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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Der Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der Territorialen Agenda der EU in Deutschland

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Für die beiden Themenfelder Innovationsförderung sowie Klimaschutz und Klimaanpassung wurden ausgewählte laufende und abgeschlossene INTERREG-Projekte auf der Grundlage von Dokumentenanalysen und leitfadengestützten Interviews ausgewertet.

  • Der Beitrag des Bundes zur nachhaltigen Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Das Projekt gab einen umfassenden Überblick über Förderprogramme, Projekte, Wettbewerbe etc. ausgewählter Fachressorts – mit Bezug zum Thema "Stadtentwicklung" – auf Bundesebene, systematisiere und bewertete diese Ergebnisse.

  • Denkwerkstatt Erfahrungsaustausch Zentrenentwicklung, Wien

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Der Magistrat der Stadt Wien (Magistratsabteilung 18) hat im Sommer 2016 mit der Erarbeitung eines, den Stadtentwicklungsplan STEP 2025 vertiefenden, Konzepts zum Thema Zentren begonnen. Um ein Fachkonzept mit Empfehlungen zur Wiener Zentrenentwicklung zu erarbeiten, war es den Verantwortlichen im Vorfeld wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich Zentren zu informieren und auszutauschen. Im Fokus stand vor allem die gesamtheitliche Betrachtung von Zentren und deren Rolle als Lebensmittelpunkt in Quartieren.

  • Demografischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Literaturstudie zur Aktualisierung und Verifizierung des vorliegenden Erkenntnisstandes und Aufbereitung für die Ressortaufgaben

    Im Mittelpunkt des im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführten Forschungsvorhabens stehen die möglichen Auswirkungen der demografischen Veränderungsprozesse auf die Umwelt. Es wird erarbeitet, welche gesicherten Erkenntnisse in einzelnen Handlungsfeldern, wie z.B. Flächeninanspruchnahme, Wasserwirtschaft, Naturschutz und biologische Vielfalt, vorliegen und welche Forschungsfragen u. U. noch nicht hinreichend beantwortet sind. Zudem sollen Handlungsoptionen und -vorschläge für den Bund formuliert werden.

  • Demografischer Wandel und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Ermittlung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf Abfallanfall, Logistik und Behandlung und Erarbeitung von ressourcenschonenden Handlungsansätzen

    Das Projektkonsortium analysiert die mittel- und langfristigen Folgen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft. Das Difu-Team erforscht dabei prioritär die Hemmnisse und erarbeitet Lösungsansätze für die künftige Entwicklung anhand von vier Fallstudien.

  • Dauerhafte Wohnungsversorgung von Obdachlosen

    Laufzeit: 1996 bis 1997

    Abstimmung des Entwurfs des Abschlußberichts zum Berliner ExWoSt-Modellprojekt mit der Begleitforschung zum gesamten Forschungsfeld und Integration in deren Abschlußbericht.

  • Daten zum Mobilitätsverhalten in Deutschland

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Aufbereitung und Auswertung von Mobilitätskennwerten in Deutschland

    Das Difu hat eine Übersicht über verschiedene Erhebungen im Personenverkehr wie z.B. Mobilität in Deutschland 2008, System repräsentativer Verkehrsbefragungen 2008 und Mobilitätspanel 2008 erstellt und in einer Publikation ausgewertet.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • COMMIN (Promoting Spatial Development by Creating COMmon MINdscapes)

    Laufzeit: 2004 bis 2007

    Ziele des im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanzierten Projekts COMMIN waren die Entwicklung von Instrumenten für einen transnationalen Erfahrungsaustausch zu raumrelevanten Problemstellungen sowie für eine nachhaltige räumliche Entwicklung durch die Erarbeitung von Grundlagen für eine effiziente Kommunikation, die Qualifizierung von Experten sowie nationale Politikberatung. Difu beteiligt sich innerhalb des 28 Institutionen umfassenden Konsortiums.