Veranstaltungen

Difu-Fortbildung

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  • 11. - 12. März 2019 in Berlin

    Leistbare Stadt – zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik

    Die Veranstaltung wurde verschoben. Neuer Termin: 09.-10. September 2019

    Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

  • 11. - 12. März 2019 in Berlin

    Der letzte Grund

    Baustellen einer aktiven kommunalen Liegenschaftspolitik (Wiederholung)

    Das Seminar ist ausgebucht!

    Eine sozial gerechte und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik ist ohne eine adäquate Bodenpolitik kaum umsetzbar. Das gilt nicht nur für prosperierende Städte und Stadtregionen, in denen die Steuerung des Siedlungsflächenwachstums und die exponentiellen Steigerungen der Bodenpreise zu den Hauptthemen gehören.

  • 13. - 14. März 2019 in Berlin

    Neue Ideen finden Stadt!

    Neue Kooperationen von Kommune, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Forschung für soziale Innovation

    Seminar in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS)

    Das Seminar ist ausgebucht.

    Städte sind mit immer neuen bzw. sich weiterentwickelnden Herausforderungen konfrontiert – Klimaschutz, Sicherung von Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt, Verbesserung von Mobilität oder Anpassungsstrategien an den demografischen Wandel gehören dazu.

  • 18. - 19. März 2019 in Berlin

    Produktive Stadt – neue Chancen für nachhaltige urbane Quartiere?

    Industrie und Produktion werden "stadtverträglicher", stellen aber auch neue Ansprüche an ihr städtisches Umfeld. Wie und mit welchen Instrumenten entwickeln Kommunen nutzungsgemischte Quartiere und Standorte?

Projekte Kommunaler Klimaschutz

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Fahrradakademie

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  • 12. März 2019 in Nürnberg

    Kampagnen und Aktionen für sicheren Radverkehr

    Rüstzeug für die Kommunikationsarbeit

    Eine sichere Radverkehrsinfrastruktur ist unerlässlich für weniger Unfälle mit Radfahrenden. Viele Kommunen haben dieses Thema zu einem der Schwerpunkte in ihrer Radverkehrsförderung gemacht. Ebenso sind aber auch „weiche“ Maßnahmen wie Kampagnen und Aktionen unabdingbar, um die einzelnen Verkehrsteilnehmenden für das Thema Verkehrssicherheit und gegenseitige Rücksichtnahme zu sensibilisieren und ihr Verkehrsverhalten positiv zu beeinflussen.

  • 13. März 2019 in Stuttgart

    Radverkehr für Pendler attraktiv machen

    Direkt oder intermodal in die Stadt

    In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.

    Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.

  • 20. März 2019 in Bremen

    Radverkehr für Pendler attraktiv machen

    Direkt oder intermodal in die Stadt

    In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.

    Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.

  • 27. März 2019 in Dortmund

    Radverkehr für Pendler attraktiv machen

    Direkt oder intermodal in die Stadt

    In vielen Städten und Regionen stellt das Pendeln zur Arbeit eine wachsende Herausforderung dar. Nicht nur die Verkehrsinfrastruktur ist vielfach am Limit, auch das Pendeln selbst ist ein belastender Stressfaktor für den Körper.

    Zur Entlastung von Mensch und Umwelt kann die Verlagerung von Pendlerfahrten auf den Radverkehr ein entscheidender Baustein sein. In den Niederlanden beispielsweise wird die Radverkehrsförderung als bestes Anti-Stau-Programm verstanden.

Dialogforum Jugendhilfe

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  • 11. - 12. April 2019 in Berlin

    Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation

    Beiträge, Anmerkungen und Hinweise aus der kommunalen Praxis

    Im zehnten Expertengespräch möchten das DIALOGFORUM den Themenkomplex "Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation" mit Ihnen diskutieren und die Ergebnisse, Hinweise und Erfahrungswerte als "Stimme aus der kommunalen Praxis" an die AG Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe übermitteln. Wichtige Diskussionsschwerpunkte in diesem Kontext sind: Heimaufsicht, Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und im Gesundheitswesen, Schnittstelle Justiz (Familiengericht/Jugendgerichtshilfe/Strafverfolgungsbehörden), Beteiligung (Interessenvertretung/Beratung von Kindern und Jugendlichen/ Ombudsstellen), Auslandsmaßnahmen und weitere offene Fragen/Themen/Aspekte aus Ihrer Praxis.

  • 13. - 14. Mai 2019 in Berlin

    Checkpoint Teilhabe

    Kinder- und Jugendhilfe + BTHG = Neue ganzheitliche Lösungen entwickeln!

    Eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Deutschen Instituts für Urbanistik

Difu-Dialoge

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  • 13. März 2019 in Berlin

    Wie kann Produktion wieder gut in die Stadt integriert werden?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Industrie und Produktion, lange Zeit ausgelagert an den Stadtrand, verändern sich und werden "stadtfein". Mit dem Schlagwort "Urbane Produktion“"sind vielfältige Nutzungsformen verbunden: städtische Landwirtschaft, klassisches Handwerk, Manufakturen, offene Werkstätten, Fab-Labs oder Industrie 4.0. Bevorzugt werden Standorte in städtischen integrierten, nutzungsgemischten Lagen. Auch wird der Wert der Produktion in der Stadt neu erkannt, so ergeben sich Potenziale für lokale Ressourcen und lokal eingebettete Wertschöpfungsketten.

  • 10. April 2019 in Berlin

    Automatisiertes Fahren in Städten – Chance für den Verkehr oder Kollaps?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Die Chancen und Risiken des automatisierten Fahrens werden noch zu selten öffentlich und in grundlegenden Debatten aufgegriffen. Dabei haben Bundestag und Bundesrat bereits im Mai 2017 Regelungen zum Fahren von Autos mit hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktion beschlossen. Für größere Städte verspricht besonders die Automatisierung bei Bussen und Bahnen Chancen, die Kapazität der Massenbeförderungsmittel weiter zu erhöhen.