Foto: Kieslaster neben einem großen Kieshaufen
Umwelt | Übergreifende kommunale Themen

Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

Mit dem "Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" werden die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet. Das Programm KommRess hebt die Kommunen als Akteure der Ressourcenschonung hervor. Im Rahmen einer Studie unterstützt das Projektteam kommunale Aktivitäten.

Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor. Im Rahmen der Studie wird die Beteiligung der Kommunen an der Weiterentwicklung von ProgRess gestärkt und werden kommunale Aktivitäten unterstützt.

Im ersten Schritt werden Grundlagen für die Weiterentwicklung und Anschlussfähigkeit des deutschen Ressourceneffizienzprogramms für die kommunale Ebene erarbeitet. Hierbei werden Entwicklung, Anpassung und Übertragung themenrelevanter Politikansätze für kommunale und regionale Ebenen ermittelt, analysiert und dargestellt. Um die kommunale und regionale Ressourceneffizienz insgesamt zu verbessern, bedarf es übergreifender Angebote von Information, Vernetzung und Umsetzungsunterstützung. Vor diesem Hintergrund konzipiert das Projekt im zweiten Schritt Informations- und Beratungsangebote für die kommunale Ressourceneffizienz. Der dritte Schritt besteht aus einem Dialogprozess zwischen Kommunen und dem Bund in Form einer Workshopreihe.

Vollständiger Projekttitel

Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Ver- und Entsorgung
Stadtplanung
Abfallwirtschaft, Stoffstrommanagement
Flächennutzung, Flächenkreislaufwirtschaft
Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

Forschungsbereich

Umwelt

Drittmittelgeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Öko-Institut e.V.

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