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Difu – Partner bei der Lösung kommunaler Aufgaben

Neue Website online! Kommunale Handlungsmöglichkeiten und gute Beispiele zur Schonung von Ressourcen

Ressourcenschutz nimmt in der Umweltpolitik einen immer größeren Stellenwert ein, denn laut Global Footprint Network ist der Ressourcenverbrauch in Deutschland so hoch, als gäbe es mehr als eine Erde. Vor diesem Hintergrund will das Bundesumweltministerium Kommunen in Fragen der Ressourceneffizienz stärker unterstützen. Die neue Website gibt einen Überblick über die vielfältigen kommunalen Handlungsmöglichkeiten und zeigt gute Beispiele, wie Ressourcen geschont werden können. Umgesetzt wurde sie vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen des Projektes "Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene" (kommRess) im Auftrag des Umweltbundesamtes. Zur Website ...

Neuigkeiten aus der Forschung rund um die Stadt

Titelseite der Publikation

Die neue Ausgabe des Difu-Magazins "Berichte" ist erschienen. Die Difu-Zeitschrift greift viele aktuelle, kommunalrelevante Themen auf, u.a.: Klimaangepasster Wohnungsbau, Verkehrsplanung, Demografie und Abfallwirtschaft, Umweltgerechtigkeit, Wirtschaftsflächen, Herausforderungen von Klein- und Mittelstädten, Klimaschutz, Smart City, Standortfaktoren, “Ressourcenleichtigkeit“, Beteiligungskultur, neues im Difu-Inter- und -Extranet, Mediennachlese u.a.m.  Den Standpunkt "Fahrverbote drohen – kommt nun die Verkehrswende?" verfasste Tilman Bracher. Zu den Berichten …

Bodenpolitische Agenda 2020-2030

Foto einer Großbaustelle

Grund und Boden sind nicht vermehrbar und unersetzlich. Städtische Flächen werden benötigt für Mietwohnungsbau, für öffentliche Infrastrukturen, für Klimaanpassung und Klimaschutz und vieles mehr. Der Boden wird so zum Schlüssel für eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung! Doch gerade in dem Bereich haben die Städte und Gemeinden sukzessive Steuerungskraft verloren. Die zur Verfügung stehenden Strategien und Instrumente genügen damit den Herausforderungen nicht. Die bodenpolitische Agenda 2020-2030 stellt neun Kernforderungen ins Zentrum. Diese wurden gemeinsam von Difu, vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und einem Kreis unabhängiger Experten und Expertinnen erarbeitet. Wir hoffen damit lösungsorientierten Debatten einen weiteren Anstoß zu geben. Weitere Informationen ...

Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" – Gute Beispiele gesucht!

Logo der Initiative "Zusammenleben Hand in Hand"

Ziel des Bundeswettbewerbs, der vom Bundesministerium des Innern (BMI) ausgelobt wird, ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren, zu identifizieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Damit soll zur Nachahmung guter Praxis angeregt werden. Für die Gewinner steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Das Deutsche Institut für Urbanistik unterstützt das BMI bei Konzeption, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs. Weitere Informationen ...

Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Spätestens seit dem Jahr 2015 stellen die Integrationsanforderungen im Zusammenhang mit Fluchtmigration viele Kommunen vor erhebliche Herausforderungen. Mit dem Programm Soziale Stadt kann dabei auf ein bereits erprobtes Instrumentenset zurückgegriffen werden, und in vielen Quartieren werden vielfältige Praxiserfahrungen mit Integration vor Ort gemacht. Vor diesem Hintergrund haben sich der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und das Difu mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit für einen integrierten Quartiersentwicklungsansatz mit einem (noch) stärkeren Fokus auf Integration das Programm Soziale Stadt gegebenenfalls modifiziert und/oder durch komplementäre Förderansätze ergänzt werden sollte. Zum Download

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Veranstaltungen

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  • 22. Januar 2018 in Berlin

    SK:KK-Fachaustausch: Know-How, Projekte und Ideen von und für Klimaschutzmanager/innen

    10-13 Uhr

    Im Vorfeld der Kommunalkonferenz haben Klimaschutzmanager/innen Gelegenheit voneinander zu lernen. Wie gelingt  zielgruppenorientierte Klimaschutzarbeit vor Ort? Wie können Mittel für kreative Projektideen beschafft werden? Was muss Manager/in mit Blick auf die Verstetigung der Aufgabe Klimaschutz beachten?

    Erfahrene Mentoren bringen zu diesen Fragen ihr Erfahrungswissen und Projekte mit.

  • 22. - 23. Januar 2018 in Berlin

    10. Kommunale Klimakonferenz 2018

    Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber

    Bundesumweltministerium und Difu laden zur 10. Kommunalen Klimakonferenz ins dbb Forum in Berlin ein. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie im Jahr 2018 der Verband Kommunaler Unternehmen e.V.

  • 23. Januar 2018

    Vorstellung des NRVP-Projekts „Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14-15 Uhr

    Im Rahmen des o. g. Projekts wurde der „Leitfaden zur Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“ veröffentlicht. Der Leitfaden liefert denen, die den Radverkehr trotz Höhenunterschieden fördern möchten, Anregungen, Informationen und Argumente, denn: 65 % der deutschen Gemeinden sind hügelig, und 52 % der Bevölkerung leben dort.

  • 24. Januar 2018 in Berlin

    Die begehbare Stadt: Mehr Platz und Aufmerksamkeit für das Zufußgehen

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Zufußgehen ist die natürlichste, gesündeste und umweltfreundlichste Art der Fortbewegung. Aktuell wird in deutschen Städten ungefähr jeder dritte Weg zu Fuß zurückgelegt. In Berlin sind sogar mehr Menschen zu Fuß unterwegs, als mit dem Auto, ÖPNV oder Fahrrad. Dennoch fristet der Fußverkehr in der Stadt- und Verkehrsplanung sowie in der Forschung meist noch ein Nischendasein.

  • 06. Februar 2018 in Mainz

    Fahrradparken

    Bewährte Konzepte und innovative Entwicklungen

    Fahrradparken ist ein wichtiges Thema für alle, die sich mit Radverkehrsplanung beschäftigen. Insbesondere bei steigenden Radverkehrsmengen gilt es, rechtzeitig nutzergerechte Angebote zu machen, um ungeordnetes Abstellen zu vermeiden und die Verzahnung mit anderen Verkehrsmitteln zu verbessern.

    Dieses Seminar vermittelt Ihnen sowohl konzeptionelle Grundlagen als auch vielfältige Praxisbeispiele, die ein breites Themenspektrum abdecken.  Unter anderem werden folgende Fragen behandelt:

Nachrichten

20. November 2017

10. November 2017

6. November 2017

16. Oktober 2017

Neuerscheinungen