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Difu – Partner bei der Lösung kommunaler Aufgaben

Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" – Gute Beispiele gesucht!

Logo der Initiative "Zusammenleben Hand in Hand"

Ziel des Bundeswettbewerbs, der vom Bundesministerium des Innern (BMI) ausgelobt wird, ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren, zu identifizieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Damit soll zur Nachahmung guter Praxis angeregt werden. Für die Gewinner steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Das Deutsche Institut für Urbanistik unterstützt das BMI bei Konzeption, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs. Weitere Informationen ...

Geflüchtete in der Sozialen Stadt

Spätestens seit dem Jahr 2015 stellen die Integrationsanforderungen im Zusammenhang mit Fluchtmigration viele Kommunen vor erhebliche Herausforderungen. Mit dem Programm Soziale Stadt kann dabei auf ein bereits erprobtes Instrumentenset zurückgegriffen werden, und in vielen Quartieren werden vielfältige Praxiserfahrungen mit Integration vor Ort gemacht. Vor diesem Hintergrund haben sich der vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und das Difu mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit für einen integrierten Quartiersentwicklungsansatz mit einem (noch) stärkeren Fokus auf Integration das Programm Soziale Stadt gegebenenfalls modifiziert und/oder durch komplementäre Förderansätze ergänzt werden sollte. Zum Download

Neuigkeiten aus der Forschung rund um die Stadt

Cover der Publikation

Die neue Ausgabe des Difu-Magazins "Berichte" ist erschienen. Die Difu-Zeitschrift greift viele aktuelle, kommunalrelevante Themen auf, u.a.: Standortfaktoren, Zukunft der Industrie, Herausforderungen wachsender Städte, Klimaschutz, Digitalisierung und Smart City, Verbesserung der Bildungschancen für Geflüchtete, Jahrestreffen der Difu-Zuwenderstädte und -verbände 2017, Neues im Difu-Inter- und Extranet, Mediennachlese u.a.m. Den Standpunkt "Wirtschaftsflächen brauchen Steuerung und Flexibilität" verfassten Sandra Wagner-Endres und Ulrike Wolf. Zu den Berichten …

Neues Dialogforum zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe

Screenshot der Startseite des Portals

Aktuell befindet sich die Bundesregierung mit allen betroffenen Akteursgruppen in einem intensiven Austausch darüber, ob und inwieweit die Jugendhilfe im Sinne einer inklusiven Lösung weiterentwickelt werden kann, um in Zukunft für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht, zuständig zu werden. Dieser Diskussionsprozess erfolgt im engen und kontinuierlichen Austausch zwischen Bund und Kommunen. Hierfür hat das Difu mit Förderung des BMFSFJ ein bundesweites Dialogforum "Bund trifft kommunale Praxis" ins Leben gerufen: www.jugendhilfe-inklusiv.de.

KfW-Kommunalpanel 2017: Leichte Entspannung, jedoch keine Entwarnung bei kommunalen Investitionen

Ausschnitte aus dem Cover des Heftes

Der Investitionsbedarf der Kommunen ist 2016 nach kontinuierlichem Anstieg der letzten Jahre leicht gesunken und umfasst nun 126 Mrd. Euro. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW unter den Kämmerern der deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise durchgeführt hat. Der höchste Investitionsbedarf besteht dabei weiterhin innerhalb der Bereiche Straßen und Verkehrsinfrastruktur sowie Bildung. Weitere Ergebnisse und Informationen ...

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Veranstaltungen

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  • 06. September 2017 in Hamburg

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 07. September 2017 in Potsdam

    Praxiswerkstatt "Kommunale Energiewende – Widerstände durch Kooperation überwinden"

    Energiewende in der Kommune

    Mit der Energiewende hat die Bundesregierung ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das zum langfristigen Wandel der Energieerzeugung und -nutzung in Deutschland führt. Durch nachhaltige Energiegewinnung und reduzierten CO2-Ausstoß wird ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

  • 11. - 12. September 2017 in Berlin

    Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

    Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen!

  • 14. September 2017 in Augsburg

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 14. - 15. September 2017 in Berlin

    Droht eine neue Wohnungsnot?

    Erfahrungen im Umgang mit dauerhaften Engpässen in der sozialen Wohnraumversorgung

    In Deutschland gibt es über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und 4,4 Räume haben. Die Wohnfläche pro Kopf beträgt im Mittel 46,5 qm. Hinter diesen komfortabel klingenden Mittelwerten verbirgt sich jedoch eine große Bandbreite an lokalen Wohnungsmarktsituationen – inklusive eines zunehmenden Mangels an bezahlbaren Wohnungen.

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19. Juli 2017

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