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Projekt WebsitesEinige der vom Difu bearbeiteten Projekte verfügen aufgrund ihres speziellen Charakters über einen individuellen Auftritt im Internet. Dies ist dann der Fall, wenn es sich um große Wettbewerbe, Verbundprojekte getragen von mehreren Partnern sowie um Projekte handelt, deren Ziel es ist, die Projektergebnisse möglichst einem großen Kreis von Menschen bekannt zu machen. Zu den Projekt-Webseiten

 

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Aktuelle Projekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Pilotseminare „Mobilität beginnt zu Fuß“

    Laufzeit: seit 2016

    Durchführung von 4 eintägigen Seminaren  “Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“ — Fortbildungsangebot für kommunale Akteure zur Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur; Vermittlung von Grundlagen und praxisnaher Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung; Erfahrungaustausch

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    City2Share integriert Individual- und Lieferverkehr in Innenstadtbereichen in ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept. Schwerpunkt ist zum einen die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Sharing-Systems mit - teils autonomen - Elektrofahrzeugen und induktiven Ladestationen sowie die Einbindung von Pedelecs in ein bestehendes Mietradsystem. Über so genannte „Elektromobilitätsstationen“ werden die zwei- und vierrädrigen Mietfahrzeuge mit den bestehenden Verkehrssystemen des Öffentlichen Nahverkehrs wie U-Bahn, Bus und Tram verknüpft.

  • (Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so ist es u.a. im Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) festgelegt. In diesem Zusammenhang hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu beauftragt, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Jahre 2009 bis 2015, Ende 2017 werden die Evaluierungsergebnisse vorliegen.

  • Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Die Bundesregierung hat in ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel festgelegt, die Inanspruchnahme weiterer Flächen durch Siedlung und Verkehr bis zum Jahr 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Tatsächlich werden jedoch in Deutschland derzeit noch täglich etwa 76 Hektar für neue Siedlungs- und Verkehrsflächen in Anspruch genommen. Das hat vor allem auch negative Auswirkungen auf die Belange von Klimaschutz und Klimaanpassung, so dass ein effektives Flächenmanagement in den Kommunen immer drängender wird.