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Projekt WebsitesEinige der vom Difu bearbeiteten Projekte verfügen aufgrund ihres speziellen Charakters über einen individuellen Auftritt im Internet. Dies ist dann der Fall, wenn es sich um große Wettbewerbe, Verbundprojekte getragen von mehreren Partnern sowie um Projekte handelt, deren Ziel es ist, die Projektergebnisse möglichst einem großen Kreis von Menschen bekannt zu machen. Zu den Projekt-Webseiten

 

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Aktuelle Projekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Konzept zur Aktualisierung des Stadtentwicklungsplanes Industrie und Gewerbe in Berlin

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Der aktuelle Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe (StEP Industrie und Gewerbe) stellt die Flächenkulisse der gewerblichen Bauflächen des FNP dar, beschreibt Flächenpotenziale in quantitativer, qualitativer und räumlicher Hinsicht und schätzt die Nachfrage nach Umfang, Struktur, Stadträumen und Standorttypen ein.

  • KfW-Kommunalbefragung 2016 (Panelkommunen)

    Laufzeit: seit 2016

    Die KfW Bankengruppe (KfW) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, auch im Jahr 2016 eine Umfrage bei Städten, Landkreisen und Gemeinden zu ihrer Investitionstätigkeit sowie ihren Investitionsbedarfen und Finanzierungsmöglichkeiten durchzuführen.

  • Pilotseminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: seit 2016

    Durchführung von 4 eintägigen Seminaren  "Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr" — Fortbildungsangebot für kommunale Akteure zur Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur; Vermittlung von Grundlagen und praxisnaher Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung; Erfahrungaustausch

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    City2Share integriert Individual- und Lieferverkehr in Innenstadtbereichen in ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept. Schwerpunkt ist zum einen die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Sharing-Systems mit - teils autonomen - Elektrofahrzeugen und induktiven Ladestationen sowie die Einbindung von Pedelecs in ein bestehendes Mietradsystem. Über so genannte „Elektromobilitätsstationen“ werden die zwei- und vierrädrigen Mietfahrzeuge mit den bestehenden Verkehrssystemen des Öffentlichen Nahverkehrs wie U-Bahn, Bus und Tram verknüpft.