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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Pilotprojekt "Lange Gasse" der Modellstadt Dessau im ExWoSt-Forschungsfeld "Städte der Zukunft"

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Mit dem Projekt verfolgt Dessau als Modellstadt im ExWoSt-Forschungsfeld "Städte der Zukunft" das Ziel, ein knapp sechs Hektar großes, brachliegendes innerstädtisches Areal ieder in Wert zu setzen – den Prinzipien der Nachhaltigkeit und einschlägigen Empfehlungen früherer ExWoSt-Forschungsfelder folgend.

  • Urban Audit

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Im Sommer 1998 begann die Arbeit am auf zwölf Monate angelegten "Urban Audit-Projekt" der DG XVl der Europäischen Union. Als nationales Korrespondenzinstitut des britischen Konsortiums ERECO/ECOTEC obliegt dem Difu die Projektbetreuung von neun deutschen aus insgesamt 58 europäischen Großstädten bei der Erarbeitung von statistischen Informationen, die dem Vergleich der städtischen Lebensbedingungen dienen sollen (Hamburg, Essen, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Dresden, Leipzig, Berlin).

  • Szenarien und Potenziale einer nachhaltig flächensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Die räumliche Entwicklung ist wesentlich durch anhaltenden Flächenverbrauch für Siedlungs- und Verkehrszwecke, Auflösung und funktionale Entmischung bisher noch kompakter Stadtstrukturen, Verkehrswachstum und damit verbundene Schadstoffbelastungen von Luft, Boden und Wasser, Verluste an Kulturlandschaft, Verluste an Tier und Pflanzenarten sowie Veränderungen des globalen und lokalen Klimas geprägt.

  • Telematik gestützte Regionale Netze

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Derzeit sind in Europa diverse Initiativen zum Aufbau lokaler oder regionaler Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen zu beobachten, die sowohl den Aufbau kleinräumlicher, den besonderen Bedürfnissen einer Region entsprechender Telekommunikationsnetze betreffen als auch die Entwicklung regionaler Online-Angebote, so genannter telematikgestützter regionaler Netze (TRN).

  • Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.

  • Formen intraregionaler Zusammenarbeit - ein internationaler Vergleich (unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter EU-Staaten)

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Verschärfte Wettbewerbsbedingungen infolge der Einrichtung des EU-Binnenmarktes, wachsende Verflechtung der Städte mit ihrem Umland, Zunahme der Aufgabenfelder, die von Städten und Gemeinden nicht mehr allein bearbeitet werden können, Bedeutungsgewinn der regionalen Ebene im Zuge transnationaler Konzentrations- und Integrationsprozesse bei privaten und öffentlichen Akteuren sowie nicht zuletzt die Förderkonditionen von EU und mehreren Bundesländern haben die alte Forderung nach einer Verbesserung der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden im regiona

  • Kommunale Vermögens- und Ergebnisrechnung

    Laufzeit: 1996 bis 2000

    Die Einführung neuer Managementmethoden in den städtischen Verwaltungen hat deutliche Defizite des kameralen Rechnungssystems aufgezeigt. Insbesondere das städtische Vermögen und seine Veränderungen werden bisher nur sehr unvollständig erfasst. Dieser Mangel wird durch die ständige Ausgliederung von Funktionen aus dem Haushalt und durch das Fehlen einer Gesamtrechnung noch verstärkt. Durch die Einführung der Doppik soll ein erheblicher Teil dieser Defizite ausgeglichen werden.

  • Umfrage "Probleme der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik 1999"

    Laufzeit: im Jahr 1999

    Die Umfrage wurde als Wiederholungsbefragung so durchgeführt, dass mittlerweile Aussagen zu Problemkonjunkturen mit empirischen Ergebnissen über 20 Jahre möglich sind. Die Ergebnisse gehen unter anderem in die Planung von Difu-Seminaren ein (Bretschneider, Schumacher).

  • Euro@Berlin-Themenbausteine "Interaktive Bürgerdienste" und "Wissenschaftliche Begleitung"

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) schrieb den Städtewettbewerb Multimedia - Media@Komm aus, um Initiativen zur Entwicklung von Multimedia in den Städten gezielt zu unterstützen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollten drei Städte ausgewählt werden, die als Innovationsschwerpunkte gefördert werden. Die Städte mit den besten Konzepten sollen als Modell für andere Städte dienen.

  • Zwischenbilanz des Einsatzes der EU-Strukturfonds im Rahmen der Gemeinschafts-initiative für städtische Gebiete (URBAN) in den deutschen Ziel-1-Gebieten

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Mit der Gemeinschaftsinitiative URBAN fördert die EU erstmals Maßnahmen für städtische Quartiere. Das Ziel dabei ist, die in zahlreichen Stadtquartieren bestehende kritische soziale und wirtschaftliche Lage zu verbessern.