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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

  • Zwischen Pflichtaufgaben und wirtschaftlicher Betätigung - Kommunale Abfallentsorgung in der Kreislaufwirtschaft

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Mit dem geltenden Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) des Bundes, das die Zuständigkeiten von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und privaten Entsorgern nur unzureichend abgrenzt, ist die kommunale Abfallwirtschaft zusehends unter Druck geraten. Kommunen, die einst erheblich investierten, um Entsorgungsanlagen zu errichten, kämpfen nunmehr um die Auslastung ihrer Anlagen. Auf dem Entsorgungsmarkt findet mittlerweile in zunehmend oligopolistischen Strukturen ein scharfer Wettbewerb um Abfälle statt, der kaum noch kontrollierbar ist.

  • Arbeitsgrundlagen städtischer Denkmalpflege

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit Grundlagen und Arbeitshilfen städtischer Denkmalpflege in Deutschland. Ihr Ziel war es, die Effizienz denkmalpflegerischer Dokumentationen und Instrumente zu untersuchen und eine Bilanz hinsichtlich der Qualität der vorhandenen Arbeitshilfen zu ziehen. Die Untersuchung versteht sich als ein erster Versuch, einen möglichst umfassenden Überblick über Arbeitsgrundlagen städtischer Denkmalpflege zu geben.

  • Bundesweite Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern (Hauptphase)

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Energie-Tische waren das Hauptinstrument der Bundesweiten Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern , die vom Deutschen Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Institut für Organisationskommunikation in insgesamt 23 Modellkommunen durchgeführt wurde. Das methodische Vorgehen ist beim Energie-Tisch ähnlich wie beim Runden Tisch . Im Gegensatz zum Runden Tisch stehen jedoch nicht gemeinsame Diskussion und Beratung im Vordergrund, sondern die Entwicklung von Projekten.

  • Ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik in den Kommunen

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden unter Beteiligung von fünf Städten (Dortmund, Heidelberg, Konstanz, Leipzig, Nürnberg), Ansatzpunkte, Instrumente und Chancen, aber auch Probleme einer ökologischen, an nachhaltiger Entwicklung orientierten Wirtschaftspolitik auf kommunaler Ebene erfasst.

  • Die Zukunft der Arbeit in der Stadt

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Die 1999 abgeschlossene Untersuchung wurde in Kooperation und mit finanzieller Unterstützung von fünf Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Wien) durchgeführt.

  • Private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten ostdeutscher Städte

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Die private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten Ostdeutschlands steht noch auf absehbare Zeit vor erheblichen Schwierigkeiten, hervorgerufen durch die problematische wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder, die Unsicherheit über zukünftige Transferleistungen und Fördermittel des Bundes und der Länder und schließlich den gesättigten Wohnungsmarkt, die die notwendige Revitalisierung der Innenstädte hemmen.

  • Kommunale Belegungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Sozial gemischte Belegungsstrukturen zu erhalten und die Abwanderung insbesondere junger Familien mit Kindern aus den Kernstädten zu bremsen, sind heute die zentralen Problem- und Handlungsfelder einer Wohnungspolitik für Kernstädte.

  • Stand der Einführung der Budgetierung in Stadtverwaltungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden 1995 und 1998 Umfragen in Städten mit mehr als 50 000 Einwohnern durchgeführt. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden in verschiedenen Veröffentlichungen publiziert. Im Jahr 1999 erschien dazu der Beitrag "Erfahrungen mit der Budgetierung in öffentlichen Verwaltungen". In der Arbeitsgruppe der Leiter der Kämmereien deutscher Großstädte wurden die Auswertungen mehrfach diskutiert.

  • Gutachten zur künftigen Handlungstrategie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Friedrichshafen

    Laufzeit: im Jahr 1998

    Im Dezember 1997 wurde das Difu mit der Bestandsaufnahme und der Formulierung von Empfehlungen für eine langfristige Implementation der Wirtschaftsförderung in der Region Friedrichshafen beauftragt. Die bisherigen Strukturen und das bisher Erreichte sollten geprüft und mit den ursprünglichen Strategieempfehlungen abgeglichen werden.