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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • RNE – Erstellung einer Studie zu ausgewählten Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Unter dem Stichwort "Stadt als Akteur" wurden in der Studie drängende Fragen aufgegriffen und mit Blick auf eine integrierte, nachhaltige Stadtentwicklung diskutiert: Soziale und ökologische Nachhaltigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei Immobilienstrategien, nachhaltige Mobilität (u. a. intermodale Lösungen und ÖPNV) und nachhaltige Kommunalfinanzen.

  • Mögliche räumliche Auswirkungen von Online-Handel auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)

    Stadt und Handel weisen vielfältige Interdependenzen auf. Signifikante Veränderungen der Orte des Handels (Betriebsformen) wurden immer von Auswirkungen auf Stadt, Stadtgestalt und Lebensqualität in den Städten begleitet. Seit ca. 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels diskutiert (vgl. http://www.difu.de/projekte/2001/online-shopping-und-dienstleistungen-kommunale.html).

  • kommunal mobil V: "Städtischer Wirtschaftsverkehr"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Oft sind kommunale Planungsakteure mit dem Gegenstand des Wirtschaftsverkehrs nicht vertraut. Die Probleme des Wirtschaftsverkehrs werden wahrgenommen, aber Handlungsrahmen und planerische Instrumente sind vielfach unklar.

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

  • Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    KLARIS

    In dem Kooperationsprojekt geht es um zentrale Fragen zu Infrastrukturen: Wie sind heutige Infrastrukturen vernetzt? Welche Schwachstellen zeigen sich mit Blick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit? Wie lassen sich Infrastrukturen und deren Dienstleistungen künftig klimaresilienter gestalten?

  • Neue Wege zu einer klimaangepassten Stadtplanung am Beispiel des Modellgebietes "Quartier Feldmark"

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Plan4Change

    Das Bochumer Klimaanpassungskonzept - gefördert durch die BMU-Klimaschutzinitiative - wurde anhand des Planungsvorhabens "Quartier Feldmark" beispielhaft in die Praxis umgesetzt und auf andere Plangebiete übertragbar aufbereitet. Das Difu und die Universität Bochum begleiteten und bewerteten das Planungsverfahren drei Jahre lang.

  • Aktionsplan Flächensparen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement

    Das Difu bereitet Instrumente und Maßnahmen zur Verminderung der Flächeninanspruchnahme auf, entwickelt sie weiter und führt sie im Aktionsplan Flächensparen zusammen. Der Blick richtet sich auf ihre Umsetzung in Gesetzgebung, Verwaltungsvollzug und bei privaten Akteuren des Flächenmanagements.

  • Exponat MS Wissenschaft 2015: Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    "Ein Tag in deiner Zukunftsstadt"

    Die "Zukunftsstadt" stand im Zentrum des Wissenschaftsjahrs 2015 und war Thema der Ausstellung an Bord der MS Wissenschaft. In drei Bereichen widmet sich die Ausstellung den Fragen: Was macht eine Stadt aus? Wie funktioniert eine Stadt? Wie machen wir unsere Städte zukunftsfähig?

  • Umgang mit Gentrifizierung

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Gegenstand des Projektes "Umgang mit Gentrifizierung" ist die Befassung mit der Frage, wie Kommunalverwaltungen mit dem "Phänomen ‚Gentrifizierung'" – ob konkret nachgewiesen oder eher "gefühlt" – umgehen (können): Wie wird "Gentrifizierung" von welchen Akteuren thematisiert bzw. problematisiert? Welche Informationsgrundlagen stehen zur Verfügung ("Befundlagen")? Wie gehen die Kommunen mit diesen Befundlagen um? Welche (Rechts-) Instrumente werden eingesetzt bzw. können eingesetzt werden?

  • Planspiel "Lärmaktionsplanung" im Rahmen des Masterplans Umwelt und Gesundheit NRW

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Integrierte Betrachtung von Lärmbelastung sowie sozialer und gesundheitlicher Lage in Nordrhein-Westfalen

    Difu untersuchte gemeinsam mit LK Argus GmbH und LK Argus Kassel GmbH, inwieweit eine Integration von Daten zur sozialen und gesundheitlichen Lage in die Lärmaktionsplanung einen Mehrwert im Sinne von mehr Umweltgerechtigkeit erbringen kann.