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  • Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

    Laufzeit: seit 2017

    Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.

  • Smart City-Konzepte in deutschen Städten

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Ziel des Vorhabens war es, eine differenzierte Übersicht und eine Einschätzung der gegenwärtigen Situation der Planung und Umsetzung von Smart City-Ansätzen in deutschen Städten zu erarbeiten.

  • Technikfolgenabschätzung, Akzeptanz und Kommunikationsstrategien beim Ausbau der IKT-Infrastruktur in Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Projekt befasst sich mit den Folgen des digitalen Wandels auf die Städte und Gemeinden. Beispielhaft stehen dafür die drahtlosen Kommunikationsnetze im Fokus des Vorhabens. Es wird Orientierungswissen für die Kommunen erarbeiten, wie sie mit diesen Veränderungen umgehen können, und Informationen erheben, wie Kommunen bei den entsprechenden Anpassungsprozessen unterstützt werden können.

  • Umsetzung von ÖPNV-Projekten

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Anspruch und Wirklichkeit klaffen beim Umsetzen kommunaler Projekte zu nachhaltiger Verkehrspolitik oft weit auseinander. Die Nutzung des Umweltverbunds zu fördern, bleibt nicht selten hinter den Zielsetzungen zurück. Oft scheitern Kapazitätserweiterungen des ÖPNV an Widerständen: politisch, gesellschaftlich, mit Blick auf die Förderkulisse. Das Forschungsprojekt geht nicht nur den Umsetzungsdefiziten nach, sondern zeigt auch Wege zu einer erfolgreichen Umsetzung auf.

  • Demografischer Wandel und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Vorhaben des Umweltbundesamtes untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die künftige Kreislaufwirtschaft und entwickelt Lösungsvorschläge für die entsprechenden Herausforderungen. Das Projektkonsortium analysiert die mittel- und langfristigen Folgen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft.

    Ermittlung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf Abfallanfall, Logistik und Behandlung und Erarbeitung von ressourcenschonenden Handlungsansätzen

  • Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der "Sozialen Stadt"

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Umsetzung des Programms Soziale Stadt zeigt es: Bislang standen die gebaute Umwelt sowie die soziale Umwelt im Zentrum. Dagegen wurde die natürliche Umwelt mit ihren Ressourcen und ökologischen Systemen eher implizit berücksichtigt. Dabei konzentrieren sich in vielen Programmgebieten der Sozialen Stadt Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm-, Luftschadstoff- und bioklimatische Belastungen. Die Bewohnerschaft ist dadurch mehrfachen umweltbedingten Gesundheitsbelastungen ausgesetzt.

  • Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führte ein Verwaltungsplanspiel mit sechs Kommunen (Bamberg, Köln, Leipzig Tübingen, Sylt und Zingst) zur Überprüfung des Gesetzentwurfes durch. Es folgt dabei der bewährten Praxis einer sorgfältigen Gesetzesvorbereitung im Städtebaurecht.

  • Bonn – Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Die Stadt Bonn beauftragte das Difu 2017, Bonner Unternehmen zu befragen: zu den Standortbedingungen, zur Qualität der angebotenen Serviceleistungen der städtischen Wirtschaftsförderung und der Stadtverwaltung insgesamt.

  • 22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Öffentlichen Bauherrn kommt beim Thema "Energiemanagement" Vorbildfunktion zu. Heißt das Segen oder Fluch für die Kommunen? Was folgt daraus? Wie viel Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Energie liegt damit bei den Kommunen? Wie wird erkennbar, dass Ökologie und Ökonomie sich nicht widersprechen? Diese und weitere Fragen werden in Aachen diskutiert.

    Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion