Viele Städte, Landkreise und Gemeinden wollen Klimaschutzmaßnahmen aktiv umsetzen. Eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag von Klima-Allianz Deutschland und Klima-Bündnis zeigt Wege auf, wie Förderprogramme einfacher, wirksamer und bürokratieärmer gestaltet werden können.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) informiert über Forschungsergebnisse, Positionen, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Die rasante Zunahme von Rechenzentren erfordert eine Auseinandersetzung mit regionalwirtschaftlichen Effekten, Energiebedarfen und der räumlichen Steuerung. Die Kommunen sollten die Entwicklung frühzeitig mitgestalten.
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Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu erklären, zu gestalten und zu verstetigen. Eine neue Studie zeigt, worauf zu achten ist, damit dies gelingt.
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Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu erklären, zu gestalten und zu verstetigen. Eine neue Studie zeigt, worauf zu achten ist, damit dies gelingt.
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Kommunen sind verpflichtet, ihre Wärmeversorgung strategisch, datenbasiert und transparent neu auszurichten. Eine Studie des Difu zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge dabei spielen können – und wann sie Kommunen entlasten.
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Kommunen sind verpflichtet, ihre Wärmeversorgung strategisch, datenbasiert und transparent neu auszurichten. Eine Studie von Difu und IESE für das BBSR zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge dabei spielen können – und wann sie Kommunen entlasten.
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Vom Effizienzversprechen zur empirischen Bewertung: Im Difu-Projekt wird untersucht, wie KI kommunale Prozesse verändert. Fördert sie Effizienz, Qualität und Transparenz – oder schafft sie Abhängigkeiten und Ungleichheiten? Daraus werden Indikatoren und Handlungsempfehlungen für Kommunen entwickelt.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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KI kann Kommunen helfen, die drängenden Klima-, Infrastruktur- und Beteiligungsaufgaben zu bewältigen. Die Potenziale werden jedoch nur ausgeschöpft, wenn KI richtig einsetzt wird. Eine neue Studie erläutert Konzepte, Wirkmechanismen, Praxisfälle und gibt Handlungsempfehlungen.
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KI kann Kommunen helfen, die drängenden Klima-, Infrastruktur- und Beteiligungsaufgaben zu bewältigen. Die Potenziale werden jedoch nur ausgeschöpft, wenn KI richtig einsetzt wird. Eine neue Studie erläutert Konzepte, Wirkmechanismen, Praxisfälle und gibt Handlungsempfehlungen.
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Der neue digitale Klimaatlas für die Region Stuttgart ist online und bietet interaktive Karten und Daten zu Themen wie Hitze, Starkregen und Vulnerabilität für alle Städte und Gemeinden der Region. Das Planungstool wurde im Rahmen des ISAP2-Projekts weiterentwickelt, an dem auch das Difu mitwirkt.
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Das Difu führt auch 2025/2026 – wie bereits seit 2002 – eine regelmäßige Umfrage in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch. Hintergrund dieses vom Informationszentrum Mobilfunk beauftragten Gutachtens ist eine entsprechende freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber.
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Von Mikro-Mobilität über Lieferdienste bis zu Einkaufsportalen – wie verändern digitale Plattformen die Stadtentwicklung? Im Interview mit dem DEMO-Magazin spricht Difu-Wissenschaftler Jan Abt über integrierte Stadtplanung, Digitalisierung und wie Kommunen digitale Entwicklungen lenken können.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Wie wirken Smart-City-Maßnahmen auf die regionale Wirtschaft? Das Difu untersucht in einer Studie indirekte regionalwirtschaftliche Effekte wie Standortattraktivität, Innovation und Kooperation – und liefert Argumentationshilfen für die dauerhafte Sicherung kommunaler Smart-City-Projekte.
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Wie trägt Digitalisierung im ländlichen Raum zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse bei? Im neuen Projekt untersucht das Difu Wirkweisen und Handlungsansätze zur digitalen Daseinsvorsorge in ländlichen Kommunen.
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Wie kann Digitalisierung die Wärmewende voranbringen? Das Difu untersucht Einsatzmöglichkeiten Urbaner Digitaler Zwillinge in der kommunalen Wärmeplanung.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Wie wird Digitalisierung vor Ort erlebbar? Wie können Bürgerinnen und Bürger den digitalen Wandel mitgestalten? Das Difu untersucht die Potenziale von Lern- und Beteiligungsorten – wie Stadtlabore, Makerspaces und Smart-City-Büros – in denen Digitalisierung ausprobiert und erfahren werden kann.
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Wie kann Digitalisierung die Wärmewende voranbringen? Das Difu untersucht Einsatzmöglichkeiten Urbaner Digitaler Zwillinge in der kommunalen Wärmeplanung.
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Das Difu untersuchte im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Auswirkungen digitaler Plattformen auf die Stadtentwicklung. Die Studie identifiziert Chancen und Herausforderungen sowie zentrale Handlungsfelder.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Ein unter Mitwirkung von Difu-Wissenschaftler Dr. Jens Libbe entstandenes Positionspapier der ARL untersucht den Einsatz von KI in der Raumentwicklung. Es bietet praxisnahe Empfehlungen für eine gemeinwohlorientierte Anwendung, unter anderem in Verkehrssteuerung und Krisenbewältigung.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Ohne Zugang zu digitalen Diensten ist die Organisation vieler notwendiger Aufgaben erschwert. Die digitale Daseinsvorsorge ist daher eine Grunddienstleistung, für deren Bereitstellung die Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunen zu klären sind.
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Klein anfangen, experimentieren und bestehende Strukturen nutzen. Das sind die drei Dinge, die Difu-Wissenschaftler*innen Jan Abt, Theresa Homann und Lisa Dreier im neuen Artikel auf Kommunal.de Kommunen auf den Weg geben.
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Unter dem Motto "Zukunft gestalten, Handlungsfähigkeit stärken! Innovative Impulse für eine zukunftsweisende Wirtschaftsförderung" findet das FdW in Kooperation mit u.a. dem Difu in Frankfurt am Main statt. Im Fokus steht die Gestaltung einer zukunftssicheren & handlungsfähigen Wirtschaftsförderung.
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Was ist eine Smart City und wie können smarte Aktivitäten in der Stadtentwicklung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Das erläutert Difu-Wissenschaftlerin Theresa Hohmann in ihrem Kurzvortrag auf YouTube.
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Was ist eine Smart City und wie können smarte Aktivitäten in der Stadtentwicklung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Das erläutert Difu-Wissenschaftlerin Theresa Hohmann in ihrem Kurzvortrag auf YouTube.
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Traditionelle Verwaltungsstrukturen reichen oft nicht aus, um Anforderungen von Smart-City-Vorhaben zu erfüllen. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) zeigt anhand einer neuen Arbeitshilfe, wie Kommunen effiziente Organisationsmodelle für ihre digitale Stadt entwickeln können.
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Traditionelle Verwaltungsstrukturen reichen oft nicht aus, um Anforderungen von Smart-City-Vorhaben zu erfüllen. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) zeigt anhand einer neuen Arbeitshilfe, wie Kommunen effiziente Organisationsmodelle für ihre digitale Stadt entwickeln können.
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Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts PanReflex nahmen die Difu-Wissenschaftler*innen Lawrence Schätzle, Jan Hendrik Trapp und Frida von Zahn am BMBF-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ in Berlin teil und stellten erste Projektergebnisse in einem „Elevator Pitch“ vor.
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Die Überführung von Maßnahmen aus Förderprogrammen in den kommunalen Regelbetrieb ist das Ziel. Wie können smarte Städte und smarte Regionen den Weg dahin bahnen?
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Die Überführung von Maßnahmen aus Förderprogrammen in den kommunalen Regelbetrieb ist das Ziel. Wie können smarte Städte und smarte Regionen den Weg dahin bahnen?
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Die neue Berichte-Ausgabe greift viele relevante Themen der Kommunen auf: Wohnungsversorgung & Integration, OB-Barometer 2024, KfW-Kommunalpanel 2024, Künstliche Intelligenz und Klimaschutz in der Smart City, ÖPNV-Anschluss, Treibhausgasbilanzierung, Kulturarbeit in der Region, Innenstadt uvm.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Welche digitalen Tools setzen Kommunen zur Förderung des Klimaschutzes in den Bereichen Stadtverkehr, Gebäude/Quartiere sowie Energieversorgung ein? Und welche Lösungen sind vielversprechend? Diese und weitere Fragen untersucht das Difu mit Partnern im Auftrag des BBSR.
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Um messen zu können, wie sich Smart-City-Maßnahmen auf Städte, Gemeinden und Landkreise auswirken, entwickelten Difu und Fraunhofer IAO in Kooperation mit dem BBSR Messmethoden. Die Ergebnisse der Studie unterstützen Kommunen bei der zukunftsorientierten Stadtplanung.
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Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und das Fraunhofer IAO entwickelten in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Methoden zur Messung der Auswirkungen von Smart-City-Maßnahmen auf den Stadtraum.
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Welche Tätigkeiten gehören zur „Digitalen Daseinsvorsorge“ und wann müssen Kommunen solche Leistungen gewährleisten? Diesen Fragen geht das Difu im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gemeinsam mit der Kanzlei bbh – Becker Büttner Held nach.
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Welche KI-Einsatzfelder existieren für die Stadtentwicklung und welche zukunftsweisenden Tools und Formen von KI gibt es überhaupt für den Einsatz in Kommunen? Dieser Frage geht das Difu gemeinsam mit dem Fraunhofer IESE im Auftrag des BBSR nach.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Ob und wie Bürgerbeteiligung mit neuen digitalen Instrumenten besser gestaltet werden kann, dieser Frage geht das Difu mit weiteren Partnern im Projekt Bauhaus Participation Lab am Beispiel der Stadt Weimar nach.
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"On-Demand-Verkehre" werden aktuell in vielen Städten und Gemeinden erprobt. Doch wie sehr helfen sie dem Klimaschutz? Im Projekt werden Empfehlungen für eine effektive Einbindung von flexiblen ÖPNV-Angeboten in eine verkehrspolitische Strategie zur Erreichung der Klimaziele entwickelt.
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Das Difu führt auch 2023/2024 – wie bereits seit 2002 – eine regelmäßige Umfrage in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch. Hintergrund dieses vom Informationszentrum Mobilfunk beauftragten Gutachtens ist eine entsprechende freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber.
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Wie können Kooperationen zwischen Kommunen den Weg zur Smart City ebnen und vom Förderprogramm "Modellprojekte Smart Cities" profitieren? U.a. darüber diskutierte Difu-Wissenschaftler Jan Abt mit weiteren Fachleuten auf der Smart Country Convention.
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KI wird zunehmend in Bereichen der Stadtentwicklung eingesetzt. Die Anwendungsfelder sind dabei vielfältig. Erfahrungen werden derzeit vor allem in Modellprojekten gesammelt. Im Difu-Dialog am 22. November stehen die Potenziale von KI sowie zu beachtende Rahmenbedingungen für Kommunen im Fokus.
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Ob und wie Bürgerbeteiligung mit neuen digitalen Instrumenten besser gestaltet werden kann, dieser Frage geht das Difu mit weiteren Partnern im Projekt Bauhaus Participation Lab am Beispiel der Stadt Weimar nach.
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"On-Demand-Verkehre" werden aktuell in vielen Städten und Gemeinden erprobt. Doch wie sehr helfen sie dem Klimaschutz? Im Projekt werden Empfehlungen für eine effektive Einbindung von flexiblen ÖPNV-Angeboten in eine verkehrspolitische Strategie zur Erreichung der Klimaziele entwickelt.
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Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
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Die letzten Monate waren durch die Debatte über mögliche Risiken und Kontrollverluste durch die rasante Fortentwicklung künstlicher Intelligenz geprägt. Zugleich sind die Potenziale enorm groß, wie der zunehmende Einsatz in den Kommunen bereits heute zeigt.
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Auswirkungen der Plattformökonomie auf die Stadtentwicklung und kommunale Handlungsmöglichkeiten - Untersuchung im Rahmen der Koordinierungs- und Transferstelle (KTS) Modellprojekte Smart Cities
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Pandemie, Extremwetter, Fluchtzuwanderung: Der Umgang mit Krisen setzt Kommunen immer öfter unter Druck. Wie können sie sich auf künftige Ereignisse vorbereiten und widerstandsfähiger werden? Eine neue Publikation gibt Kommunen Tipps zur Förderung der Resilienz.
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Digitale Anwendungen können helfen, Städte resilienter zu machen und Klimaaspekte stärker und frühzeitig in die Planung zu integrieren, z.B. Sensortechnik, Stadtklimamodelle oder Monitoringsysteme. Wo und wie ist ihr Einsatz sinnvoll?
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Mit der Bereitstellung von Daten verbinden Kommunen zunehmend Chancen. Allerdings stellen fehlende personelle und finanzielle Kapazitäten die Kommunen vor große Herausforderungen. Die Bertelsmann Stiftung hat gemeinsam mit dem Difu untersucht, wie Kommunen mit der Thematik umgehen.
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Wie die Digitalisierung Kommunen auf dem Weg zu mehr Klimaresilienz unterstützen kann, war Thema beim Fachworkshop der Nationalen Dialogplattform Smart Cities 3.0. Difu-Wissenschaftler Jens Libbe beschäftigte sich mit der Frage, wie „Kommunale Beiträge im Umgang mit der Klimakrise“ aussehen können.
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Virtuelle Kraftwerke, Carsharing am Stadtrand: Was macht der Einsatz von digitalen Technologien und Infrastrukturen mit dem Raum in unseren Städten? Fraunhofer IAO und Difu entwickeln Modell zur Untersuchung der räumlichen Wirkungen von Smart-City-Maßnahmen.
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Mitschnitte der gemeinsamen Fachtagung von Umweltbundesamt und Difu vom 12. bis 13. Mai 2022 unter Mitwirkung des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Diesjähriges Thema: „Digitalisierung. Verkehr. Umwelt.“
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Ab sofort können Kommunen + Regionalverbände sich auf dem Weg zur Smart City für „Start Smart“ anmelden: Das neue Angebot der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities bietet Veranstaltungsformate für Wissenstransfer und Vernetzung.
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Das Difu untersuchte im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Wirksamkeit von Smart-City-Projekten. Im Fokus der Studie standen Monitoring und Evaluation von Projekten in den Städten Dresden, Hamburg, Köln und München.
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Neue Lösungen für eine gemeinwohlorientierte und integrierte Stadtentwicklung präsentieren die Regionalkonferenzen der Modellprojekte Smart Cities. Die virtuelle Veranstaltungsreihe startet im Frühjahr.
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Kann die Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme dazu beitragen, die Emission von Luftschadstoffen kurz- bis mittelfristig zu verringern? Difu unterstützt Evaluation der Maßnahmen im Rahmen der BMDV-Förderrichtlinie.
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Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) untersucht das Difu, wie Kommunen ihre Resilienz in Anbetracht zunehmender Krisen stärken können und welche Chancen und Risiken die Digitalisierung dabei birgt.
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Politikfelder wie die Digitalisierung benötigen fachübergreifende Perspektiven und eine entsprechende Steuerung. Doch was sind geeignete Koordinations-, Rechts- und Organisationsformen der Smart City?
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Eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung erfordert den wertebasierten Umgang mit Daten im Sinne der Smart City Charta. Difu und Fraunhofer IESE erarbeiten Empfehlungen für die Entwicklung von kommunalen Datenstrategien.
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Zum Auftakt des Projekts „Smart Cities befähigen: Handlungsansätze zur europäischen Vernetzung“ findet am 10. Februar die Online-Konferenz #connected in europe statt. Interessierte Städte können sich zudem bis zum 25. Februar für ein länderübergreifendes Peer-Learning-Programm bewerben.
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Auf der DigitalPakt Schule 2022 Virtual Conference am 26. Januar ist Difu-Wissenschaftler Henrik Scheller als Keynote-Speaker zum Thema „Digitalisierung kommunaler Bildungslandschaften“ vertreten und spricht u.a. über kommunale Investitionsbedarfe sowie Best Practices. Jetzt kostenfrei anmelden
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Am 9. November findet die Konferenz #Connected in Europe: Funding, Networking and Best Practices for Smart Cities statt. Sie will über Initiativen, Förderprogramme und Strategien zur digitalen Transformation informieren und Städte europaweit vernetzen.
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Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) beauftragt Konsortium renommierter Institutionen unter Beteiligung des Difu mit dem Betrieb einer neuen Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities.
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Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) beauftragt Konsortium renommierter Institutionen unter Beteiligung des Difu mit dem Betrieb einer neuen Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities.
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Fachliche Begleitung und Vernetzung von Modellprojekten einer nachhaltigen, digitalen Stadtentwicklung: Konsortium unter Beteiligung des Difu betreibt Koordinierungs- und Transferstelle Smart Cities.
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Wie kann eine nachhaltige, digitale Stadtentwicklung gelingen? Gemeinsam mit adelphi und der Steinbeis 2i fördert das Difu den Austausch innerhalb der EU und unterstützt Kommunen bei der Mitwirkung an europäischen Netzwerken, Initiativen und Projekten.
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Wie die Digitalisierung den Klimaschutz und insbesondere die Energiewende voranbringen kann und welche Rolle virtuelle Kraftwerke dabei spielen, erklärt die achte Ausgabe der Online-Reihe #Klimahacks.
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Was bei der Modernisierung flexibler und nachfrageorientierter Angebote im öffentlichen Personennahverkehr zu beachten ist, zeigen aktuelle Erfahrungen aus dem vom Difu für die Region Hannover umgesetzten Forschungsprojekt „On demand besser ans Ziel!“.
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Difu-Wissenschaftler Jens Libbe spricht im Podcast "Das Tor zur urbanen Welt" über die Stadt der Zukunft, wie Digitalisierung den Stadtraum formt und warum sich der Verkehr in der Smart City verändern wird.
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Open Data und digitale Souveränität sind Schlüsselthemen der Stadtentwicklung. Für Kommunen gilt es, die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen und folgenreiche Abhängigkeiten zu vermeiden.
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Förderprogramme, die Kommunen, Landkreise und Regionen beim Ausbau digitaler Infrastrukturen unterstützen, sind mittlerweile zahlreich. Doch wie sieht die kommunale Praxis aus? Das Difu erfasst Chancen und Herausforderungen bei der Erprobung kommunaler 5G-Anwendungen.
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„Lebenswert, nachhaltig, krisenfest: Wie muss die Stadt und der urbane Raum der Zukunft gestaltet werden?“ Das war Thema der virtuellen Konferenz „Digital Society – Smart City.“ Difu-Wissenschaftler Jens Libbe nahm an der Podiumsdiskussion teil.
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Immer mehr Kommunen in Deutschland stellen ihre Daten offen zur Verfügung. Welche Chancen und Herausforderungen Kommunen darin sehen, hat das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht.
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Immer mehr Kommunen in Deutschland stellen ihre Daten offen zur Verfügung. Welche Chancen und Herausforderungen Kommunen darin sehen, hat das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht.
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Wie wirkt sich die Smart City auf die Kommunen aus? Und welche Möglichkeiten gibt es, deren Wirkweisen zu evaluieren? Das Projekt wertet Erfahrungen aus deutschen Städten systematisch aus. Der Fokus liegt dabei auf der räumlichen Stadtentwicklung.
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Welche großen urbanen Transformationen sind zu erwarten? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Städte aus? Welche Perspektiven hat die nachhaltige Stadtentwicklung? Difu-Forscher Jens Libbe im Gespräch. Er leitet am Difu das Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt (SynVer*Z).
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Welche Chancen, Barrieren und Risiken birgt die Bereitstellung offener Daten in der Verwaltungspraxis? Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung führte das Difu eine bundesweite Online-Befragung unter deutschen Kommunen durch.
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Mobilität auf Abruf liegt voll im Trend. Doch wie funktionieren flexible und nachfrageorientierte Angebote im öffentlichen Personennahverkehr? Die Region Hannover und das Difu untersuchen die Chancen des On-Demand-Verkehrs für den flexiblen ÖPNV.
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Die Stärkung öffentlicher Verkehrsmittel, gesunde Lebensbedingungen und nachhaltige Finanzierungsformen – Forderungen, wie sie die New Urban Agenda enthält. Ein Difu-Forschungsteam erstellt den ersten nationalen Fortschrittsbericht zur Umsetzung der NUA für die Vereinten Nationen.
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Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin und das Deutsche Institut für Urbanistik stellen Veröffentlichung zu räumlichen Auswirkungen der Digitalisierung vor und leiten Handlungsbedarf ab.
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In einer Studie im Auftrag des Institute For Advanced Sustainability Studies (IASS) beleuchtete das Difu den Strukturwandel der Arbeit und untersuchte, wie gemeinschaftliche Mobilität und mobile Dienste nachhaltig funktionieren.
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Perspektiven und Handlungserfordernisse für die „Urbane Produktion“ wurden im Difu-Forschungsprojekt SynVer*Z gemeinsam mit Wirtschaftsförderungen und weiteren Forschungsteams unter die Lupe genommen.
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Wie können Städte dem Klimawandel in ihrer täglichen Planungsarbeit Rechnung tragen? Ein transdisziplinäres Projektteam entwickelt ein Tool für die Praxis. 12 Kommunen testen die Anwendung.
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Das Difu führt auch 2019 – wie bereits seit 2002 – eine regelmäßige Umfrage in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch. Hintergrund dieses vom Informationszentrum Mobilfunk beauftragten Gutachtens ist eine entsprechende freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber.
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Beim Difu-Seminar diskutierten Verkehrsfachleute aus ganz Deutschland über Chancen und Risiken der Digitalisierung für den ÖPNV. Durch gute digitale Angebote soll der ÖPNV attraktiver und zur echten Alternative zum motorisierten Individualverkehr werden.
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Wie wirken sich Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen räumlich-funktional auf Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Mobilität aus? Und was bedeutet das für die Stadtentwicklungsplanung?
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Stadtspitzen nennen bei aktueller Difu-Jahresumfrage "OB-Barometer 2018" ihre wichtigsten Themen: Neben Integration/Zuwanderung und Kommunalfinanzen gewinnen Digitalisierung und Mobilität zunehmend an Dringlichkeit.
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Das Projekt geht u.a. der Frage nach, ob sich durch die Vernetzung von Infrastrukturen und Smart-City-Technologien umweltbezogene Funktionsverbesserungen für Infrastrukturen ergeben und welche negativen Folgen mit den Technologien und Anwendungen verbunden sein können.
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Neue Sicherheitstechnologien versprechen mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, ihr Einsatz bewegt sich dabei jedoch zwischen Sicherheitsinteressen und dem Schutz individueller Grundrechte. Im Seminar wird diskutiert, welche Systeme unter welchen Voraussetzungen hilfreich und geeignet sind.
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Desinformation im öffentlichen Bereich gezielt zu begegnen, ist eine große Herausforderung in der Informationsgesellschaft und stellt besondere Anforderungen an die Kommunikation. Im Seminar werden Formen und Wirkweisen von Desinformation vorgestellt, aber auch konkrete Handlungsansätze dagegen
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