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  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Difu-Projektteam arbeitet mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis an einem Verfahren, das lokale Akteure beim Gestalten nachhaltiger Landnutzung unterstützt. Schwerpunkt: die Umstellung der Energieerzeugung und -nutzung auf erneuerbare Energien, Modellregion: der Landkreis Ahrweiler.

  • Kommunale Klima- und Energiescouts

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Um die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen zu verankern, wurden motivierte kommunale Auszubildende geschult. Mit einem eigenen Klimaschutzprojekt trugen die Auszubildenden im zweiten Schritt den Klimaschutzgedanken in die Ressorts ihrer Verwaltung.

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ein im Rahmen des Projekts vom Difu erarbeiteter Handlungsleitfaden gibt Tipps, wie die Bundesverwaltung ihre Vorbildrolle aktiver gestalten und Mobilität klimaschonend organisieren kann. Die Ergebnisse des Leitfadens lassen sich auch auf kommunale Verwaltungen übertragen.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Difu evaluiert in dem Projekt den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Dieser dient als Integriertes Handlungskonzept für das integrierte Bearbeiten der Themen Umwelt und Gesundheit. Die Ergebnisse der Evaluation münden in Handlungsempfehlungen für die Fortführung der Masterplan-Umsetzung.

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

    In dem Kooperationsprojekt bearbeitet das Difu-Team zwei Projektbausteine: Es entwickelt eine Informations- und Kommunikationsplattform für das Flächensparen und untersucht in Form von Planspielen ausgewählte Instrumente zum Steuern der Flächeninanspruchnahme auf ihre Praxistauglichkeit.

  • Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung der Stadt Eisenach in den Wartburgkreis

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    In seinem Kurzgutachten diskutiert das Difu-Team die Vor- und Nachteile der von der Stadt Eisenach angestrebten Einkreisung in den Wartburgkreis. Es wertet dazu Literatur/Gutachten zur kommunalen Neugliederung sowie Primärquellen zur Haushaltslage aus und sondiert die rechtlichen Rahmenbedingungen. 

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Aktive Mobilität zu stärken ist ein wichtiger Baustein der Verkehrswende. Der Radverkehr steht mittlerweile auf der Agenda der Bundespolitik, dagegen fristet der Fußverkehr noch ein Nischendasein. Um Letzteres zu ändern, hat das Difu „Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie“ erarbeitet.

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2019

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Seit 1995 führt das Difu regelmäßig Umfragen zu Situation, aktuellen Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durch. 2019 greift das Difu-Team vor allem die Themen Wirtschaftsflächenentwicklung und Zukunft der Wirtschaftsförderung auf.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Im Vorhaben wird der "Interministerielle Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Bundes wissenschaftlich begleitet. Kernfrage ist, wie sich die UN-Agenda 2030 in Kommunen umsetzen lässt und wie die Bundesregierung und die verschiedenen Ressorts dies unterstützen können.

  • PROSPERITY - Prosperity through innovation and promotion of Sustainable Urban Mobility Plans

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das EU-Projekt PROSPERITY (2016–2019), an dem 40 Partner aus 15 EU-Staaten teilnehmen, fördert den Wissensaustausch zwischen Kommunen, Landesbehörden und anderen Akteuren, um das Aufstellen und Umsetzen von Nachhaltigen Stadtmobilitätsplänen (SUMP) zu forcieren.