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  • Neue Anforderungen an die Steuerung städtebaulicher Nutzungen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Von der Wüstenrot Stiftung finanzierte Untersuchung zur Auswirkung von Veränderungen im Prozess des Wandels von der Industrie- zur postindustriellen Informationsgesellschaft.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Nachhaltige Ressourcenschonung

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Die Studie untersuchte Hemmnisse und Lösungsansätze für nachhaltiges Flächenmanagement und -recycling speziell auf kommunaler Ebene.

    Flächenmanagement/-recycling: aktuelle Hemmnisse und Lösungsansätze in den Städten. Kommunalrelevante Interessensschwerpunkte zur Machbarkeitsuntersuchung "Nachhaltiges Flächenmanagement" im Rahmen der deutsch-amerikanisch

  • MULETA-Multilingual and Multimedia Tool on Environment, Town and Country Planning, Building and Architecture

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    MULETA ist ein Gemeinschaftsprojekt der Urbandata-Partner ( Greater London Authority / Research Library, IAURIF, Ministère de l'Equipement, CINDOC, Universität Vendig) im Rahmen des EU-Förderprogrammes INFO 2000. Beteiligt sind darüber hinaus die beiden Software-Firmen Eurogogne und CETE.

  • Monitor Nachhaltige Kommune II

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Im September 2015 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Agenda 2030 mit den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs). Situation und Entwicklung der SDGs auf kommunaler Ebene mit Indikatoren abzubilden, ist Gegenstand des Projekts „Monitor Nachhaltige Kommune II".

  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

  • Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der "Sozialen Stadt"

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Umsetzung des Programms Soziale Stadt zeigt es: Bislang standen die gebaute Umwelt sowie die soziale Umwelt im Zentrum. Dagegen wurde die natürliche Umwelt mit ihren Ressourcen und ökologischen Systemen eher implizit berücksichtigt. Dabei konzentrieren sich in vielen Programmgebieten der Sozialen Stadt Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm-, Luftschadstoff- und bioklimatische Belastungen. Die Bewohnerschaft ist dadurch mehrfachen umweltbedingten Gesundheitsbelastungen ausgesetzt.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • Lokale IuK-Politik

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Im 1997 begonnen Projekt mit vier beteiligten Fallstudienstädten wurden vier Projekt begleitende Workshops und eine umfangreiche Umfrage bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durchgeführt.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.