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  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.

  • Gesund im Alter

    Laufzeit: im Jahr 2014

    Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine umfangreiche repräsentative Umfrage zum Thema "Gesundheitsförderung und Prävention – Angebote und Zugangswege für ältere Menschen" auf kommunaler Ebene durch.

  • Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin (MSS)

    Laufzeit: im Jahr 2013

    Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin dient der Analyse sozialräumlicher Entwicklungen auf kleinräumiger Ebene. Es wurde erstmals 1998 im Rahmen der Untersuchung "Sozialorientierte Stadtentwicklung" erstellt und seit 2006 jährlich durchgeführt. Mit der Entwicklung des Monitorings Soziale Stadtentwicklung in Berlin (MSS) wurde zum Zeitpunkt seiner Erstellung methodische Pionierarbeit geleistet.

    Überprüfung auf Modifizierungsbedarf und Fortschreibung 2013

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

  • Verstetigung Berliner Quartiersmanagement-Verfahren

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Difu erstellte ein Gutachten zur Frage, welche Berliner Quartiersmanagement-Gebiete, die bereits seit 1999 resp. 2001 am Bund-Länder-Programm Soziale Stadt teilnahmen, in die Verstetigungsphase überführt werden könnten.

  • 6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Mit dem Thema „Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ hat der – bereits zum sechsten Mal ausgeschriebene und vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreute – Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ Ansätze und Strategien in den Fokus gerückt, die mit abgestimmten gesundheits-, sozial- und ordnungspolitischen Maßnahmen präventiv auf den zunehmenden Alkoholkonsum im öffentlichen Raum einwirken.

  • Sozialmonitoring der Stadt Neuss

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Sozialausschuss und Jugendhilfeausschuss der Stadt Neuss haben die Verwaltung beauftragt, eine integrierte Sozial- und Jugendberichterstattung für die Stadt Neuss aufzubauen. Durch die regelmäßige Fortschreibung (drei Jahres-Turnus) des Berichts entsteht ein Monitoring, das über den aktuellen Ist-Zustand hinaus auch Verläufe von Entwicklungen anzeigt.

    Sozial- und Jugendbericht - Moderation zur Erarbeitung von Bezirksprofilen und weiterer vertiefender Fragestellungen

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • 5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Impulse der "LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt" für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU, ihren sechs Beitrittskandidaten Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Türkei sowie in den beiden EFTA-Staaten Norwegen und Schweiz.

  • Natur und Landschaft bei der Nachnutzung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften – Fallbeispiele

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Mit dieser Studie wird das Augenmerk auf einen speziellen Teilaspekt bei der Durchführung von Konversionsmaßnahmen gerichtet, die Integration der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege in Konversionsmaßnahmen.

    Naturschutzrechtlicher Ausgleich bei Konversionsvorhaben - Wie können Gestaltungsspielräume besser genutzt werden?