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  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Begleitung der Förderinitiative "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu): Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Auslobung, fachliche Vorbereitung der Jurysitzungen bzw. der Mittelvergabe sowie die Auswertung/Evaluation der Projektergebnisse.

  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit", BIN

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Bundesregierung förderte im Rahmen ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen. Damit wurde durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement besonders honoriert. Förderfähig waren zivilgesellschaftliche Initiativen, die wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten. Die Mittelvergabe erfolgte in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money).

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    www.nationaler-radverkehrsplan.de: Unter dieser Adresse bietet das Difu die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr an. Als "Fahrradportal" bekannt, wird die Seite seit Anfang 2004 durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Verkehr finanziert und mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände angeboten. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung und ist ein wesentliches Instrument des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), um die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information zu fördern.

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Geschäftsführung für das Agendaforum Berlin

    Laufzeit: 2000 bis 2003

    Das Agendaforum ist Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft im gesamtstädtischen Agendaprozess für die Stadt Berlin. Das Difu war im Zeitraum 2001 bis 2003 mit der Aufgabe der Geschäftsführung beauftragt.

  • Handlungsempfehlungen für einen umweltfreundlichen, attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Difu erstellte eine Arbeitshilfe für kommunale Aufgabenträger. Die Arbeitshilfe stellt Handlungsoptionen vor und zeigt Chancen auf, die sich aus den aktuellen und den künftigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für einen umweltfreundlichen und attraktiven ÖPNV ergeben. Sie beschreibt und erläutert Organisationsformen und Modelle der Aufgabenteilung zwischen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

  • Handreichung Verkehrssteuerung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    In einer Handreichung wurde zusammengefasst, welche Lehren aus den in- und ausländischen Erfahrungen mit Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezogen werden können, ob und ggf. welche Synergien durch die Kombination von Instrumenten der Verkehrssteuerung wie Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren und Parkraumbewirtschaftung entstehen und welches die jeweiligen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sind.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • Park4SUMP: Integration des Parkraummanagements in nachhaltige Stadtverkehrspläne

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Gutes Parkraummanagement leistet einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Stadtverkehr, aber seine systematische Integration in nachhaltige Stadtverkehrspläne (SUMP - Sustainable Urban Mobility Plans) fehlt bisher. Verbesserte und nachhaltige Parkraumpolitik soll durch Selbstevaluierung und Qualitätsverbesserung im Rahmen des ParkPAD-Verfahrens erreicht werden.

  • ParkenBerlin – Parkraummanagement in Berlin

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Am Beispiel "Parkraummanagement in Berlin" wurde demonstriert, wie typische Hemmnisse beseitigt werden können und welchen Beitrag weiterentwickelte oder neue Maßnahmen zur Lösung städtischer Verkehrsprobleme leisten können.