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  • Fläche im Kreis - Kreislaufwirtschaft in der städtischen/stadtregionalen Flächennutzung

    Laufzeit: 2004 bis 2007

    Zentraler Gegenstand des Vorhabens war die Durchführung von Planspielen zur Flächenkreislaufwirtschaft in den Regionen Stuttgart, Mölln, Rheinhessen-Nahe und Nordthüringen sowie in der Stadt Duisburg.

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Friedhofsentwicklung in Kommunen – Stand und Perspektiven

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    In einer Untersuchung zur kommunalen Friedhofsentwicklung in den bundesdeutschen Städten und Gemeinden wurde eine Sekundäranalyse und Befragung zur aktuellen Situation und zum Veränderungsbedarf auf Friedhöfen vorgenommen.

  • Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

    Laufzeit: 2006 bis 2007
    Wie gestaltete sich die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen, welche strukturellen Voraussetzungen bestanden, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen?

    (Expertise)

  • Gutachten „Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt“ zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

    Laufzeit: 2006 bis 2007
    Gutachten zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in der ersten Jahreshälfte 2007. Deutschland legte dabei den thematischen Schwerpunkt seiner EU-Ratspräsidentschaft auf das Thema Integrierte Stadtentwicklung und richtete hierbei den Blick besonders auf benachteiligte Stadtteile.
  • Handreichung Verkehrssteuerung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    In einer Handreichung wurde zusammengefasst, welche Lehren aus den in- und ausländischen Erfahrungen mit Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezogen werden können, ob und ggf. welche Synergien durch die Kombination von Instrumenten der Verkehrssteuerung wie Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren und Parkraumbewirtschaftung entstehen und welches die jeweiligen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sind.

  • Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde den übergeordneten Fragen nachgegangen, welche kommunalen Ansätze und Konzepte Integrierter Stadtentwicklung Schnittstellen zum regionalen Kontext aufweisen, und inwieweit sich Management- und Organisationsformen auf regionaler und kommunaler Ebene in Richtung intraregionaler Kooperation weiter qualifizieren lassen.

  • KfW-Kommunalpanel 2019-2022

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW

    Laufzeit: 2019 bis 2022

    Das Projekt „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ unterstützt Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen gezielt dabei, in der Klimavorsorge aktiv zu werden, Wissen dazu in Politik, Verwaltung und Gesellschaft aufzubauen und die Umsetzung von integrierten Klimaanpassungskonzepten und -maßnahmen vorzubereiten.

  • Kommunaler Investitionsbedarf 2006 bis 2020

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs an Sachinvestitionen und Finanzinvestitionen sowohl für die Kommunen selbst als auch für ihre Unternehmen, Zweckverbände und Krankenhäuser. Im Mittelpunkt der Schätzung stand der Bedarf für Maßnahmen des Ersatzes und der Modernisierung des vorhandenen Bestandes an Gebäuden und Ausrüstungen.