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  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Wie können die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stadt- und Regionalentwicklung gestaltet werden? Fünfzehn Verbundpartnerschaften aus Wissenschaft und Kommune erforschen und erproben hierzu im Zuge der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innovative Modelllösungen.

  • Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt "netWORKS 4: Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit" verfolgt das Ziel, Dialogprozesse über die zukunftsfähige Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in Städten anzustoßen. Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden Orientierungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Wasserinfrastruktur erarbeitet und verifiziert.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    City2Share integriert Individual- und Lieferverkehr in Innenstadtbereichen in ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept. Schwerpunkt ist zum einen die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Sharing-Systems mit - teils autonomen - Elektrofahrzeugen und induktiven Ladestationen sowie die Einbindung von Pedelecs in ein bestehendes Mietradsystem. Über so genannte „Elektromobilitätsstationen“ werden die zwei- und vierrädrigen Mietfahrzeuge mit den bestehenden Verkehrssystemen des Öffentlichen Nahverkehrs wie U-Bahn, Bus und Tram verknüpft.

  • Klima-KomPakt: Bedarfserfassung, Beteiligung und Verstetigung im Kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Im Rahmen des Vorhabens sollen zwei Kernfragen des kommunalen Klimaschutzes aufgegriffen werden:

  • Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Städte werden aus vielfältiger Perspektive – insbesondere von der Transformationsforschung – als die zentrale Ebene angesehen, auf der eine intendierte gesellschaftliche Transformation ansetzen muss.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

    Das „Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)“ wurde 2012 vom Bund beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie),  im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Im aktuellen Programm wird die Rolle der Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervorgehoben.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im April 2015 in das Projekt EnAHRgie (Nachhaltige Gestaltung der Landnutzung und Energieversorgung auf kommunaler Ebene – Umsetzung für die Modellregion Kreis Ahrweiler) gestartet.

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Projekts ist es, das Umweltressort der Bundesregierung (UBA/BMUB) bei der Konkretisierung und Ausgestaltung ausgewählter Maßnahmen für den Verkehrsbereich im "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" (APKS) und "Klimaschutzplan 2050" (KSP) zu unterstützen. Im Rahmen des Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 wurden u.a. die zwei Maßnahmen "Kraftstoffsparende Fahrweise" und "Klimafreundliche Mobilität in der Bundesverwaltung" beschlossen.

  • Lebenswerte Kleinstädte im demografischen Wandel – Lebensqualität erhalten durch ein sektorenübergreifendes interkommunales Entwicklungsmanagement (lebensWert)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der demografische Wandel bringt erhebliche Anpassungserfordernisse für kommunale Aufgabenträger der Daseinsvorsorge und damit zur Sicherung der Lebensqualität vor Ort mit sich. Kleinstädte mit zentralörtlichen Funktionen in strukturschwachen Regionen Deutschlands stehen mit der Transformation ihrer Infrastrukturen und der Erbringung der Daseinsvorsorge vor großen Herausforderungen. Sie suchen nach angemessenen Instrumenten und Organisationsmodellen, die eine Sektoren bzw.

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Fuß- und Radverkehr werden in Forschung und Praxis häufig getrennt betrachtet. Zentrales Ziel des hier geplanten Vorhabens ist die integrierte Betrachtung der Verkehrsmodi Fuß und Rad als wichtige Säule urbaner Verkehrssysteme. Der Stand des Wissens zu aktiver Mobilität soll zusammengetragen und erweitert werden, Konfliktpunkte und Chancen beider Fortbewegungsformen sollen identifiziert werden, um anschließend Handlungsoptionen und Strategien zur Förderung aktiver Mobilität auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene formulieren zu können.