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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Regionale Akteure stehen in den kommenden Jahren vor vielfältigen und komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale, vor allem jedoch kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“, dessen Ziel es ist, Unternehmen zu motivieren, sich bei der Gestaltung attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

  • Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Anlass für die 2015 eingeleitete und 2017 in den parlamentarischen Gremien behandelte Novellierung des Städtebaurechts gab die Richtlinie 2014/52/EU des Europäischen Parlaments und des Rats zur Änderung der Richtlinie 2011/92/EU über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten (UVP-Richtlinie), welche bis zum 16. Mai 2017 umzusetzen war. Daneben wurden auch weitere Regelungsbereiche mit dem Gesetzentwurf aufgegriffen. Hierzu gehören insbesondere

  • Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

    Laufzeit: 2013 bis 2017

    Das übergeordnete Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere Politikempfehlungen) für die ressourcenleichte und zukunftsfähige Gestaltung von technischen Infrastrukturen unter Berücksichtigung wesentlicher Veränderungsprozesse und Zukunftstrends zu erarbeiten.

  • Klimaschutz in kleinen Kommunen

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Hemmnisse, Lösungsstrategien und Erfolgsfaktoren

    Im Projekt „Klimaschutz in kleinen Kommunen“ untersucht der Arbeitsbereich Umwelt des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) die besonderen Herausforderungen von kleinen und ländlichen Kommunen im Klimaschutz. Ziel des Projektes ist es, Hemmnisse aufzudecken, mit denen Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnern bei Klimaschutzvorhaben konfrontiert sind, und Strategien zu ihrer Überwindung herauszuarbeiten.

  • Pilotseminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Durchführung von 4 eintägigen Seminaren  "Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr" — Fortbildungsangebot für kommunale Akteure zur Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur; Vermittlung von Grundlagen und praxisnaher Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung; Erfahrungaustausch

  • Unternehmensbefragung WIS Salzgitter

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Salzgitter, die Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS), hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Anfang 2016 beauftragt, eine Unternehmensbefragung durchzuführen. Dabei geht es um die Bewertung der Standortbedingungen, der Servicequalität der Wirtschaftsförderung sowie um mögliche Verbesserungsvorschläge.

  • Studie Industriestandort Wiesbaden

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Das Verarbeitende Gewerbe befindet sich seit vielen Jahren im Umbruch. Die Globalisierung der Märkte und der technologische Strukturwandel hat die Zahl arbeitsintensiver Produktionsarbeitsplätze stark reduziert. Die Zunahme produktionsnaher Dienstleistungen, die Auslagerung ganzer Unternehmensfunktionen an Externe sowie die Entwicklung forschungs- und wissensintensiver Industrien verändern die Flächen- und Immobiliennachfrage.

  • Monitor Nachhaltige Kommune

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Auf der politischen Agenda vieler Kommunen ist das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung mittlerweile fest verankert. Sie leisten somit einen wesentlichen Beitrag, den Begriff der "Nachhaltigkeit" vor Ort mit Leben zu füllen. Nachhaltige Kommunen zeichnen sich dadurch aus, dass die verantwortlichen Akteure ihre Entscheidungen für das Gemeinwesen generationengerecht und ganzheitlich ausrichten und dabei möglichst partizipativ vorgehen.

  • Baukulturbericht 2016/17

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Das Difu hat im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur an der Erstellung des Baukulturberichts 2016/17 mitgewirkt. Unterstützt wurde das Difu dabei von der Planungsgruppe „Stadt und Dorf“. Nachdem der Vorgängerbericht, welcher ebenfalls vom Difu in Zusammenarbeit mit der TU Berlin bearbeitet wurde, den Fokus auf Baukultur in (Groß-) Städten gelegt hat, wurden nun mit dem Schwerpunkt „Stadt und Land“ kleine und mittlere Städte sowie ländliche Räume zum Gegenstand der Betrachtung gemacht.

  • Modellvorhaben der Raumordnung - Digitale Infrastruktur als regionaler Entwicklungsfaktor (MOROdigital)

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Mit dem Aktionsprogramm "Modellvorhaben der Raumordnung" (MORO) unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die praktische Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis, d.h. mit Akteuren vor Ort in den Regionen.