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  • Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – zwei eintägige Seminare – vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen und Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Dabei werden der Rad- und Fußverkehr besonders berücksichtigt.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Projekt beleuchtet rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen („Smart City“). Hierzu untersucht es Gesetze, vor allem das Gemeindewirtschafts- und das Vergaberecht, vertragliche Regelungen sowie gute Beispiele. Im Ergebnis entwickelt es für die Kommunen praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege.

  • Prozesse und Kommunikation beim Parkraummanagement - Leitfaden für die kommunale Praxis

    Laufzeit: seit 2018

    Parkraummanagement ist ein wirksames Instrument, um motorisierten Individualverkehr in den Kernstädten zu reduzieren und Verkehr zu lenken. Ziel des Projektes ist es, die kommunalen Akteure bei der Umsetzung von Maßnahmen des Parkraummanagements wie Einführung von Parkgebühren, Überwachung von Parkverstößen oder Reduzierung von Stellplätzen zu unterstützen.

  • "Hin & weg" Digitales Tool zur Analyse und Visualisierung innerstädtischer Wanderungsbewegungen

    Laufzeit: seit 2018

    Umzüge innerhalb einer Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus sind wichtige Planungsinformationen für den Bedarf an Kinderbetreuung, Pflege oder Schulen. Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) entwickelt mit "hin&weg" seit 2004 ein digitales Tool zur Analyse von Wanderungsbewegungen innerhalb von Städten. Das Difu unterstützt und begleitet die Weiterentwicklung dieses Tools.

  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu begleitet den Prozess "Bocholt – Zukunftsstadt 2030+". Die gegenwärtige 2. Phase sieht verschiedene Workshops mit der Verwaltung und der Stadtgesellschaft vor, um die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen und "Reallabore" für die 3. Phase des Wettbewerbs zu entwickeln.

    Atmendes Bocholt 2030+ - von der Vision zum Konzept

  • Umsetzungsstand und Entwicklungsperspektiven koproduktiver Aufgabenerledigung im Bereich der Daseinsvorsorge

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Im Vergleich zu Ländern wie Großbritannien, Schweden und den USA werden hierzulande die Bürgerinnen und Bürger eher selten aktiv an der Planung, Erstellung und Bereitstellung öffentlicher Leistungen und Infrastrukturen(„Koproduktion“) beteiligt. Die Difu-Studie soll daher den Stand der akademischen Diskussion festhalten, eine Typologie der „Koproduktion“ entwickeln und deren Erfolgschancen an Beispielen aufzeigen. 

  • Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Difu durchgeführte Vorhaben analysierte, wie heutige Infrastrukturen vernetzt sind und welche Schwachstellen im Hinblick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit bestehen. Es zeigt darüber hinaus auf, wie zukünftige Infrastrukturen unter den Bedingungen des Wandels beschaffen sein könnten.

    KLARIS

  • Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

    Laufzeit: seit 2017

    Im Mittelpunkt des Projektinteresses stehen die (möglichen) positiven und negativen Umweltwirkungen von Smart-City-Technologien und -Anwendungen, etwa für technische Infrastruktur, Dienstleistungen, Mobilität, Abfallwirtschaft usw.). Neben den direkten (z.B. durch erhöhte Energie- und Ressourceneffizienz, verminderte Emissionen) werden auch die indirekten Effekte (z.B. Ressourceninanspruchnahme) untersucht.