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  • reGIOcycle - Vermeidung, Substitution und nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen im Stadt-Land-Kontext am Beispiel der Region Augsburg

    Laufzeit: 2020 bis 2023

    Kunststoffabfälle sind nicht nur problematisch für die Umwelt, sondern stellen auch  die kommunale Abfallwirtschaft vor große Herausforderungen. Hat der Werkstoff eine Zukunft? Am Beispiel der Region Augsburg entwickelt ein Projektkonsortium praxisnahe Lösungen.

  • Roll-out of innovative climate change adaptation processes in regional networks from North Rhine-Westphalia for Europe (LiRCA NRW)

    Laufzeit: 2019 bis 2023

    Der Ansatz der regionalen Klimafolgenanpassung bietet den Vorteil, regionsübergreifend abgestimmte Strategien und Maßnahmen mit weniger Aufwand für die einzelne Kommune zu erarbeiten und koordiniert umzusetzen. Das Difu leitet regionale Klimavorsorgeprozesse in mehreren Kreisen in NRW.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2019 bis 2023

    Das SK:KK am Difu ist Ansprechpartner in allen Fragen des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag des BMU berät es Kommunen und kommunale Akteure dazu, wie sie Ideen und Projekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des BMU und anderer Förderprogramme umsetzen und fördern lassen können.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Die Denkmaltopographie als Erfassungsinstrument und kulturgeschichtliches Unternehmen

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Mit Hilfe der Publikationsreihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" wird der Denkmalbestand in den deutschen Bundesländern systematisch erfasst. Zugleich liefert das Projekt kulturhistorische Grundlagen und Informationen für das gegenwärtige Planen und Bauen in den Städten und Landkreisen und fördert das Geschichts- sowie Denkmalbewusstsein in der Öffentlichkeit.

  • Forschungsverbund „Stadt 2030“

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Im Forschungsverbund „Stadt 2030“, sollten Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven angeregt werden. Die Ergebnisse der Projekte und der Difu-Begleitforschung wurden in der fünfteiligen Publikationsreihe „Zukunft von Stadt und Region – Beiträge zum Forschungsverbund ‚Stadt 2030’“ vom Difu herausgegeben und im VS Verlag für Sozialwissenschaften publiziert.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Zwölf Modellkommunen entwickelten und erprobten Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns. Dabei ging es Land und beteiligten Kommunen vor allem darum, Dienstleistungen stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zuzuschneiden und eine engere und verbesserte Kooperation der verschiedenen beteiligten Stellen untereinander zu erreichen.

  • Begleitforschung MEDIA@Komm

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

  • Stadtquartiere des Informationszeitalters

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Die Untersuchung umfasste eine Literaturauswertung zu den spezifischen Standortqualitäten von "Stadtquartieren des Informationszeitalters", eine Darstellung vorhandener Projekte in den deutschen Städten, einen Überblick über Projekte außerhalb Deutschlands und die nähere Untersuchung ausgewählter Fallbeispiele in Deutschland.

  • Begleitforschung und Evaluation zum BMBF-Forschungsverbund "Stadt 2030"

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führte seit Mitte 2001 mit 21 ausgewählten Projekten den Forschungsverbund "Stadt 2030" durch, der vom Difu wissenschaftliche beraten, betreut und ausgewertet wurde.