Foto einer Reihe wartender Menschen von oben fotografiert
Thema

Mensch & Gesellschaft

Wie werden wir den Belangen einer diversen Stadtgesellschaft gerecht? Das Themenfeld „Mensch und Gesellschaft“ kreist um Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts und behandelt Aspekte wie Umweltgerechtigkeit, Gesundheitsförderung, Integration und Vielfalt, Kinder- und Jugendschutz oder Kultur und Bildung.

Alle
Nachricht
Pressemitteilung
Projekt
Publikation
Veranstaltung
Bereich
Alle
Nachricht
Pressemitteilung
Projekt
Publikation
Veranstaltung
Jahr
698 Ergebnisse
Veranstaltung, bis

Stadt für alle: Kommunen queerfreundlich gestalten

Queerfreundliche Maßnahmen fördern Gleichberechtigung, Sicherheit und Teilhabe aller Bürger:innen und stärken damit die gesamte Kommune. Handlungsmöglichkeiten, Praxisbeispiele und Erfahrungsaustausch zur Umsetzung queerfreundlicher Maßnahmen stehen daher im Mittelpunkt des Seminars. mehr
Veranstaltung,

Faire, inklusive und sorgende Stadt

Wie können Städte durch kooperative Planungsstrukturen so gestaltet werden, dass sie die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Bedürfnisse aller Menschen im Hinblick auf Sorgearbeit, Sicherheit, Mobilität und Teilhabe berücksichtigen und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen? mehr
Veranstaltung,

Ganz ehrlich? Es geht darum, Kosten zu sparen …

Steigende Ausgaben und defizitäre Haushalte setzen die Kinder- und Jugendhilfe unter Druck. Die Veranstaltung diskutiert Spar- und Kostendämpfungsansätze, neue Finanzierungsformen sowie strukturelle Ideen, um Jugendhilfe zukunftsfest, resilient und fachlich tragfähig weiterzuentwickeln. mehr
Veranstaltung,

Wohnbedarfe in Stadt und Land

Wie wäre es, wenn Wohnen bezahlbar, zugänglich, anpassbar, bedarfsgerecht und zudem umwelt- und ressourcenschonend wäre? In sehr weite Entfernung scheinen solche Vorstellungen gerückt zu sein, ist doch das Finden einer Wohnung an sich schon ein Hauptgewinn. mehr
Veranstaltung,

Hochhäuser

Der knappe Platz in Städten, verschärfte Wohnungsmärkte – reicht Hochbauen als Lösung? Welche Vor- und Nachteile entstehen für Umfeld und Stadtbild und kann die Wohnungsfrage in Hochhäusern tatsächlich gelöst werden? Im Seminar werden diese und andere Fragen behandelt. mehr
Nachricht,

"Dritte Orte sind für gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar!"

Unter diesem Titel haben das Difu und weitere Organisationen gemeinsam mit der Körber-Stiftung ein Statement veröffentlicht. Ziel ist es, Gemeinschaftsorte zu stärken, an denen sich Menschen – auch ohne Eintrittsgeld oder Konsumpflicht – begegnen und austauschen können.   mehr
Nachricht,

Kann Raumordnung angespannte Wohnungsmärkte entlasten?

Ob und wie Raumordnung zur bedarfsgerechten Wohnraumentwicklung beitragen kann, diskutieren Akteur:innen aus Politik, Planung, Verwaltung und Wissenschaft auf der Konferenz "Neubau für den Wohnungsbedarf". Das Difu ist neben der Tagung auch an der Begleitforschung zu vier Modellregionen beteiligt. mehr
Nachricht,

Integration als Gemeinschaftsaufgabe

Die Hansestadt Rostock beteiligt sich u.a. am Difu-Projekt zur Stärkung von Teilhabe und dem sozialen Zusammenhalt in Ankunftsquartieren. Mit Katapult MV spricht die Integrationsbeauftragte der Stadt darüber, wie Integration in Rostock gestaltet wird. mehr
Nachricht,

Was braucht eine Stadt für alle?

Im Podcast Future 4 Public fordert Difu-Wissenschaftlerin Dr. Bettina Reimann Sensibilität für die Diversität der Gesellschaft und eine breite Zusammenarbeit innerhalb der Kommunen – für ein besseres Miteinander im öffentlichen Raum. mehr
Nachricht,

Mobilität im ländlichen Raum gestalten

Im Interview mit dem WDR 5 Morgenecho spricht Difu-Wissenschaftlerin Victoria Reichow darüber, wie Kommunen Mobilität im ländlichen Raum verbessern können. Zentral dabei u.a.: Ein zuverlässiger ÖPNV, Knotenpunkte mit Anschlusssicherung und Flächendeckende On-Demand-Angebote. mehr
Nachricht,

Wissensaustausch und Diskussion über die Zukunft der Städte

Zwei Difu-Dialoge zu hochaktuellen Themen stehen in diesem Jahr noch auf der Agenda: Ein migrationspolitischer Diskurs, in dem es um den Umgang mit Zuwanderung geht. Im zweiten geht es um Gestaltungsmöglichkeiten zwischen Stadt- und Landflucht.  mehr
Qualitative Einblicke in die Arbeit der Kreiskulturverwaltungen
kostenfrei