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Räumliche Dimensionen der Digitalisierung

Handlungsbedarfe für die Stadtentwicklungsplanung. Ein Thesenpapier

Veröffentlichungsangaben
Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Roman Soike (Difu), Magdalena Konieczek-Woger (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen), Dipl.-Ing. Elke Plate (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen)

Die räumlich-funktionalen Auswirkungen von Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen im städtischen Raum wurden bisher kaum untersucht. Aussagen hierzu sind eher allgemeiner Art, ohne dass sich daraus Hinweise für das konkrete Planungshandeln ableiten lassen. In Hinblick auf einzelne Themenfelder lassen sich zumindest tendenzielle Wirkungen benennen. Vor diesem Hintergrund hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin das Difu mit einer explorativen Studie beauftragt. Ziel war es, Aufgaben und Diskussionsbedarf für das Berliner Planungshandeln zu sondieren und darzulegen, wie diese bearbeitet werden können.

Im Fokus der Difu-Studie standen daher folgende Fragestellungen:

  • Welche räumlichen Wirkungen (städtischer Raum) gehen mit der Digitalisierung und IKT-basierten Anwendungen einher?
  • Welche veränderten Raumwahrnehmungen sind mit der Digitalisierung verbunden?
  • Welche Wirkungen ergeben sich in Hinblick auf städtische Funktionen (Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Mobilität)?
  • Welche Wirkungen zeigen sich mit Blick auf Lebensqualität oder Wettbewerbsfähigkeit?
  • Was bedeutet dies in Bezug auf die Stadtentwicklungsplanung und damit verbundene Prozesse (Beteiligung, Fachplanungen, Daten)?

Die Ergebnisse des Projekts sind in dieser Difu-Sonderveröffentlichung aufbereitet.