Stärkung der Demokratie durch mehr Bürger:innenbeteiligung?!
Herausforderungen, Erfahrungen, Fragen
Kommunen gelten als Ort der Demokratie, weil politische Entscheidungen hier den unmittelbaren Lebensalltag der Menschen betreffen und sie demokratische Prozesse direkt erleben. Die Wege zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung sind vergleichsweise kurz: Einwohner:innen können sich in Beteiligungsverfahren einbringen, mit lokalen Entscheidungstragenden in den Dialog treten oder sich selbst kommunalpolitisch engagieren. Gesellschaftliche Polarisierung, zunehmende Desinformation und ein rauer werdender öffentlicher Diskurs verändern dieses Miteinander. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage an Bedeutung, welchen Beitrag gute Bürger:innenbeteiligung zur Stärkung der lokalen Demokratie leisten kann. Das Seminar reflektiert die aktuelle Praxis kommunaler Beteiligungsprozesse, beleuchtet Chancen und Grenzen strukturierter Beteiligung (Leitlinien), fragt nach den Akteuren der Beteiligung, diskutiert aktuelle Herausforderungen und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie sich Beteiligung weiterentwickeln kann bzw. sollte.
Details
Für Mitarbeiter:innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten:
- 255,– Euro für Teilnehmer:innen aus Difu-Zuwenderstädten
- 435,– Euro für Teilnehmer:innen aus den Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistages sowie NGO’s.
Für alle übrigen Teilnehmer:innen gilt ein Preis von 555,– Euro.
Diese Gebühren sind nach § 4 UStG Abs. 22a steuerfrei.
Mittag- und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, Kosten für Anfahrt und Unterkunft müssen selbst getragen werden.
Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter: www.difu.de/agb.
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