Kommunaler Klimaschutz,

Energie- und CO2-Bilanz als wirksames Instrument für Klimaschutz in Kommunen

Cover

Autoren

Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Cornelia Rösler (Bearb.), Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Björn Weber (Bearb.), Sigrid Künzel (Red.)

Kommunaler Klimaschutz, 2020, vierfarbig, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förd.), 7 S.

Inhalt

Systematisches Monitoring von Klimaschutzaktivitäten zeigt, in welchen Bereichen bereits erfolgreich gearbeitet wird. Dass dies als Rückenwind für weiteres klimafreundliches Handeln genutzt werden kann und gegenüber Verwaltung, Politik und Bürgerschaft überzeugende Argumente mit Blick auf die Klimaschutzpolitik liefert, macht das Online Impulspapier des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz deutlich. Es gibt Einsteiger- und im Klimaschutz bereits aktiven Kommunen vielfältige Hinweise, warum Energie- und CO2-Bilanzen notwendig sind und welche Vorteile für die Praxis entstehen. Methodik und Bilanzierungstools werden ebenso vorgestellt wie Möglichkeiten der Datenbeschaffung oder der Umgang mit unterschiedlichen Herausforderungen. Thematisiert wird auch, dass Bilanzierungsergebnisse aktuell in Güte und Validität insgesamt von unterschiedlicher Qualität sind, weshalb für die Zukunft eine bundesweit flächendeckende und einheitliche Erstellung von Energie- und CO2-Bilanzen wünschenswert ist.

Der bundesweite Arbeitskreis beschäftigt sich mit Themen rund um den kommunalen Klimaschutz sowie der Anpassung an den Klimawandel. Mit seinen „Impulsen für den kommunalen Klimaschutz. Aus der Praxis für die Praxis“ gibt der Arbeitskreis konkrete Hinweise zu aktuellen Fragestellungen. Zielgruppen sind die Verwaltungen in Kommunen ebenso wie Entscheidungsträger auf politischer Ebene. Der Arbeitskreis wird im Rahmen eines NKI-Projektes durch das Bundesumweltministerium gefördert und vom Difu begleitet.

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