Mobilität | Umwelt

Stadt der Zukunft: Kommunal mobil 2006

Welche Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen, Mobilität zu sichern und gleichzeitig die Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen zu reduzieren?

Stickoxid, Feinstäube und Lärm verursachen ebenso wie Verkehrsunfälle erhebliche Gesundheitsrisiken. Der wachsende Flächenverbrauch für Verkehrswege beeinträchtigt Städte und Natur. In den Kommunen besteht akuter Handlungsdruck, Mobilität zu sichern und gleichzeitig die Auswirkungen des motorisierten Straßenverkehrs auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürlichen Lebensgrundlagen zu reduzieren.

Die Konferenz „Stadt der Zukunft: kommunal mobil“ zu diesem Thema wurde vom Difu gemeinsam mit dem DST und dem Umweltbundesamt organisiert. Mehr als 120 Teilnehmer debattierten in Dessau über die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Mobilitätspolitik auf der Fachtagung „Stadt der Zukunft: 'kommunal mobil' – Handlungsspielräume für Mobilität – Gesundheit – Umweltschutz“.

Ausblick: Die Marke „Kommunal mobil“ bietet für UBA, Difu und DST eine Plattform für künftige Aktivitäten.

Fallstudienstädte/involvierte Städte: Bocholt, München, Bremen, Leipzig, Berlin und Kiel.

Vollständiger Projekttitel

Stadt der Zukunft: Kommunal mobil 2006

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Gesundheit
Fahrradverkehr
Integrierte Verkehrsplanung
ÖPNV, Nahverkehr

Forschungsbereich

Mobilität

Drittmittelgeber

Umweltbundesamt (UBA)

Projektpartner

Deutscher Städtetag

Weitere Inhalte zum Thema