Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Zugänglichkeit und Nutzung quantitativer Daten in der Kommunalpolitik und -verwaltung am Beispiel des Wegweiser Kommune

    Laufzeit: seit 2018

    Ziel des Projektes ist eine offene Exploration sowohl des Nutzerverhaltens als auch etwaiger Nutzungsbarrieren bei Portalen oder Quellen, die relevantes statistisches Material anbieten, wie beispielsweise der Wegweiser Kommune der Bertelsmann Stiftung. Dabei zielt das Projekt auf drei Kernfragen:

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2018

    Laufzeit: seit 2018

    Seit 1995 hat das Difu in regelmäßigen Abständen Umfragen zur Situation, zu den aktuellen Themen und Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durchgeführt.

  • Technische Zusammenarbeit mit Georgien und Mexiko (im Rahmen des GIZ-Globalvorhabens Vertikal integrierter Klimaschutz, VICLIM)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Projekt "Technische Zusammenarbeit mit Georgien und Mexiko" ist Teil des GIZ-Vorhabens "Vertical Integrated Climate Policies" (VICLIM). Das Difu ist im Rahmen des Outputs "Wissenstransfer Nationale Klimaschutzinitiative - NKI-Outreach" als beratender Partner der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) am VICLIM-Vorhaben beteiligt. Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit Vertreter/innen der Länder Georgien und Mexiko.

  • Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Offenheit ist ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten wenn Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit oder Ressourcenverteilung verhandelt werden. Diese Debatten werden gerade im städtischen Raum greifbar. Gespeist aus Erkenntnissen vielfältiger Disziplinen weiß der Diskurs der Stadtforschung um die Bedeutung von Offenheit für das Entstehen, die Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit von Städten.

  • Kommunale Klimabühne - Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ und Kommunale Klimakonferenz

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Die Zahl der Kommunen, die sich im Klimaschutz engagieren, wächst stetig. Doch in der kommunalen Verwaltung bestehen in vielen Fällen Unklarheiten hinsichtlich der Zuständigkeiten und zu bewältigenden Aufgaben im kommunalen Klimaschutz. Dabei handelt es sich beim Klimaschutz um eine Querschnittsaufgabe, die sich in fast allen kommunalen Handlungsfeldern wiederfinden lässt. Die gezielte Verbesserung der Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten würde die Umsetzungsrate von Maßnahmen deutlich erhöhen.

  • Studie zu kommunalen Flächenankaufstrategien

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin führt das Difu eine Studie zu kommunalen Ankaufsstrategien zur Erweiterung der strategischen Flächenreserven für eine nachhaltige, sozial gerechte und kostensparende Stadtentwicklung durch. Hintergrund und Anlass für die Beauftragung ist eine Vorgabe aus dem aktuellen Koalitionsvertrag. Darin wird eine soziale und nachhaltige Boden- und Liegenschaftspolitik gefordert.

  • Kommunale Klima- und Energiescouts

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Wie können die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen verankert werden? Ziel des Projekts "Kommunale Klima- und Energiescouts" ist es, motivierte Auszubildende in Städten, Gemeinden und Landkreisen zu eigenen Klimaschutz-Aktivitäten zu befähigen, um so den Klimaschutzgedanken in die unterschiedlichen Ressorts ihrer Verwaltung zu tragen.

  • Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten, die dazu dienen ein sicheres Wohnumfeld und ein nachbarschaftliches Miteinander in Stadtquartieren in Deutschland herzustellen oder zu erhalten.

  • "kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, leiden häufig unter den Folgen aus einer Zeit der „autogerechten Stadt“: Zu schmale und zugeparkte Gehwege, zu viel Lärm und Luftschadstoffe sowie fehlende Aufenthaltsflächen. Wie kann es gelingen, fahrende und parkende Autos einzudämmen? Wie muss der öffentliche Raum gestaltet sein, dass Menschen gerne Zufußgehen, Radfahren oder den öffentlichen Verkehr nutzen?

  • Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestandes durch Neubau und Ankauf als wohnungspolitische Strategie vor dem Hintergrund einer stärkeren Gemeinwohlorientierung

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die zunehmende Anspannung der Wohnungsmärkte wird vor allem in den Groß- und Universitätsstädten beobachtet. Die Probleme einer angemessenen Wohnungsversorgung erreichen dort zunehmend auch Haushalte, deren Einkommen sich oberhalb der Grenzen für die Wohnberechtigung bzw. wohnungsbezogener Transferleistungssysteme wie Wohngeld oder Kosten der Unterkunft befindet.