Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • KfW-Kommunalpanel 2019-2022

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Ziel des KfW-Kommunalpanels, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation, der Investitionen, des Investitionsrückstands sowie der Finanzierungsbedarfe der Kommunen zu erhalten. Dies soll Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung ermöglichen und wichtige Hinweise für die Überprüfung strategischer Entscheidungen liefern.

  • Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die Mobilfunknetzbetreiber verpflichteten sich 2001 gegenüber der Bundesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden zu Maßnahmen zum Verbraucher- und Umweltschutz sowie zur Zusammenarbeit mit den Kommunen beim Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. Auf dieser Basis haben sich über die Jahre Abstimmungsprozesse zwischen kommunalen Akteuren und den Netzbetreibern hinsichtlich der Standortentscheidung von Mobilfunksendeanlagen etabliert.

  • Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ein wichtiger Treiber der Digitalisierung ist das mobile Internet: 81 Prozent aller Deutschen nutzen mittlerweile ein Smartphone, hinzu kommen Millionen weiterer vernetzter mobiler Endgeräte, wie Tablets oder Wearables: Die Nutzung des mobilen Internets intensiviert sich fortlaufend. Zudem eröffnen sich neue Anwendungsbereiche drahtloser Breitbandtechnologien, etwa im Bereich IoT / M2M (vernetzte Infrastrukturen, Industrie 4.0, eHealth, Mobilität, etc.). Entsprechend steigt der mobile Datenverkehr exponentiell an.

  • Koproduktive und generationengerechte Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ Köln

    Laufzeit: seit 2018

    Im Mittelpunkt des von der Stadt Köln beauftragten Vorhabens steht die Entwicklung und Modellierung von Zukunftsszenarien für ausgewählte, im Wandel begriffene Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“. Dieser Wandel manifestiert sich zunehmend in einer arbeitsteiligen Erbringung und Bereitstellung von Leistungen und Infrastrukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge („Koproduktion“), die unterschiedlichste Formen aufweisen kann.

  • Umsetzungsstand und Entwicklungsperspektiven koproduktiver Aufgabenerledigung im Bereich der Daseinsvorsorge

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Erfahrungen mit koproduktiver Leistungserstellung gibt es in Deutschland vor allem in den Bereichen Soziales, Bildung und Ausbildung, Sport, Kultur, Jugend, Senioren, Integration und Stadtteilarbeit. Im Vergleich zu Ländern wie Großbritannien, Schweden und den USA  werden hierzulande die Bürgerinnen und Bürger jedoch eher selten aktiv an der Planung, Erstellung und Bereitstellung öffentlicher Leistungen und Infrastrukturen beteiligt.

  • Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    In Städten und Stadtregionen entscheiden sich Zukunftsfragen der Menschheit. Die strategische Forschungsagenda des Umweltbundesamtes zum "Urbanen Umweltschutz" adressiert vor diesem Hintergrund deutsche Kommunen mit drei zentralen Themenclustern städtischer Entwicklung: Umweltschonende, sozialverträgliche und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung; Umweltschonende urbane Ressourcennutzung und regionale Kreislaufwirtschaft; Umweltschutz durch abgestimmte Stadt- und Infrastrukturentwicklung.

  • Neue Impulse im kommunalen Klimaschutz – Unterstützungspaket für Einsteiger und Fortgeschrittene

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Kommunen spielen eine zentrale Rolle, um die kurz-, mittel- und langfristigen Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Ziel des Projekts „Neue Impulse im kommunalen Klimaschutz“ ist es, die Potenziale, die in den Kommunen liegen, auszuschöpfen und Anreize zu schaffen, die direkte Umsetzungsaktivitäten auslösen. Das Vorhaben umfasst dazu die Erarbeitung eines Unterstützungspaketes, das mit beispielhaften Lösungen Bedarfe der Kommunen bedienen soll.

  • Digitalisierung, Smart City und Stadtentwicklung

    Laufzeit: seit 2018

    Die räumlich-funktionalen Auswirkungen von Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen im städtischen Raum sind bisher kaum untersucht. Vor diesem Hintergrund hat Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin das Difu mit einer explorativen Studie beauftragt. Ziel ist es, Aufgaben und Diskussionspunkte für das Berliner Planungshandeln zu sondieren und darzulegen, wie diese bearbeitet werden können.

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das aktuelle Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner/innen und Bewohner der städtischen Quartiere.

  • Monitor Nachhaltige Kommune III

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Im September 2015 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Agenda 2030 mit den globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) beschlossen. Die Situation und Entwicklung der SDGs auf kommunaler Ebene mit Indikatoren abzubilden, war Gegenstand des Vorgängerprojekts „Monitor Nachhaltige Kommune II". In dieser Projektphase wird die Nutzung der Indikatoren in ersten Pilotkommunen begleitet und beobachtet, um daraus Rückschlüsse für eine Weiterentwicklung der SDG-Indikatoren zu ziehen.