Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: seit 2017

    Atmendes Bocholt 2030+-von der Vision zum Konzept

  • Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Synthese‐ und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt (SynVer*Z) zielt auf eine gleichermaßen inhaltliche, organisatorische, politikberatende wie kommunikative Unterstützung der Forschungsförderung des BMBF rund um die Leitinitiative Zukunftsstadt sowie die Fördermaßnahme „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“.

  • Zwischen Wertschöpfungseffekten und haushaltsrechtlichen Restriktionen: Qualifizierung finanzschwacher Kommunen zur Durchführung von Klimaschutzmaßnahmen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Vorhaben zielt auf einen Abbau haushalts- und vergaberechtlicher Hemmnisse, die die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen finanzschwacher Kommunen behindern. Damit auch diese viel stärker von entsprechenden ökologischen und ökonomischen Wertschöpfungseffekten profitieren, sollen nicht nur leichtverständliche Argumentations- und Berechnungshilfen erstellt werden. Workshops mit Vertretern von finanzschwachen Kommunen und den Aufsichtsbehörden der Länder zielen auf die Formulierung von Handlungsempfehlungen für Bund und Länder.

  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Rahmen der seit einiger Zeit laufenden sozialökologischen Transformationsdebatte wurden entsprechende Konzepte bisher eher punktuell auch in den urbanen Kontext eingebettet. Neben der Transformation von Städten selbst geht es dabei häufig auch um Städte oder Quartiere als Experimentierräume bzw. „Reallabore“ zur Erprobung von hochskalierbaren Lösungen für größere Transformationen. Denn Städte sind von Natur aus Orte permanenter Veränderungsprozesse.

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das aktuelle Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner/innen und Bewohner der städtischen Quartiere.

  • Niedertemperatur-Wärmenetze und Bürgerenergie als Transformationsstrategien (WärmenetzePlus)

    Laufzeit: seit 2017

    Bürgerinnen und Bürger sind auf vielfältige Weise an der Energiewende beteiligt. Warum einige Beteiligungsformen erfolgreich sind und andere eher Probleme aufwerfen, zeigen verschiedene Forschungsergebnisse des BMBF-Förderprogramms „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“. Elf Anschlussprojekte wollen diese Ergebnisse nutzen, um in Schlüsselbereichen der Energiewende faire und sozial gerechte Beteiligungskonzepte für die Praxis zu entwickeln.

  • Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

    Laufzeit: seit 2017

    Die digitale Transformation und Smart City-Konzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund der Entwicklung von smarten Technologien stehen meist neue Geschäftsmodelle von Wirtschaftsunternehmen, die in urbanen Dienstleistungen einen großen Zukunftsmarkt sehen. Sowohl die aus der Digitalisierung erwachsenden Chancen als auch die mittel- und langfristigen Wirkungen und Risiken bedürfen weiterer Abschätzung. Insbesondere aber auch zu den möglichen Umweltwirkungen und nicht-intendierten Nebeneffekten ist bislang wenig Wissen vorhanden.

  • Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Die fiskalische Entwicklung von Regionen ist maßgeblich abhängig von ihrer Wirtschaftskraft. Dabei bemisst sich die Finanzkraft einzelner Regionen aus der Summe der originären sowie der Verbundsteuereinnahmen (wie Einkommen- und Umsatzsteuer einerseits und Grund-, Gewerbe- und Bagatellsteuern andererseits), der Beitrags- und Gebühreneinnahmen sowie den Zuweisungen im Rahmen der kommunalen Finanzausgleichssysteme ihrer Städte und Gemeinden. Eine positive fiskalische Entwicklung zeichnet sich nicht nur durch eine stabile Finanzkraft auf hohem Niveau aus.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Mit dem „Interministeriellen Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive“ (IMA Stadt) hat die Bundesregierung unter Federführung des BMUB ein Gremium geschaffen, das sich in seiner Arbeitsgruppe 1 dezidiert mit der kommunalen Dimension der Agenda 2030 befasst. Das Difu hat gemeinsam mit dem Europasekretariat von ICLEI – Local Governments for Sustainability und IFOK die wissenschaftliche Begleitung insbesondere dieser Arbeitsgruppe des IMA Stadt übernommen.