Aktuelle Forschungsprojekte

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Auflistung nach: Jahr | Titel
  • Studie zu kommunalen Flächenankaufstrategien

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin führt das Difu eine Studie zu kommunalen Ankaufsstrategien zur Erweiterung der strategischen Flächenreserven für eine nachhaltige, sozial gerechte und kostensparende Stadtentwicklung durch. Hintergrund und Anlass für die Beauftragung ist eine Vorgabe aus dem aktuellen Koalitionsvertrag. Darin wird eine soziale und nachhaltige Boden- und Liegenschaftspolitik gefordert.

  • Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten, die dazu dienen ein sicheres Wohnumfeld und ein nachbarschaftliches Miteinander in Stadtquartieren in Deutschland herzustellen oder zu erhalten.

  • "kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, leiden häufig unter den Folgen aus einer Zeit der „autogerechten Stadt“: Zu schmale und zugeparkte Gehwege, zu viel Lärm und Luftschadstoffe sowie fehlende Aufenthaltsflächen. Wie kann es gelingen, fahrende und parkende Autos einzudämmen? Wie muss der öffentliche Raum gestaltet sein, dass Menschen gerne Zufußgehen, Radfahren oder den öffentlichen Verkehr nutzen?

  • Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestandes durch Neubau und Ankauf als wohnungspolitische Strategie vor dem Hintergrund einer stärkeren Gemeinwohlorientierung

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die zunehmende Anspannung der Wohnungsmärkte wird vor allem in den Groß- und Universitätsstädten beobachtet. Die Probleme einer angemessenen Wohnungsversorgung erreichen dort zunehmend auch Haushalte, deren Einkommen sich oberhalb der Grenzen für die Wohnberechtigung bzw. wohnungsbezogener Transferleistungssysteme wie Wohngeld oder Kosten der Unterkunft befindet.

  • Raumagenten. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Viele Entwicklungsprozesse in den Städten werden seit geraumer Zeit durch zahlreiche Initiativen und Akteure neu gedacht und neu verhandelt – sei es bei

  • Parlamentarische Veranstaltungen zum Radverkehr

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Parlamentarische Veranstaltungen sind ein wichtiges Format, um Entscheidungsträger auf verschiedenen Ebenen über bestimmte Themen zu informieren und für neue Ideen zu gewinnen.

  • Fort- und Weiterbildung zur Radverkehrsförderung im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln (Fahrradakademie)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Mit dem Nationalen Radverkehrsplan verfolgt die Bundesregierung das Ziel, den Radverkehr in Deutschland im Rahmen einer nachhaltigen Verkehrs- und Mobilitätspolitik zu fördern. In diesem Zusammenhang spielen Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure in der Radverkehrsförderung eine besonders wichtige Rolle.

  • Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Die Stadt Köln nutzt seit 2008 das Instrument des „Bürgerhaushalts“, um ihre Bürgerinnen und Bürger für einen stadtübergreifenden Diskurs zu finanz- und haushaltspolitisch relevanten Themen zu aktivieren.

  • Geschäftsstelle der Innovationsplattform Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Aufbauend auf dem Zukunftsprojekt der Hightech-Strategie zu "Die CO2-neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt" haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) eine gemeinsame Initiative zur Umsetzung ergriffen: In der Nationalen Plattform Zukunftsstadt (NPZ) arbeiteten 100 Experten aus Kommunen, Wissenschaft, Wirt

  • Explorative Studie zu rechtlichen Fragen digitaler Transformation der Kommunen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Ziel des Projektes ist es, aktuelle rechtliche Fragen der digitalen Transformation der Kommunen zu beleuchten. Anhand einer Analyse von Gesetzen und vertraglichen Regelungen sowie guten Beispielen sind praktische Handlungsempfehlungen und Lösungswege für die Kommunen zu entwickeln.