Das Bild zeigt eine Menschentraube im Park die in Richtung einer Kunstinstallation schauen.
Interview

Neue Ideen für die regionale Kulturarbeit

Ein Gespräch mit Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, und Carsten Kühl, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Difu, über die Bedeutung der Kultur in ländlichen Räumen - heute und in Zukunft.
„Man muss den Mut haben, Dinge immer neu zu justieren und das geht nicht auf die Schnelle.”

 

Worum geht es der Kulturstiftung des Bundes bei der Förderung von Kultur in ländlichen Räumen?

Hortensia Völckers: Wenn man sich die Sache einfach machen wollte, könnte man sagen, Kulturförderung in den Städten und auf dem Land hätte im Prinzip mit den gleichen Herausforderungen zu tun. Unsere Lebensrealitäten wandeln sich – durch Umwälzungen in Demografie, Klima und Arbeitswelt – und diese veränderte Lebensrealität gilt es bei der Kulturförderung in Stadt und Land zu berücksichtigen. Um Transformationen kommt niemand herum.
Was sich für uns als bundesweit agierende Kulturstiftung allerdings auf dem Land deutlicher zeigt als in den Metropolen, ist, was die Kultur leisten kann oder eben, was mit ihr auf dem Spiel steht. Ganz früh schon, bei unserem Engagement im Fonds Neue Länder, haben wir gesehen, dass es bei der Kulturförderung in ländlichen Räumen nicht nur um ein in Veranstaltungen messbares oder touristisch vermarktbares Kulturangebot geht, sondern darüber hinaus um sozialen Zusammenhalt, um die Lebensqualität der Ortsansässigen, um gelebte Demokratie vor Ort. Da spielt Kultur eine enorme Rolle.

Wie können Kulturangebote aussehen, die das einlösen?

Hortensia Völckers: Im TRAFO-Programm sehen wir dafür viele gute Beispiele: In Köthen beispielsweise erleben wir Menschen, die etwas für ihre Stadt tun und sich beteiligen wollen. Die Nutzung des Schlosses erwies sich dort als Ausgangspunkt für solche weiterreichenden Fragen. Und dort können Kulturformate entstehen, in denen die Menschen vor Ort eigene Themen setzen. Oder im TRAFO-Projekt im Oderbruch: Hier kümmert sich ein Museum um die Themen der Region. Die Bewohnerinnen bringen ihre Expertise ein zum jeweiligen Jahresthema wie Wasser, Baukultur oder auch Eigensinn. Daraus entsteht die Ausstellung des Museums, aber auch ein Diskurs, der von vielen Stimmen getragen wird.

In Anbetracht der derzeit zu bewältigenden kommunalen Aufgaben während Pandemie und Strukturwandel: Welche Bedeutung hat jetzt noch Kultur?

Carsten Kühl: Städte und Gemeinden stehen stets vor der Herausforderung mit parallel auftretenden, drängenden und komplexen Aufgaben umzugehen – seien es der Klimawandel, die Energiewende, Pandemie oder die aktuelle Flüchtlingszuwanderung aus der Ukraine. Diese Aufgaben prägen das kommunale Handeln und haben unmittelbaren Einfluss auf den Alltag der Menschen. Kultur kann mit ihren kreativen Prozessen gesellschaftliche Herausforderungen spiegeln und einen anderen Blick auf die Veränderungen ermöglichen. Sie kann den öffentlichen Diskurs mitgestalten und neue Narrative entwickeln, und sie kann gerade in Zeiten der Unsicherheit Teilhabe fördern und identitätsstiftend wirken.

Gilt diese Einschätzung auch für kleinere Kommunen in ländlichen Räumen?

Carsten Kühl: Diese Einschätzung gilt nicht nur für die großen Städte, sondern auch und gerade für die ländlichen Regionen. Kultur leistet vor allem einen entscheidenden Beitrag für gesellschaftliches Miteinander, sie ist aber auch ein Wirtschaftsfaktor. In ländlichen Regionen ist die kulturelle Landschaft aber von einem starken bürgerschaftlichen Engagement geprägt. Das Miteinander an öffentlichen kulturellen Begegnungs- und Kommunikationsorten – wie Musikschulen, Chören, Theatergruppen oder Heimatvereinen – leistet einen wertvollen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in den ländlichen Regionen. Kommunen haben die Aufgabe, den Beitrag der Kultur zur gesellschaftlichen Teilhabe weiterhin zu ermöglichen und zu unterstützen. Dies gilt auch und vor allem in Krisenzeiten.

Was braucht Kultur in den Regionen, damit sie ihr Potenzial überhaupt entfalten kann?

Hortensia Völckers: Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt eine riesige Vielfalt von Lebensbedingungen und Bedarfen in ländlichen Regionen – das konnte ich auf meinen Reisen in die TRAFO-Regionen aus der Nähe beobachten. Wichtig ist daher vor allem, dass die Potenziale vor Ort im Mittelpunkt stehen und sich daraus etwas Neues und vor allem Langfristiges entwickeln kann. Dafür braucht es einen langen Atem. Als Förderer ist es unsere Aufgabe, finanziell zu unterstützen, das ist klar. Aber es hat sich im TRAFO-Programm gezeigt, dass wir einen guten und vor allem etwas längerfristigen Rahmen schaffen müssen, damit in den Regionen etwas Neues erprobt werden und auch aus Fehlern gelernt werden kann. Man muss den Mut haben, Dinge immer neu zu justieren und das geht nicht auf die Schnelle. Und noch etwas: Der Blick von außen ist für die Regionen sehr wertvoll. Mit TRAFO bieten wir den Regionen daher eine umfassende Begleitung und mehrmals im Jahr den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen in Deutschland an.

In anderen Handlungsfeldern ist der Aufbau von Strukturen für langfristige Entwicklungen bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Welche Erfahrungswerte aus anderen Kontexten ließen sich für die Entwicklung der regionalen Kulturarbeit nutzen? Wo ließe sich ansetzen?

Carsten Kühl: Anknüpfen ließe sich beispielsweise an die kommunalen Gesundheitskonferenzen in Baden-Württemberg, die seit 2016 für alle Landkreise verpflichtend sind. Sie entstanden aufgrund komplexer werdender Aufgaben im Gesundheitswesen: zunehmende Anforderungen an die Gesundheitsversorgung, unter anderem in Folge des demografischen Wandels, und zugleich begrenzte Ressourcen auf Seiten der Gesundheitsämter. Mit dem Bestreben eine zukunftsfähige und strategische Gesundheitspolitik zu betreiben, wurden die kommunalen Gesundheitskonferenzen implementiert. In diesen Gremien kooperieren Vertreter*innen aus örtlichen Institutionen aus dem Gesundheitssektor, beraten einander und stimmen sich zu gesundheitsrelevanten Fragestellungen ab.

Hortensia Völckers: Diesen Ansatz haben wir in Baden-Württemberg auf den Kulturbereich übertragen. Im Pilotprojekt „Regionalmanager*innen Kultur“ fördern das TRAFO-Programm und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im Zeitraum von 2019 bis 2023 in sechs Regionen die Schaffung einer Koordinierungsstelle für Kultur, um das Kulturangebot in der Region strategisch weiterzuentwickeln. Die Regionalmanager*innen sind der Versuch, auf den starken Bedarf an festen Ansprechpartner*innen für die Kulturakteure in ländlichen Regionen mit konkreten Strukturen zu reagieren: Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kultur und Verwaltung, vernetzen die verschiedenen Akteur*innen einer Region und stärken ihre Position insgesamt.   

Wie können Kommunen in ländlichen Regionen ihre kulturelle Infrastruktur erhalten und die Weiterentwicklung ihres kulturellen Angebots konkret angehen?

Carsten Kühl: Der erste Schritt ist, die Bedeutung des Kulturangebots für die Region wahrzunehmen und anzuerkennen. Das heißt zunächst sich darüber klar zu werden, worin der besondere Mehrwert des kulturellen Angebotes und der Arbeit der Kulturschaffenden für eine Stadt, Gemeinde oder Region liegt.
Die Aufgaben der Kommune reichen von der Engagementförderung über die engere Kooperation mit den Kulturschaffenden bis hin zur Koordinations- und Netzwerkarbeit. Die Förderung engagierter Bürger*innen im Kulturbereich umfasst Hilfen und Beratung, Angebote der Weiterbildung sowie den Zugang zu Fördermitteln. Die engere Kooperation mit Akteuren aus dem Kulturbereich ermöglicht es, zu erkennen, wo genau Unterstützung benötigt wird, die Akteure  zielgerichtet zu stärken und gemeinsam an Themen der Region zu arbeiten.

Finanzielle und personelle Ressourcen sind dafür in Kommunen oft knapp. Können Kooperationen diesen Engpass lösen?

Carsten Kühl: Nicht zuletzt ist die Rolle der Kommunen als Moderatorin und Netzwerkerin bedeutsam. Hier braucht es stabile Strukturen in der Verwaltung, also Personal, das eine solche Koordinations- und Netzwerkfunktion übernimmt. Kleinere Städte und Gemeinden tun sich damit schwer, denn ihre finanziellen und personellen Ressourcen sind sehr begrenzt. Daher kommt in ländlichen Regionen den Landkreisen die wichtige Rolle zu, diese Aufgaben für die Kommunen zu übernehmen. Die Landkreise haben auch die Möglichkeit, den interkommunalen Austausch zu fördern und regionsweite Kooperationen im Kulturbereich anzuregen und mit aufzubauen. Dabei sollten bestehende Strukturen und Netzwerke berücksichtigt werden.

Im engeren Zusammenspiel der Kulturakteure – also von Kultureinrichtungen, Kommunalverwaltung und -politik sowie Kulturaktiven – ergeben sich aus der Zusammenarbeit neue Arbeitsweisen und Formate. Was verändert sich für die Kulturakteure und was für Kommunen?

Hortensia Völckers: In allen TRAFO-Regionen haben sich zwei Einsichten herauskristallisiert: Die erste betrifft die Notwendigkeit der Vernetzung von Kulturaktiven untereinander und auch mit weiteren Akteuren der regionalen Entwicklung. Gerade in ländlichen Räumen mit ihren vielen, teils vereinzelten Engagierten braucht es eine vernetzte Infrastruktur für die Kultur. In unserem Projekt in Uecker-Randow beispielsweise hat sich aus diesem Bedarf das Kulturlandbüro entwickelt, das die vielen Kulturakteure der Region miteinander verbindet, gemeinsame Themen verhandelt und dazu beiträgt, dass die Kultur in der Region sichtbarer wird.
Und der zweite Aspekt betrifft die Möglichkeit der Mitgestaltung: Es braucht verlässliche Strukturen, um sich wirksam einzubringen. Daraus entsteht eine ganz neue Dynamik. In Rendsburg-Eckernförde hat eine einzelne Gemeinde zuerst einmal damit begonnen, in einem künstlerischen Projekt „Dorfworte“ zu sammeln. Im Laufe der Zeit nahm die Idee Fahrt auf: Daraus ist nun ein regionales Kulturfestival entstanden, an dem mehrere Dörfer mitwirken wollen – alles getrieben vom Engagement der Beteiligten. Moderiert werden diese und ähnliche Prozesse in den Gemeinden des Landkreises von fünf großen Kultureinrichtungen der Region.

Carsten Kühl: Voraussetzung, um auf diese Weise gemeinsam an regionalen Aufgaben und Themen zu arbeiten und neue Partnerschaften, Formate und Methoden zu erproben, ist allerdings eine große Offenheit aller mitwirkenden Akteure. Hier sind alle Beteiligten gefordert, ihre Haltung gegenüber neuen Partner*innen, der bisherigen Arbeitsweise sowie ihr Verständnis einer Zusammenarbeit zu reflektieren. Aus kommunaler Sicht stellt sich die Frage, ob Offenheit und Bereitschaft für neue Aufgaben und Veränderungen besteht und ob dafür notwendige Strukturen auf kommunaler Ebene geschaffen werden können.
In den TRAFO-Regionen haben sich Partner aus Kultur und kommunaler Praxis auf ein Experiment mit offenem Ausgang eingelassen. Ein mutiger und gleichfalls notwendiger Schritt, um neue Ideen und Angebote gemeinsam zu entwickeln und zu erproben.

Hortensia Völckers: Mutig bestimmt, aber es funktioniert! Im Vogelsbergkreis zum Beispiel arbeiten in einem TRAFO-Projekt der Landkreis, ein soziokulturelles Zentrum und eine Musikschule sehr fruchtbar zusammen. In anderen TRAFO-Regionen sehen wir eine ähnliche übergreifende Zusammenarbeit aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft. Die Allianz aus Kultur, Kommune und Politik ist oft eine ungewohnte, die auch zu Reibungen führen kann. Doch es lohnt sich: Nur über solche Allianzen können wir Kultur als Instrument der Regionalentwicklung stärken.

Was braucht es in den Kommunen, um neue Modelle einer regionalen Kulturarbeit weiter zu erproben und auszubauen?

Carsten Kühl: Zusammengefasst braucht es zunächst eine Offenheit für Neues und ein Verständnis von Kultur als gesellschaftliche Aufgabe. Darüber hinaus müssen die Kommunen den Mehrwert von Kultur für die Entwicklung der Kommune und der Region erkennen und ihre Haltung dazu reflektieren. Man muss vor allem die Kommunalpolitik für das Thema gewinnen, denn sie muss letztlich über Mittel und Ressourcen für Kultur als kommunales Handlungsfeld entscheiden. Modellvorhaben wie das TRAFO-Programm können aus meiner Sicht helfen, mit dem Transfer von Wissen für dieses Aufgabenfeld zu sensibilisieren und über Gute-Praxis-Beispiele Chancen, Wege und Herausforderungen aufzuzeigen. Ein praxisorientierter Baustein hierzu wird  die Handreichung „Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit“ sein, die das Programm TRAFO gemeinsam mit dem Difu herausgibt.
Wenn Kultur ein wichtiges kommunales Handlungsfeld ist, dann sollten Bundes- und Landesförderprogramme für ländliche Entwicklung Kultur als Fördertatbestand unbedingt weiter ausbauen und damit kulturpolitische Projekte und Prozesse unterstützen.

Hortensia Völckers: Wir haben durch das TRAFO-Programm extrem viel gelernt und setzen uns dafür ein, dass dieses Wissen aus den TRAFO-Modellregionen weiterverbreitet wird. Was wir erreichen wollen, ist Wege aufzuzeigen, wie Kulturarbeit in den Regionen funktionieren kann. Es gilt an den richtigen Stellen gezielt Impulse zu setzen. Dass TRAFO mit diesem Vorhaben im aktuellen Koalitionsvertrag genannt wird, ist doch ein gutes Zeichen.

Wie können wir uns vor diesem Hintergrund die Zukunftsperspektive ländlicher Räume vorstellen?

Hortensia Völckers: Das typische Bild ländlicher Räume und überhaupt der Gegensatz Stadt vs. Land ist bereits heute nicht mehr zeitgemäß. Land ist nicht mehr gleich Land mit Kühen und Traktoren, das sich an der quirligen Metropole messen muss. Es entwickelt sich gerade ein vom Stadt-Land-Gegensatz unabhängiges Selbstverständnis, was ich sehr begrüße. Die Pandemie und die veränderten Arbeitsbedingungen z.B. durch digitale Arbeitsplätze haben dazu ihren Teil beigetragen. Auch für Städter*innen wird das Leben auf dem Land immer attraktiver. Dem Abwanderungsprozess folgt in etlichen Regionen nun ein Zuwanderungsprozess, zumal das Wohnen in der Stadt immer teurer wird. Wenn aus diesem neuen Wohnraum nicht nur Ausweichquartiere werden sollen, sind Ideen gefragt, die das Zusammenleben von Alteingesessenen und Zugezogenen durch gemeinsame Projekte fördern. Es braucht eine Kultur des Zusammenlebens und wahrscheinlich auch eine kulturelle Identität vor Ort, ein Selbstbild, mit dem sich viele identifizieren können, weil sie an ihm mitgearbeitet haben – und selbst in ihm vorkommen.

 

Zum Hintergrund
Mit TRAFO hat die Kulturstiftung des Bundes 2015 ein bundesweites Programm ins Leben gerufen, das ausgewählte ländliche Regionen in ganz Deutschland dabei unterstützt, ihre Kulturinstitutionen für neue Aufgaben zu öffnen und einen Veränderungsprozess der Regionalen Kulturarbeit anzustoßen und zu gestalten. Die an TRAFO beteiligten Museen, Theater, Musikschulen und Kulturzentren reagieren auf gesellschaftliche Herausforderungen ihrer Region und entwickeln ein neues Selbstverständnis ihrer Aufgaben: Sie ermöglichen Begegnungsorte, öffnen ihr Programm und ihre Räume für die Inhalte Dritter. Sie schaffen Gelegenheiten für den Austausch und die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Kulturakteur*innen und ehrenamtlichen Initiativen. Und sie richten den Blick auf die Anliegen der Menschen in ihrer Region. TRAFO trägt dazu bei, die Bedeutung der Kultur in der öffentlichen Wahrnehmung und die kulturpolitischen Strukturen in den Kommunen und Landkreisen dauerhaft zu stärken.

In den vergangenen sieben Jahren haben zehn Regionen deutschlandweit im Rahmen des Programms "TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel" der Kulturstiftung des Bundes Erfahrungen gesammelt, wie kulturelle Vorhaben in ländlichen Regionen wirksam werden und Veränderungsprozesse in einer Region anstoßen können. Eine von TRAFO und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) als wissenschaftlichem Partner gemeinsam herausgegebene Handreichung bündelt Praxiswissen aus sechs Jahren TRAFO-Programm und stellt Potenziale, Bausteine und Gelingensbedingungen einer regionalen, prozessorientierten Kulturarbeit vor. Begleitend veröffentlicht das Programm in Kooperation mit dem Deutschen Landkreistag ein Empfehlungspapier zur Prozessförderung.

 

 

Weitere Informationen

Das Interview wurde anlässlich der Veröffentlichung der Handreichung „Neue Ideen und Ansätze für die Regionale Kulturarbeit – Teil 1: Loslegen“ geführt und ist dort als Vorwort abgedruckt.

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