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  • Zugänglichkeit und Nutzung quantitativer Daten in der Kommunalpolitik und -verwaltung am Beispiel des Wegweiser Kommune

    Laufzeit: seit 2018

    Das Difu untersucht in dem Projekt sowohl das Nutzerverhalten als auch etwaige Nutzungsbarrieren bei Portalen oder Quellen, die relevantes statistisches Material anbieten, wie beispielsweise der Wegweiser Kommune der Bertelsmann Stiftung.

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2018

    Laufzeit: seit 2018

    Seit 1995 führt das Difu in regelmäßigen Abständen Umfragen zu Situation, aktuellen Themen und Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durch. Themen aktuell: Wirtschafsflächenentwicklung und Zukunft der Wirtschaftsförderung.

  • Stadtquartiere des Informationszeitalters

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Die Untersuchung umfasste eine Literaturauswertung zu den spezifischen Standortqualitäten von "Stadtquartieren des Informationszeitalters", eine Darstellung vorhandener Projekte in den deutschen Städten, einen Überblick über Projekte außerhalb Deutschlands und die nähere Untersuchung ausgewählter Fallbeispiele in Deutschland.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

  • Nahversorgung in Großstädten – Entwicklungen, Probleme, Handlungsmöglichkeiten

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Durchführung und Auswertung einer Umfrage unter zehn Großstädten zur Situation bei der Nahversorgung und zum Umgang mit auftretenden Problemen und eines Workshops zum Erfahrungsaustausch zwischen den am Projekt beteiligten Großstädten.

  • Expertise "Ethnische Ökonomie – Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab"

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsprojekts untersuchte das Difu das integrative Potenzial und die Funktion ethnischer Ökonomien für schon lange in Deutschland lebende sowie neu hinzugekommene Zuwanderer, aber auch für die im Stadtteil wohnende deutsche Bevölkerung. Die Projektergebnisse wurden für den Expertenbeirat des Projekts zu einer Expertise zusammengefasst.

  • Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu-Forschungsvorhaben erarbeitet im Auftrag des Bundesfinanzministeriums auf Basis einer Analyse von Best-Practice-Regionen eine Typologie strukturschwacher Regionen. Es formuliert unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen vor Ort  standortpolitische Handlungsansätze, mit denen sich Regionen fiskalisch positiv entwickeln können.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.