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  • Verstetigung der Sozialen Stadt in NRW

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Das Difu erarbeitete eine Broschüre zum Stand der Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in Gebieten der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen.

  • Verstetigung Berliner Quartiersmanagement-Verfahren

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Difu erstellte ein Gutachten zur Frage, welche Berliner Quartiersmanagement-Gebiete, die bereits seit 1999 resp. 2001 am Bund-Länder-Programm Soziale Stadt teilnahmen, in die Verstetigungsphase überführt werden könnten.

  • Sozialmonitoring der Stadt Neuss

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Sozialausschuss und Jugendhilfeausschuss der Stadt Neuss haben die Verwaltung beauftragt, eine integrierte Sozial- und Jugendberichterstattung für die Stadt Neuss aufzubauen. Durch die regelmäßige Fortschreibung (drei Jahres-Turnus) des Berichts entsteht ein Monitoring, das über den aktuellen Ist-Zustand hinaus auch Verläufe von Entwicklungen anzeigt.

    Sozial- und Jugendbericht - Moderation zur Erarbeitung von Bezirksprofilen und weiterer vertiefender Fragestellungen

  • Prozessevaluierung Umsetzung und Wirkungen des Stadtbezirksmanagements in Hannover

    Laufzeit: im Jahr 2010

    Zum 1. Juli 2008 wurden für die 13 Hannoverschen Stadtbezirke je eine/e Stadtbezirksmanager/in eingesetzt, um in der niedersächsischen Landeshauptstadt den raumorientierten integrierten Handlungsansatz zwischen Verwaltungs- und Bezirksebenen flächendeckend zu stärken. Nach knapp zwei Jahren Laufzeit wurde dieses neue Instrument unter dem Leitmotiv „Stärken stabilisieren und Schwächen zu Stärken entwickeln“ durch das Difu evaluiert.

  • Prozessevaluierung Programmumsetzung Soziale Stadt im Leipziger Osten

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Das Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ wird seit dem Jahr 2000 im Leipziger Osten umgesetzt. Grundlage dafür ist – wie in anderen Programmgebieten auch – ein Integriertes Entwicklungskonzept (IEK).

  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.

  • Mehr als gewohnt: Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung

    Laufzeit: 2006 bis 2009

    Mit dem Projekt sollten Strukturen, Prozesse und Projekte der kleinräumigen, gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung weiterentwickelt und evaluiert werden.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Im Jahr 2003 hatte die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.