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  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

    Die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – unterstützt die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung.

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – umfasst pro Jahr ein- und mehrtätige Seminare in ganz Deutschland, Workshops, Exkursionen und eine Auslandsexkursion. Das Team entwickelt auch E-Learning-Angebote und veranstaltet jährlich eine Fahrradkommunalkonferenz.

  • PartKommPlus – Forschungsverbund für gesunde Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2021

    Der Forschungsverbund will Erkenntnisse gewinnen, wie Partizipation und Zusammenarbeit in der kommunalen Gesundheitsförderung gelingen können. Der Difu-Part: Befragungen zur Steuerung/Kooperation bei integrierten Strategien sowie Fallstudien zur Zusammenarbeit von Kommunen und Krankenkassen.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das SK:KK am Difu ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt es Kommunen und kommunale Akteure durch Beratung, Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Difu-Projektteam arbeitet mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis an einem Verfahren, das lokale Akteure beim Gestalten nachhaltiger Landnutzung unterstützt. Schwerpunkt: die Umstellung der Energieerzeugung und -nutzung auf erneuerbare Energien, Modellregion: der Landkreis Ahrweiler.

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

    In dem Kooperationsprojekt bearbeitet das Difu-Team zwei Projektbausteine: Es entwickelt eine Informations- und Kommunikationsplattform für das Flächensparen und untersucht in Form von Planspielen ausgewählte Instrumente zum Steuern der Flächeninanspruchnahme auf ihre Praxistauglichkeit.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen, Kassel, Marburg und München, haben wissenschaftlich begleitet durch das Difu erprobt, wie sich Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis verstärkt umsetzen lässt. Erkenntnisse aus den Pilotkommunen sind in eine Online-Toolbox eingeflossen.

  • Kommunen Innovativ "KomKomIn": Wissenschaftliches Begleitungs-, Vernetzungs- und Transfervorhaben der BMBF-Fördermaßnahme

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Die BMBF-Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ entwickelt Modelllösungen, wie sich die Auswirkungen des demografischen Wandels mit nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung gestalten lassen. Das Difu unterstützt dies mit dem wissenschaftlichen Begleit-, Vernetzungs- und Transfervorhaben „KomKomIn“.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt City2Share setzt in ausgewählten Gebieten von Münchens Innenstadt innovative Mobilitäts- und Lieferkonzepte und, damit verbunden, entsprechende Flächenumwidmungen um. Das Difu übernimmt zusammen mit der TU Dresden die forschungsbegleitende Prozess- und Wirkungsevaluation.

  • Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das Programm Städtebaulicher Denkmalschutz diente dem Erhalt und der Weiterentwicklung bau- und kulturhistorisch wertvoller Stadtbereiche. Das Difu-Team hat die Zielerreichung für die Jahre 2009–2015 unter anderem mithilfe von Sekundäranalysen, Interviews und Fallstudien evaluiert.