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  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu begleitet den Prozess "Bocholt – Zukunftsstadt 2030+". Die gegenwärtige 2. Phase sieht verschiedene Workshops mit der Verwaltung und der Stadtgesellschaft vor, um die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen und "Reallabore" für die 3. Phase des Wettbewerbs zu entwickeln.

    Atmendes Bocholt 2030+ - von der Vision zum Konzept

  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

    Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht:

  • Wohnen in der Innenstadt

    Laufzeit: 2002 bis 2005

    Das Projekt untersuchte die Ursachen, Bedingungen und Erscheinungsformen der Wiederentdeckung der Innenstadt und innenstadtnaher Quartiere als Wohnstandort für die (gehobene) Mittelschicht.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer transformativen Stadtumbaustrategie einschließlich Handlungsempfehlungen für Bund und Länder.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess (VertRess)

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit dem Projekt „Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess“ (VertRess) wurden das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium bei der Fortschreibung und Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) unterstützt. Das  Difu hat gemeinsam mit dem Wuppertal-Institut untersucht, wie ProgRess besser in das föderale System eingegliedert werden kann – hier wird von einer optimierten Vertikalintegration gesprochen.

  • Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot umfasst zwei eintägige Seminare und vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen sowie Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Besondere Berücksichtigung finden dabei Rad- und Fußverkehr.

  • Unternehmensbefragung Wifö Herford

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Herford beauftragte das Difu im Juli 2017, eine Befragung der Unternehmen in Herford zu den Leistungen des Teams der städtischen Wirtschaftsförderung, zum Standort Herford sowie zur eigenen Unternehmensentwicklung durchzuführen.

  • Umsetzungsstand und Entwicklungsperspektiven koproduktiver Aufgabenerledigung im Bereich der Daseinsvorsorge

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Im Vergleich zu Ländern wie Großbritannien, Schweden und den USA werden hierzulande die Bürgerinnen und Bürger eher selten aktiv an der Planung, Erstellung und Bereitstellung öffentlicher Leistungen und Infrastrukturen(„Koproduktion“) beteiligt. Die Difu-Studie soll daher den Stand der akademischen Diskussion festhalten, eine Typologie der „Koproduktion“ entwickeln und deren Erfolgschancen an Beispielen aufzeigen.