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  • 4. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention": Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Der 4. Bundeswettbewerb hatte mit seinem Schwerpunkt "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort" ein Thema gewählt, das eine ausgesprochen große Zahl von Kommunen zur Teilnahme motiviert hat: 123 eingereichte Wettbewerbsbeiträge trugen  dazu bei, einer breiten Öffentlichkeit herausragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention bekannt zu machen.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein IV)

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Aufgaben der "Bundestransferstelle Soziale Stadt" im vierten Leistungsbaustein: Weiterführung des Informationstransfers zum Programm Soziale Stadt, Fortführung der Internetplattform, Herausgabe weiterer Ausgaben des Newsletters "Soziale Stadt info", Fortführung des Erfahrungsaustausches im Rahmen von Fachveranstaltungen sowie die Erarbeitung eines Statusberichts zum Programm Soziale Stadt.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Bundeswettbewerb "Kinder- und familienfreundliche Gemeinde"

    Laufzeit: im Jahr 1997

    Ziel des vom Deuschen Institut für Urbanistik, Berlin, und der Agrarsozialen Gesellschaft e.V., Göttingen betreuten Wettbewerbs war es, besonders kinder- und familienfreundliche örtliche Maßnahmen kommunaler Politik auszuzeichnen und zur Stärkung und Fortentwicklung einer kinder- und familienfreundlichen Gestaltung des Lebensumfelds auf kommunaler Ebene anzuregen.

  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie hatte das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen dreier Städte erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken.

  • Kultureller Wandel in den neuen Bundesländern: "Kontrast und Parallele - kulturelle und politische Identitätsbildung ostdeutscher Generationen"

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Nachfolgestudie zur Untersuchung "Die Ungleichzeitigkeit in der Kultur - Wandel des Kulturbegriffes in vier Generationen":  Es wurde untersucht, ob sich auch in der DDR/den neuen Bundesländern ein generationsspezifischer kultureller und sozialer Wandel vollzogen hat und ob ggf. erhebliche Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen Ost und West dominieren.

  • Mehr als gewohnt: Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung

    Laufzeit: 2006 bis 2009

    Mit dem Projekt sollten Strukturen, Prozesse und Projekte der kleinräumigen, gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung weiterentwickelt und evaluiert werden.

  • Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    Städte und ihre Bürger werden sich in Zukunft in stärkerem Maß mit Sicherheitsfragen auseinandersetzen müssen. Der Einsatz von neuen Sicherheitstechnologien (Videoüberwachung, RFID, Biometrie usw.) hat bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben an Bedeutung gewonnen.

    Projektvorbereitende Arbeiten

  • Urban Audit Analyse

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Städteaudit analysierte Daten zu Bevölkerungsentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit von Städten, Lebensbedingungen und administrative Leistungsfähigkeit von Städten.