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  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Formen intraregionaler Zusammenarbeit - ein internationaler Vergleich (unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter EU-Staaten)

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Ziel der im Herbst 1999 abgeschlossenen Studie war es, die mit Forderung nach einer Verbesserung der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden im regionalen Kontext aufgeworfenen Fragen und Probleme im Rahmen eines internationalen Erfahrungsaustausches zu diskutieren. Einbezogen wurden in diesen Austausch neben Deutschland die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Kanada und die USA.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In diesem Vorhaben wurde überprüft, ob Kommunen über Verwaltungsstrukturen, (Arbeits)Prozesse und Instrumente verfügen, die zur Klimafolgenbewältigung geeignet sind. Im Hinblick auf die neue Zielsetzung Klimaanpassung muss ggf. eine Anpassung oder Optimierung der vorhandenen Mittel erfolgen.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2012 bis 2015

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

  • Klimaschutzdialog

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Das Projekt zielte darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten.

    Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

  • Spatial Planning and Energy for Communities in all Landscapes (SPECIAL)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Bessere Integration erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in kommunale und stadtregionale Planungsprozesse, um somit eine nachhaltige und wirksame Energiepolitik zu gestalten.

  • Folgekosten der Flächeninanspruchnahme

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Bevölkerungsrückgang und demografischer Wandel stellen auch in Sachsen viele Gemeinden vor die Aufgabe, ihre Siedlungsstrukturen anzupassen. In diesem Zusammenhang wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit technischer und sozialer Infrastrukturen immer wichtiger.

    Entwicklung eines Folgekostenrechners für die Siedlungsentwicklung im Freistaat Sachsen

  • 19. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    "Kommunen für Energieeffizienz" – dieses Thema stand im Mittelpunkt des Fachkongresses 2014. Neben den kommunalen Aktivitäten in den Bereichen Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien stellt die Steigerung der Energieeffizienz den dritten wichtigen Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Energiewende dar.

    Kommunen für Energieeffizienz