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  • "Zusammenhalt braucht Räume" – integratives Wohnen mit Zuwanderern

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Wie können Kommunen die Teilhabe durch Wohnen für neu zugewanderte und geflüchtete Menschen befördern? Können integrative Wohnprojekte dabei einen Beitrag leisten? Zusammen mit der Universität Stuttgart untersuchte das Difu diese Fragen in einem Forschungsprojekt.

  • Klima-KomPakt: Bedarfserfassung, Beteiligung und Verstetigung im Kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Wie lässt sich ein Klimaschutzmanagement in Kommunen verstetigen, und wie lassen sich wirkungsvolle Beteiligungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz gestalten? Das Projekt zeigt Wege auf, wie Kommunen den Klimaschutz ohne oder auch nach einer Förderung dauerhaft verankern können.

  • Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das Programm Städtebaulicher Denkmalschutz diente dem Erhalt und der Weiterentwicklung bau- und kulturhistorisch wertvoller Stadtbereiche. Das Difu-Team hat die Zielerreichung für die Jahre 2009–2015 unter anderem mithilfe von Sekundäranalysen, Interviews und Fallstudien evaluiert.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Difu-Projektteam arbeitet mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis an einem Verfahren, das lokale Akteure beim Gestalten nachhaltiger Landnutzung unterstützt. Schwerpunkt: die Umstellung der Energieerzeugung und -nutzung auf erneuerbare Energien, Modellregion: der Landkreis Ahrweiler.

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ein im Rahmen des Projekts vom Difu erarbeiteter Handlungsleitfaden gibt Tipps, wie die Bundesverwaltung ihre Vorbildrolle aktiver gestalten und Mobilität klimaschonend organisieren kann. Die Ergebnisse des Leitfadens lassen sich auch auf kommunale Verwaltungen übertragen.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Difu evaluiert in dem Projekt den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Dieser dient als Integriertes Handlungskonzept für das integrierte Bearbeiten der Themen Umwelt und Gesundheit. Die Ergebnisse der Evaluation münden in Handlungsempfehlungen für die Fortführung der Masterplan-Umsetzung.

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

    In dem Kooperationsprojekt bearbeitet das Difu-Team zwei Projektbausteine: Es entwickelt eine Informations- und Kommunikationsplattform für das Flächensparen und untersucht in Form von Planspielen ausgewählte Instrumente zum Steuern der Flächeninanspruchnahme auf ihre Praxistauglichkeit.

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Aktive Mobilität zu stärken ist ein wichtiger Baustein der Verkehrswende. Der Radverkehr steht mittlerweile auf der Agenda der Bundespolitik, dagegen fristet der Fußverkehr noch ein Nischendasein. Um Letzteres zu ändern, hat das Difu „Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie“ erarbeitet.

  • PROSPERITY - Prosperity through innovation and promotion of Sustainable Urban Mobility Plans

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das EU-Projekt PROSPERITY (2016–2019), an dem 40 Partner aus 15 EU-Staaten teilnehmen, fördert den Wissensaustausch zwischen Kommunen, Landesbehörden und anderen Akteuren, um das Aufstellen und Umsetzen von Nachhaltigen Stadtmobilitätsplänen (SUMP) zu forcieren.

  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Dem umfassenden Veränderungsanspruch bestehender Transformationskonzepte stehen eingeschränkte Zuständigkeiten sowie Planungs- und Steuerungskapazitäten gerade von Kommunen gegenüber. Das Vorhaben untersucht vor dem Hintergrund des föderalen Mehrebenensystems neue kooperative Governanceformen.