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  • Zwischen Wertschöpfungseffekten und haushaltsrechtlichen Restriktionen: Qualifizierung finanzschwacher Kommunen zur Durchführung von Klimaschutzmaßnahmen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Projekt zielt darauf ab, haushalts- und vergaberechtliche Hemmnisse abzubauen, die finanzschwache Kommunen daran hindern, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Unter anderem erarbeitet das Team Handlungsempfehlungen für Bund und Länder zur Modifizierung haushaltsrechtlicher Rahmenbedingungen.

  • Zur Situation der kommunalen Investitionstätigkeit

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Neue statistische Auswertungen betrachten auch die Investitionstätigkeit der Einrichtungen und Unternehmen, die zu mehr als 50 Prozent in kommunaler Hand sind. Deren Investitionen werden insbesondere durch privatrechtlich organisierte Unternehmen (AG, GmbH) getätigt. Hauptträger der Investitionen sind die Branchen Energie- und Wasserversorgung, ÖPNV, Wohnungsverwaltung, Krankenhauswesen sowie Abwasserbeseitigung.

  • Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Difu entwickelt ein inhaltlich stimmiges, kommunikativ und operativ handhabbares Set an Zielgrößen und Maßnahmenvorschlägen für den urbanen Umweltschutz. Die Zielgrößen adressieren verschiedene Handlungsfelder urbaner Umweltpolitik und unterstützen Akteure auf staatlicher wie kommunaler Ebene.

  • Zeitpolitik als kommunales Handlungsfeld

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Analyse der Zeitgestaltungsprojekte des EXPO-Nordverbunds Bremen-Hamburg-Hannover

    Evaluationsstudie für die Zeitgestaltungsprojekte des so genannten Nordverbundes im Rahmen der Expo (Bremen, Hamburg, Hannover).

  • Wirkungsanalysen von Smart-City-Vorhaben

    Laufzeit: seit 2020

    Wie wirkt sich die Smart City auf die Kommunen aus? Und welche Möglichkeiten gibt es, deren Wirkweisen zu evaluieren? Das Projekt wertet Erfahrungen aus deutschen Städten systematisch aus. Der Fokus liegt dabei auf der räumlichen Stadtentwicklung.

  • Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Projektteam geht u.a. der Frage nach, ob sich durch Vernetzen von Infrastrukturen und Smart-City-Technologien umweltbezogene Funktionsverbesserungen für die Infrastrukturen ergeben und welche negativen Folgen mit den Technologien und Anwendungen verbunden sein können.

  • Umfrage zum kommunalen E-Government

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Die Befragung umfasste die Themen Strategie/Ziele, Projektorganisation und -management, Umsetzungsstand E-Government-Angebote nach Zielgruppen und Komplexität, Signaturanwendungen, beispielhafte Lösungen u. v. a. m.

  • Umfrage Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Umfangreiche Umfrage zum Thema Wirtschaftsförderung mit dem Ziel, einen breiten Überblick über die aktuelle Situation der kommunalen Wirtschaftsförderung in der Bundesrepublik Deutschland zu gewinnen. Zudem sollte dokumentiert werden, in welchen Themenfeldern und Aufgabenbereichen, und unter Anwendung welcher Instrumente Veränderungen erfolgten und welche Handlungsansätze künftig wichtiger werden.

  • Telematiktransfer

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Im Rahmen des Projekts wurden die Nutzung von Telematikanwendungen und der Beratungsbedarf informationsorientierter Dienstleistungsunternehmen in Berlin und London untersucht. Dabei ging es vor allem um die Schnittstellen zwischen Beratungsbedarf, angeboten und regionalen Implikationen.

  • Telematik gestützte Regionale Netze

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Angesichts diverse Initiativen zum Aufbau lokaler oder regionaler Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen in Europa was das Ziel der Untersuchung eine Bestandsaufnahme vorhandener regionaler Netze und regionsspezifischer Online-Angebote in ausgewählten Bundesländern Deutschlands.