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  • KfW-Kommunalpanel 2019-2022

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Die vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) seit 2009 im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführte Studie basiert auf einer jährlichen Befragung der Kämmereien von Landkreisen, Städten und Gemeinden mit mindestens 2.000 Einwohnern. Dabei werden Einschätzungen zur finanziellen Situation, den Investitionsrückstanden, der Investitionstätigkeit sowie den Finanzierungsbedarfen der Kommunen erhoben.

  • Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Es arbeitet heraus, für welche Kenngrößen bereits Daten verfügbar sind und für welche erst noch Daten zu erheben und aufzubereiten sind. Für die ausgewählten Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

  • Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

  • Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

  • Offene Stadt: Theorien, Perspektiven, Instrumente

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Offenheit als ein zentrales Thema aktueller gesellschaftlicher Debatten berührt Fragen von Zugehörigkeit, Sicherheit und Ressourcenverteilung. Das Vorhaben untersucht am Beispiel Berlins drei Ausprägungen von Offenheit: Offenheit von physischen Räumen, von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen, von Zukunftsoffenheit im Sinne einer zeitlichen Dimension. Im Mittelpunkt steht die Frage: Welche neuen Zugänge, Strategien und Werkzeuge der Stadtentwicklung ergeben sich durch das Zusammenführen von Konzepten der Offenheit von Stadt und Gesellschaft?

  • Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Synthese‐ und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt (SynVer*Z) umfasst die gleichermaßen inhaltliche, organisatorische, politikberatende wie kommunikative Unterstützung der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) rund um dessen Leitinitiative Zukunftsstadt sowie die Fördermaßnahme „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“.

  • Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt zielt auf die zukunftsfähige, klimaangepasste Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in den Städten. Typische Klimawirkungen, auf die es zu reagieren gilt, sind etwa Starkniederschläge oder Hitzeperioden.Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden entsprechende Ansätze, Instrumente und Maßnahmen erarbeitet.

  • Gutachten zur Entwicklung angepasster Abstimmungsverfahren zwischen Kommunen und Netzbetreibern im Zuge des 5G-Netzausbaus

    Laufzeit: 2018 bis 2020

    Die Mobilfunkinfrastruktur steht vor einer weiteren technologischen Entwicklungsstufe: dem Mobilfunkstandard der fünften Generation (5G). Kommunen werden bei den Planungen zum Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur unter anderem auf Basis der Selbstverpflichtung der Netzbetreiber beteiligt. Der 5G-Rollout wird hier Neuerungen mit sich bringen. So soll der Ausbau in Teilen auf Basis sogenannter Small Cells (Kleinzellen/Mikrostandorte) realisiert werden. Dies macht unter anderem aufgrund höherer Standortdichten Anpassungen der bisherigen kommunalen Abstimmungsverfahren notwendig. Ziel des Difu-Gutachtens: Anhand einer breiten kommunalen Beteiligung neue Verfahren zu entwickeln und in kooperierenden Kommunen pilotweise anzuwenden.

  • Zwischen Wertschöpfungseffekten und haushaltsrechtlichen Restriktionen: Qualifizierung finanzschwacher Kommunen zur Durchführung von Klimaschutzmaßnahmen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Vorhaben "QualiFiKo" hat zum Ziel, einen Beitrag zum Abbau haushalts- und vergaberechtlicher Hemmnisse zu leisten, die finanzschwache Kommunen daran hindern, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.

  • Geschäftsstelle der Innovationsplattform Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Die Geschäftsstelle dient der Organisation der Inovationsplattform Zukunftsstadt (IPZ) und ist Partner und Mittler aller IPZ-Akteure. Sie entwickelt die Themen der Forschungsagenda weiter, wobei das Difu auch Stellungnahmen erarbeitet und Fachbeiträge verfasst.