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  • 7. Wettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Innovative Suchtprävention vor Ort"

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Das Difu betreute den 7. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention", bei dem Städte, Gemeinden und Landkreise mit innovativen Aktivitäten zur Suchtprävention gesucht und prämiert wurden.

  • Aktionsplan Flächensparen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement

    Das Difu bereitet Instrumente und Maßnahmen zur Verminderung der Flächeninanspruchnahme auf, entwickelt sie weiter und führt sie im Aktionsplan Flächensparen zusammen. Der Blick richtet sich auf ihre Umsetzung in Gesetzgebung, Verwaltungsvollzug und bei privaten Akteuren des Flächenmanagements.

  • Aktuelle Themen kommunaler Wirtschaftspolitik

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Zielsetzung des Projekts war es, die Handlungsansätze und Handlungsmöglichkeiten "moderner" kommunaler Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung am Beispiel verschiedener aktueller Themenfelder aufzuzeigen. Diese Themenfelder wurden unter einem "Projektdach" zusammengefaßt, um damit den Blick auf das unter den aktuellen Rahmenbedingungen relevante Spektrum zukunftsorientierter Aktivitäten zu richten.

  • Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Projektteam hat unterschiedliche Instrumente, die den Kommunen für ein klimagerechtes Flächenmanagement kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen zur Verfügung stehen, untersucht und bewertet: informelle planerische Instrumente ebenso wie PC-gestützte Tools.

  • Auswirkungen städtebaulicher Verträge auf die Bewilligung von Mitteln aus Förderprogrammen Brandenburgs

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Untersuchung, ob und auf welche Weise sich Vereinbarungen zwischen Investoren und Gemeinden in einem städtebaulichen Vertrag auf die Voraussetzungen für die Bewilligung von Fördermitteln aus verschiedenen Förderprogrammen des Landes auswirken.

  • Baukulturbericht 2016/17

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Das Difu wirkte im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur an der Erstellung des Baukulturberichts 2016/17 mit. Hatte der Vorgängerbericht, ebenfalls vom Difu in Zusammenarbeit mit der TU Berlin bearbeitet, den Fokus noch auf Baukultur in (Groß-) Städten gelegt, wurden nun mit dem Schwerpunkt „Stadt und Land“ kleine und mittlere Städte sowie ländliche Räume zum Gegenstand der Betrachtung.

  • Begleitforschung und Evaluation zum BMBF-Forschungsverbund "Stadt 2030"

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führte seit Mitte 2001 mit 21 ausgewählten Projekten den Forschungsverbund "Stadt 2030" durch, der vom Difu wissenschaftliche beraten, betreut und ausgewertet wurde.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersucht 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben. Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei solchen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und ihre Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern. Die Ergebnisse sind in „drei mal drei“ Botschaften zusammengefasst.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Baustein II

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Mit dem Wettbewerb sollten die vielfältigen Aktivitäten der Kommunen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen bekannt gemacht und Städte, Gemeinden und Landkreise ausgezeichnet werden, die mit ihren Maßnahmen ein gutes Beispiel für andere Kommunen geben.