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  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen – Kassel, Marburg und München – haben über zwei Jahre und wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) erprobt, wie der vergleichsweise neue Ansatz Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wurde u.a.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • KfW-Kommunalpanel 2015-2018

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Gemeinschaftsstudie der deutschen Städte zur Clusterpolitik

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Gemeinschaftsstudie soll durch eine Kommunalumfrage, vertiefende Fallstudien und einen kommunalen Erfahrungsaustausch einen Überblick über Strategien, Instrumente und Ergebnisse der Clusterförderung auf kommunaler und regionaler Ebene geben, Erfolgskriterien für eine wirkungsvolle Clusterförderung ermitteln und Perspektiven für eine Weiterentwicklung kommunaler und regionaler Clusterpolitiken aufzeigen.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.

  • Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Difu durchgeführte Vorhaben analysierte, wie heutige Infrastrukturen vernetzt sind und welche Schwachstellen im Hinblick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit bestehen. Es zeigt darüber hinaus auf, wie zukünftige Infrastrukturen unter den Bedingungen des Wandels beschaffen sein könnten.

    KLARIS

  • Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in Programmen wie der "Sozialen Stadt"

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Umsetzung des Programms Soziale Stadt zeigt es: Bislang standen die gebaute Umwelt sowie die soziale Umwelt im Zentrum. Dagegen wurde die natürliche Umwelt mit ihren Ressourcen und ökologischen Systemen eher implizit berücksichtigt. Dabei konzentrieren sich in vielen Programmgebieten der Sozialen Stadt Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm-, Luftschadstoff- und bioklimatische Belastungen. Die Bewohnerschaft ist dadurch mehrfachen umweltbedingten Gesundheitsbelastungen ausgesetzt.

  • Planspiel zur Städtebaurechtsnovelle 2016

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führte ein Verwaltungsplanspiel mit sechs Kommunen (Bamberg, Köln, Leipzig Tübingen, Sylt und Zingst) zur Überprüfung des Gesetzentwurfes durch. Es folgt dabei der bewährten Praxis einer sorgfältigen Gesetzesvorbereitung im Städtebaurecht.

  • Aktionsplan Flächensparen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    "Aktionsplan Flächensparen" unterstützt das Bundesumweltministerium mit fachlicher Expertise und im Dialog mit Stakeholdern dabei, das weitere Vorgehen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu strukturieren.

    Institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement