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  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Europäische Städtenetzwerke - ausgewählte Beispiele

    Laufzeit: im Jahr 1995

    Trotz aller, durch historische Entwicklung wie auch nationale und strukturelle Besonderheiten bedingten Unterschiede sehen sich europäische Städte und Gemeinden als Folge fortschreitender Globalisierung und Internationalisierung zunehmend vor ähnliche Aufgaben gestellt.
    Ziel der als Informationshilfe für kooperationsinteressierte deutsche Städte und Gemeinden verstandenen Studie war die strukturierte Untersuchung von Netzwerken, zu denen sich europäische Städte und Regionen grenzübergreifend zur Vertretung ihrer Interessen zusammenschließen.

  • Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: seit 1995

    Der deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 jährlich vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern ausgerichtet.

  • Formen intraregionaler Zusammenarbeit - ein internationaler Vergleich (unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter EU-Staaten)

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Ziel der im Herbst 1999 abgeschlossenen Studie war es, die mit Forderung nach einer Verbesserung der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden im regionalen Kontext aufgeworfenen Fragen und Probleme im Rahmen eines internationalen Erfahrungsaustausches zu diskutieren. Einbezogen wurden in diesen Austausch neben Deutschland die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Kanada und die USA.

  • Bundesweite Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern (Hauptphase)

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Energie-Tische waren das Hauptinstrument der Bundesweiten Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern , die vom Deutschen Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Institut für Organisationskommunikation in insgesamt 23 Modellkommunen durchgeführt wurde.

  • Urban Governance; OECD-Projekt zu Fragen der politischen Regulierung und Steuerung

    Laufzeit: 1997 bis 1998

    Ziel des Projekts war es zu untersuchen, mit welchen (innovativen) öffentlichen Programmen und Politiken in OECD-Staaten versucht wird, politisch-administrative Strukturen in Ballungsräumen (metropolitan areas) aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen entsprechend zu reorganisieren.

  • Freiräume und Landwirtschaft in Ballungsräumen

    Laufzeit: 1997 bis 1998

    Gemeinsam mit den "Berliner Stadtgütern" hat das Difu die 6. Tagung des Arbeitskreises "Umweltgerechte Landwirtschaft im Ballungsraum", die am 26. und 29. August 1997 in der Domäne Dahlem in Berlin stattfand, vorbereitet und moderiert.

  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

  • Handbuch Stadtklima

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Leitfaden zum 'Thema "Stadtklima", der den Kommunen des Ruhrgebiets spezifische Hilfestellungen bei der Erkennung von Problemen im Zusammenhang mit den bereits eingetretenen bzw. zukünftig zu erwartenden Folgen des Klimawandels leistet und entsprechende Lösungswege aufzeigt.