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  • Lebenswerte Kleinstädte im demografischen Wandel – Lebensqualität erhalten durch ein sektorenübergreifendes interkommunales Entwicklungsmanagement (lebensWert)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Unter Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung und in Kooperation mit dem Difu entwickelte ein Forschungsteam einen Leitfaden für Kommunen, der zeigt, wie verstärkte Kooperation zu einem nachhaltigen regionalen Management der Daseinsvorsorge beitragen kann.

  • KfW-Kommunalpanel 2015-2018

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

  • Gemeinschaftsstudie der deutschen Städte zur Clusterpolitik

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Gemeinschaftsstudie soll durch eine Kommunalumfrage, vertiefende Fallstudien und einen kommunalen Erfahrungsaustausch einen Überblick über Strategien, Instrumente und Ergebnisse der Clusterförderung auf kommunaler und regionaler Ebene geben, Erfolgskriterien für eine wirkungsvolle Clusterförderung ermitteln und Perspektiven für eine Weiterentwicklung kommunaler und regionaler Clusterpolitiken aufzeigen.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2015 und 2017

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Difu führt seit 2002 im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF e. V.) regelmäßige Umfragen in Städten und Gemeinden zum Thema Mobilfunk durch.

  • Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Difu durchgeführte Vorhaben analysierte, wie heutige Infrastrukturen vernetzt sind und welche Schwachstellen im Hinblick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit bestehen. Es zeigt darüber hinaus auf, wie zukünftige Infrastrukturen unter den Bedingungen des Wandels beschaffen sein könnten.

    KLARIS

  • Smart City-Konzepte in deutschen Städten

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Ziel des Vorhabens war es, eine differenzierte Übersicht und eine Einschätzung der gegenwärtigen Situation der Planung und Umsetzung von Smart City-Ansätzen in deutschen Städten zu erarbeiten.

  • Leistungsfähige Infrastruktur generationengerecht finanziert

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Die Stadt Köln hat sich das Ziel einer nachhaltigen kommunalen Finanz- und Infrastrukturplanung gesetzt. Die Frage ist, wie es der „Konzern Stadt“ schaffen kann, finanzielle Handlungsfähigkeit und notwendige Investitionen in seine Infrastruktur in Einklang zu bringen, Schulden zu tilgen und gleichzeitig eine nachhaltige Stadtentwicklung zu gewährleisten.

  • Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

    Laufzeit: 2013 bis 2017

    Das Forschungsvorhabens erarbeitet Vorschläge und Handlungsempfehlungen (insbesondere für die Politik) für die nachhaltige Gestaltung von technischen Infrastrukturen. Es berücksichtigt hierbei die wesentlichen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends.

  • Studie Industriestandort Wiesbaden

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Das Difu untersuchte im Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden die aktuelle Situation der Industrie am Standort. Es ermittelte Erkenntnisse über wichtige Standortfaktoren, Entwicklungstrends und Bedarfe der ansässigen Betriebe, wertete diese aus und leitete unter Berücksichtigung der regionalen Strukturen im Rhein-Main-Gebiet Handlungsempfehlungen für die Politik ab.