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  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien.

  • ARL-Arbeitskreis Räumliche Wirkungen veränderter Zeitstrukturen

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Der Arbeitskreis der Akademie für Raumforschung und Landesplanung hatte den Auftrag, die Beeinflussung der Raumstrukturen durch sich verändernde Zeitstrukturen sowie die Beeinflussung der Zeitstrukturen durch sich wandelnde Raumstrukturen zu bearbeiten.

  • Begleitforschung MEDIA@Komm

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

  • Bonn – Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Die Stadt Bonn beauftragte das Difu 2017, Bonner Unternehmen zu befragen: zu den Standortbedingungen, zur Qualität der angebotenen Serviceleistungen der städtischen Wirtschaftsförderung und der Stadtverwaltung insgesamt.

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.

  • Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu-Forschungsvorhaben erarbeitet im Auftrag des Bundesfinanzministeriums auf Basis einer Analyse von Best-Practice-Regionen eine Typologie strukturschwacher Regionen. Es formuliert unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen vor Ort  standortpolitische Handlungsansätze, mit denen sich Regionen fiskalisch positiv entwickeln können.

  • Die Stadt als Nonstop-Gesellschaft

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Den Entwicklungstendenzen der zeitliche Ausdehnung von Aktivitäten ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in einer städtevergleichenden Untersuchung (Fallstudien in Berlin, Frankfurt/Main und Wien) nachgegangen. Die Städte wurden auf ihrem Weg in die rund um die Uhr aktive Gesellschaft analysiert.

  • Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.