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  • "kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dieser Veranstaltung geht es um die Folgen der "autogerechten Stadt" für Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, sowie um entsprechende Lösungsansätze.

  • (Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so legt es u.a. das Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) fest. Dementsprechend beauftragte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 2009 bis 2015.

  • 12. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: im Jahr 2007

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern ausgerichtet. Der 12. Fachkongress fand 2007 in Nürnberg statt.

  • 16. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energieeinsparung" des DST, den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet.

    Aktionsbündnisse rund um das kommunale Energiemanagement

  • 22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Öffentlichen Bauherrn kommt beim Thema "Energiemanagement" Vorbildfunktion zu. Heißt das Segen oder Fluch für die Kommunen? Was folgt daraus? Wie viel Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Energie liegt damit bei den Kommunen? Wie wird erkennbar, dass Ökologie und Ökonomie sich nicht widersprechen? Diese und weitere Fragen werden in Aachen diskutiert.

    Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion

  • 30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung - Erfahrungen und Perspektiven

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Das Forschungsprojekt untersuchte im Auftrag der Städte München und Wien, des Landes Berlin sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die Umsetzungserfahrungen mit dem Konzept Gender Mainstreaming und leitete daraus Perspektiven für den weiteren Umgang mit Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung ab.

  • 5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Impulse der "LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt" für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU, ihren sechs Beitrittskandidaten Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Türkei sowie in den beiden EFTA-Staaten Norwegen und Schweiz.

  • 5. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen"

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Der 5. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" lief unter dem Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen". Er fokussierte Ansätze und Strategien,  die sich auf Kinder und Jugendliche richteten, die durch Mangel an materiellen, sozialen und individuellen Ressourcen besonderen Lebenssituationen und -lagen ausgesetzt sind.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

  • Akte 20.09: Virtuelle Fachbibliothek Verwaltungs- und Kommunalwissenschaften

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Aktuell finden Virtuelle Fachbibliotheken (ViFa) bei der Zielgruppe bis auf wenige Ausnahmen noch nicht die gewünschte Akzeptanz, da sie die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Wissenschaftler nur zum Teil befriedigen. Dennoch halten die Antragsteller sowie die wissenschaftlichen Pilotpartner die Bereitstellung zentraler fachlicher Einstiegspunkte unter der Voraussetzung für unverzichtbar, dass das ViFa-Konzept konsequent weiterentwickelt und dabei die moderne Arbeitsorganisation der Wissenschaftler in den Blick genommen wird.