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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – umfasst pro Jahr ein- und mehrtätige Seminare in ganz Deutschland, Workshops, Exkursionen und eine Auslandsexkursion. Das Team entwickelt auch E-Learning-Angebote und veranstaltet jährlich eine Fahrradkommunalkonferenz.

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

    Die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – unterstützt die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung.

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

  • KfW-Kommunalpanel 2015-2018

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Die Studie, seit 2009 im Auftrag der KfW Bankengruppe durchgeführt, basiert auf einer jährlichen Befragung der Kämmereien. Das Difu-Team erhebt dabei Einschätzungen unter anderem zu finanzieller Situation, Investitionstätigkeit und Finanzierungsbedarfen der Kommunen.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersucht 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben. Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei solchen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und ihre Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern. Die Ergebnisse sind in „drei mal drei“ Botschaften zusammengefasst.

  • Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Projektteam hat unterschiedliche Instrumente, die den Kommunen für ein klimagerechtes Flächenmanagement kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen zur Verfügung stehen, untersucht und bewertet: informelle planerische Instrumente ebenso wie PC-gestützte Tools.

  • Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur klimaresilienten und zukunftsfähigen Ausgestaltung von nationalen und grenzübergreifenden Infrastrukturen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    KLARIS

    In dem Kooperationsprojekt geht es um zentrale Fragen zu Infrastrukturen: Wie sind heutige Infrastrukturen vernetzt? Welche Schwachstellen zeigen sich mit Blick auf Klimaresilienz und Zukunftsfähigkeit? Wie lassen sich Infrastrukturen und deren Dienstleistungen künftig klimaresilienter gestalten?

  • Neue Wege zu einer klimaangepassten Stadtplanung am Beispiel des Modellgebietes "Quartier Feldmark"

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Plan4Change

    Das Bochumer Klimaanpassungskonzept - gefördert durch die BMU-Klimaschutzinitiative - wurde anhand des Planungsvorhabens "Quartier Feldmark" beispielhaft in die Praxis umgesetzt und auf andere Plangebiete übertragbar aufbereitet. Das Difu und die Universität Bochum begleiteten und bewerteten das Planungsverfahren drei Jahre lang.

  • Aktionsplan Flächensparen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Institutionelle und instrumentelle Aufbereitung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme im Hinblick auf deren Umsetzung in der Gesetzgebung, im Verwaltungsvollzug und im Bereich privater Akteure beim Flächenmanagement

    Das Difu bereitet Instrumente und Maßnahmen zur Verminderung der Flächeninanspruchnahme auf, entwickelt sie weiter und führt sie im Aktionsplan Flächensparen zusammen. Der Blick richtet sich auf ihre Umsetzung in Gesetzgebung, Verwaltungsvollzug und bei privaten Akteuren des Flächenmanagements.

  • Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest

    Laufzeit: 2013 bis 2017

    Das Team entwickelt in dem Kooperationsvorhaben Vorschläge für optimierte Infrastrukturnetze – dies mit Blick vor allem auf die Ressourcen- und Kosteneffizienz sowie die Resilienz. Die Erkenntnisse münden in Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Gestaltung technischer Infrastrukturen.