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  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

  • Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

  • Gender Mainstreaming im Städtebau

    Laufzeit: 2003 bis 2006

    Das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) wurde  durchgeführt, um die Praxisumsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Politikbereichen zu erleichtern. Das Projekt wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen.

  • Kommunaler Wettbewerb „Tabakprävention vor Ort“

    Laufzeit: 2003 bis 2004

    Ziel Wettbewerbs war die Unterstützung des Anliegens, die Kommunen in ihrem Engagement bei der Tabakprävention zu bestärken und gute Beispiele bekannt zu machen.

  • INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit. Diese galten für den Projektgegenstand, die Projektteilnehmer aus den projektbeteiligten Städten sowie Vertreter kommunaler Wissenschaftseinrichtungen, das Projektverfahren und die Palette der Projektprodukte.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Zwölf Modellkommunen entwickelten und erprobten Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns. Dabei ging es Land und beteiligten Kommunen vor allem darum, Dienstleistungen stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zuzuschneiden und eine engere und verbesserte Kooperation der verschiedenen beteiligten Stellen untereinander zu erreichen.

  • Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts "Statuskonferenz Flächen- und Maßnahmenpools" auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen "Stand der Technik" hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.