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  • Zuwanderer in der Stadt - Verbundvorhaben Sozialräumliche Integration von Zuwanderern

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    Im bundesweiten Projekt wurde Forschung zur sozialräumlichen Integration von Zuwanderern systematisch aufbereitet, durch neue Erkenntnisse ergänzt und in acht Fallstudienstädten (Praxis-Netzwerk) erprobt.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein II und Baustein III)

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    Der Baustein II zur Bundestransferstelle Soziale Stadt umfasste die Weiterentwicklung des Internet-Forums, die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie die Erarbeitung von Veröffentlichungen. Im Mittelpunkt von Baustein III standen neben der Weiterführung des Internet-Forums die Durchführung und Auswertung einer dritten bundesweiten Umfrage zum Programm Soziale Stadt.

  • Gender Mainstreaming im Städtebau

    Laufzeit: 2003 bis 2006

    Das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) wurde  durchgeführt, um die Praxisumsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Politikbereichen zu erleichtern. Das Projekt wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen.

  • Expertise "Ethnische Ökonomie – Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab"

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsprojekts untersuchte das Difu das integrative Potenzial und die Funktion ethnischer Ökonomien für schon lange in Deutschland lebende sowie neu hinzugekommene Zuwanderer, aber auch für die im Stadtteil wohnende deutsche Bevölkerung. Die Projektergebnisse wurden für den Expertenbeirat des Projekts zu einer Expertise zusammengefasst.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein I)

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Der Baustein I diente vor allem mit seinen Arbeitspaketen "Internetforum" (www.sozialestadt.de), "Projektdatenbank" und "Internationaler Erfahrungsaustausch" insgesamt dem Informationstransfer zwischen den vielen beteiligten Akteuren und Akteurinnen vor Ort, aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Fachöffentlichkeit.

  • Programmbegleitung "Soziale Stadt"

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Die erste Phase der Programmbegleitung (1999 bis Frühjahr 2003) wurde mit der Veröffentlichung des Endberichts "Strategien für die Soziale Stadt. Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms ‚Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" Anfang Juni 2003 abgeschlossen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung sind die Ergebnisse der Programmbegleitung mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundesländer sowie der Expertenrunde Evaluation diskutiert worden.

  • Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung

    Laufzeit: seit 2002

    Die 2002 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung will praxisorientierte Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Sozialraumentwicklung bewerten, die Ergebnisse an Entscheidungs­träger und Akteure vermitteln und in der (Fach-)Öffentlichkeit verbreiten. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel der Integration von Gesundheitsförderung in die partizipatorischen Programme der Gemeinde- und Stadtentwicklung.

  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie hatte das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen dreier Städte erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken.

  • Bundeswettbewerb "Kinder- und familienfreundliche Gemeinde"

    Laufzeit: im Jahr 1997

    Ziel des vom Deuschen Institut für Urbanistik, Berlin, und der Agrarsozialen Gesellschaft e.V., Göttingen betreuten Wettbewerbs war es, besonders kinder- und familienfreundliche örtliche Maßnahmen kommunaler Politik auszuzeichnen und zur Stärkung und Fortentwicklung einer kinder- und familienfreundlichen Gestaltung des Lebensumfelds auf kommunaler Ebene anzuregen.

  • Kultureller Wandel in den neuen Bundesländern: "Kontrast und Parallele - kulturelle und politische Identitätsbildung ostdeutscher Generationen"

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Nachfolgestudie zur Untersuchung "Die Ungleichzeitigkeit in der Kultur - Wandel des Kulturbegriffes in vier Generationen":  Es wurde untersucht, ob sich auch in der DDR/den neuen Bundesländern ein generationsspezifischer kultureller und sozialer Wandel vollzogen hat und ob ggf. erhebliche Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen Ost und West dominieren.