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  • Arbeitskreis Metropolregionen

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    Themen des Arbeitskreises: Entstehung und Entwicklung von Metropolregionen, Vergleichende Analyse der Leistungsfähigkeit und internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Ableitung von politischen Handlungsmöglichkeiten und -strategien.

  • Begleitforschung MEDIA@Komm

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Ersatzneubau Kommunale Brücken

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    In Deutschland existieren ca. 100.000 Straßenbrücken. Genaue Angaben über die Zahl der kommunalen Straßenbrücken liegen nicht vor. Viele Brücken der Verkehrsinfrastruktur wurden nach kriegsbedingten Zerstörungen und Ausbau der Straßennetze in den Städten in den Nachkriegsjahren bis in die 1960er, 1970er und 1980er Jahre gebaut. Diese Bauten erreichen nun ein Alter, bei dem die Instandsetzungskosten überproportional steigen und zum Teil Abgänge zu verzeichnen sind. Zum Teil ist "bauartbedingt" bei jüngeren Brücken (z.B. früher Spannbetonbrücken) die Alterung soweit fortgeschritten, dass kaum Instandhaltung oder Erneuerung möglich sind. Außerdem unterliegen die Brücken beschleunigten Abnutzungserscheinungen, z.B. durch Zunahme des Verkehrsaufkommens. Ziel der Untersuchung ist es, den Umfang des Ersatzneubedarfes vertieft und valide zu eruieren und Kriterien für Prioritätensetzungen für Ersatzneubauten abzuleiten. Dazu ist zu klären, ab welchem Erhaltungszustand ökonomisch Ersatz gegenüber Instandhaltung vorzuziehen ist.

  • Evaluation und Verwertung des Urban Audit I

    Laufzeit: 1999 bis 2004

    Projektauftrag an das Difu: Überprüfung der Datenverfügbarkeit zu insgesamt 21 vorgegebenen Indikatorenbereichen mit über 100 Einzelindikatoren, Datenlieferung aus den beteiligten Städten und bundesweiter Referenzdaten mittels standardisierter Formulare, Umfangreiche Datenkontrollen und -korrekturen im Vorfeld der geplanten Audit-Veröffentlichungen.

  • Formen der interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen der kommunalen Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik

    Laufzeit: 2003 bis 2004

    Das Difu untersuchte das Thema interkommunale Zusammenarbeit in den Themenbereichen „Daseinsvorsorge“, „Kommunales Wirtschaften“ sowie „Stadt- und Regionalmarketing“.

  • Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

    CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

  • IANUS

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Im Projekt wurde untersucht, welche typischen Indikatoren es gibt, mit denen öffentliche Gebäude nach ökologischen, sozialen, ökonomischen und Nutzerkriterien beurteilt werden können. Die ausgewählten Indikatoren wurden durch eine Reihe von Fallstudien überprüft (in Deutschland: Detmold, Oldenburg/Oldb., Mannheim.