Green Cities 2035: Kommunale Strategien gegen Flächenverbrauch

Do 28 Sep 23

In Deutschland werden täglich 55 Hektar als Siedlungs-, Gewerbe- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Vom Ziel, diesen Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 30 Hektar am Tag zu reduzieren, ist die Bundesrepublik noch weit entfernt. Der Flächenfraß verstärkt die Klimakrise gleich mehrfach, die damit einhergehende Versiegelung der Böden erschwert die notwendige Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren wir u.a.: Wie können Kommunen ihre Innenbereiche flächensparend entwickeln? Welche tatsächlichen Vorteile hat die Neuausweisung von Baugebieten für die Kommunen? Welche Instrumente stehen für eine nachhaltige Flächennutzung und Klimaanpassung zur Verfügung?

Input:

  • Thomas Preuß, Teamleiter Ressourcen und Immissionsschutz, Difu

Diskussion:

  • Leandra Praetzel, umwelt- und klimaschutzpolitische Sprecherin, Fraktion  Bündnis 90/Grüne im Rat der Stadt Münster
  • Tanja Dornieden, Büro KoKo, ehem. Projektkoordinatorin „Umbau statt Zuwachs2“ im Weserbergland
  • Andreas Breitner*, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V., Hamburg

Moderation:

  • Hanna Gersmann, die Korrespondenten



*angefragt

Leitung
wolf [at] difu [dot] de
Sabine Drewes, Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung, Email: drewes@boell.de, Telefon: +49(0)30 285 34 – 249

Details

Vertreter*innen von Städten, Gemeinden und Landkreisen
Vertreter*innen aus Unternehmen, lokalen Initiativen, Forschung und Wissenschaft
Kommunalpolitisch Aktive und Interessierte

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Heinrich-Böll-Stiftung
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Freie Plätze verfügbar
28.09.2023
17:00-19:00 Uhr
Online

Anke Bremer, Projektbearbeiterin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung

E-Mail: bremer [at] boell [dot] de

Telefon: +49(0)30 285 34 - 240

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