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Mobilität | Wirtschaft

Modellkommunen gesucht: Mit Lastenrädern im kommunalen Einsatz den Wirtschaftsverkehr entlasten

Vom Bauhof bis zur Innenstadtlogistik: Kommunen testen praxistaugliche Lösungen für das Rad im Wirtschaftsverkehr. Seien Sie dabei!

Viele Kommunen möchten ihren Wirtschaftsverkehr nachhaltiger, effizienter und flächenschonender organisieren. Im Verwaltungsalltag fehlen dafür jedoch häufig Zeit, Personal und erprobte Werkzeuge. Genau hier setzt RadiW an: Das Difu sucht bis zu 20 Städte, Gemeinden und Landkreise, die im Rahmen eines kostenfreien Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramms konkrete Einsatzmöglichkeiten für Lastenräder im kommunalen Wirtschaftsverkehr entwickeln und erproben möchten.

Ob Bauhof, Hausmeisterdienste, kommunaler Fuhrpark, kurze Dienstwege, innerstädtische Transporte oder Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben: Gemeinsam prüfen wir, wo das Rad im Wirtschaftsverkehr in Ihrer Kommune sinnvoll eingesetzt werden kann – wirtschaftlich, praxistauglich und passend zu Ihren Strukturen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine erste Idee, ein konkretes Problem oder schlicht der Wunsch nach fachlicher Orientierung und Weiterbildung reicht aus, um teilzunehmen.

RadiW auf einen Blick

Wer kann teilnehmen? Städte, Gemeinden und Landkreise jeder Größe
Wie viele Plätze gibt es? Bis zu 20 Kommunen
Was kostet die Teilnahme? Kostenfrei
Wie hoch ist der Aufwand? Ca. 0,5 Tage pro Monat
Wann geht es los? Sommer 2026
Wie lange dauert das Programm? 12 Monate Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramm
Gibt es eine praktische Erprobung? Ja, bis zu 6 Monate
Was erhalten Kommunen? Fachliche Begleitung, Arbeitshilfen, Austausch und Unterstützung bei Pilotprojekten
Besonderer Mehrwert kostenfreie Lastenräder für die Erprobungsphase
Frist für die Interessenbekundung 31. Mai 2026

Warum teilnehmen?
Wirtschaftsverkehr ist für die Versorgung von Städten und Gemeinden unverzichtbar. Gleichzeitig entstehen durch Lieferverkehre, Dienstfahrten und kommunale Transporte neue Anforderungen an Flächen, Organisation und Planung. Lastenräder können hier eine praxistaugliche Ergänzung sein – etwa für kurze Wege, leichte Transporte oder wiederkehrende Aufgaben im kommunalen Alltag.

Viele Kommunen stehen jedoch vor ähnlichen Fragen: Wo lohnt sich der Einsatz tatsächlich? Welche Aufgaben eignen sich? Welche Fahrzeuge passen? Wie lassen sich Kolleginnen und Kollegen einbinden? Und wie kann aus einer guten Idee ein tragfähiges Pilotprojekt werden?

RadiW unterstützt Kommunen dabei, diese Fragen strukturiert zu bearbeiten und konkrete Schritte vorzubereiten.

Was Kommunen im Programm erwartet
Teilnehmende Kommunen erhalten fachliche Unterstützung bei der Entwicklung und, wenn gewünscht, bei der Erprobung praxistauglicher Lösungen für den Einsatz von Lastenrädern im Wirtschaftsverkehr. Das Programm verbindet Weiterbildung, Austausch und konkrete Umsetzung.

Im Mittelpunkt stehen:
•    die Identifikation geeigneter Einsatzbereiche, 
•    fachliche Impulse und Arbeitshilfen, 
•    Austausch mit anderen Kommunen, 
Peer-Learning mit Mentor-Kommunen
•    Unterstützung durch das Projektteam, 
•    die Vorbereitung und Begleitung einer Erprobungsphase vor Ort sowie die Entwicklung eines realistischen Pilotvorhabens

Konkrete kommunale Anwendungsmöglichkeiten stehen im Fokus.

So läuft das Programm ab
Kommunen nehmen ab Sommer 2026 an einem kostenfreien, zwölfmonatigen Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramm teil. Das Programm umfasst wenige Präsenztermine, Online- und Selbstlernformate sowie den Austausch mit Mentor-Kommunen.
Daran kann sich eine bis zu sechsmonatige Erprobungsphase anschließen. Für diese Phase erhalten Kommunen kostenfrei Lastenräder, um eine konkrete Maßnahme vor Ort praktisch zu testen.

Das Programm folgt dabei drei Schritten:

1. Potenziale erkennen
Online- und Präsenztermine vermitteln Wissen, Beispiele und Werkzeuge. Gemeinsam wird geprüft, welche Einsatzbereiche für Lastenräder im kommunalen Wirtschaftsverkehr grundsätzlich geeignet sein können.
2. Passende Lösungen entwickeln
Die teilnehmenden Kommunen konkretisieren, was zu ihren Aufgaben, Strukturen und Ressourcen passt. Daraus kann ein realistisches Pilotvorhaben entstehen.
3. Vor Ort erproben
Kommunen, die eine praktische Erprobung umsetzen möchten, testen eine konkrete Maßnahme in der Praxis. Das Projektteam begleitet die Vorbereitung und Auswertung.

Wer kann mitmachen?
Mitmachen können Städte, Gemeinden und Landkreise jeder Größe. Willkommen sind sowohl Kommunen, die bereits erste Erfahrungen mit Lastenrädern gesammelt haben, als auch Kommunen, die sich dem Thema neu nähern möchten.

Für die Teilnahme ist kein formelles Bewerbungsverfahren erforderlich. Senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail mit:

•    dem Namen Ihrer Kommune, 
•    einer Ansprechperson, 
•    und – falls vorhanden – einer ersten Idee, Fragestellung oder einem konkreten Problem (Nicht zwingend erforderlich, auch der Wunsch nach Weiterbildung und Orientierung reicht aus).

Eine Interessenbekundung ist noch keine verbindliche Teilnahme. Wir melden uns anschließend für ein kurzes Vorgespräch.

Die Plätze sind auf 20 Kommunen begrenzt. Eine frühzeitige Interessenbekundung wird empfohlen. Die Plätze werden nach dem Windhundverfahren vergeben.

Warum teilnehmen?
Wirtschaftsverkehr ist für die Versorgung von Städten und Gemeinden unverzichtbar. Gleichzeitig entstehen durch Lieferverkehre, Dienstfahrten und kommunale Transporte neue Anforderungen an Flächen, Organisation und Planung. Lastenräder können hier eine praxistaugliche Ergänzung sein – etwa für kurze Wege, leichte Transporte oder wiederkehrende Aufgaben im kommunalen Alltag.

Viele Kommunen stehen jedoch vor ähnlichen Fragen: Wo lohnt sich der Einsatz tatsächlich? Welche Aufgaben eignen sich? Welche Fahrzeuge passen? Wie lassen sich Kolleginnen und Kollegen einbinden? Und wie kann aus einer guten Idee ein tragfähiges Pilotprojekt werden?

RadiW unterstützt Kommunen dabei, diese Fragen strukturiert zu bearbeiten und konkrete Schritte vorzubereiten.

Was Kommunen im Programm erwartet
Teilnehmende Kommunen erhalten fachliche Unterstützung bei der Entwicklung und, wenn gewünscht, bei der Erprobung praxistauglicher Lösungen für den Einsatz von Lastenrädern im Wirtschaftsverkehr. Das Programm verbindet Weiterbildung, Austausch und konkrete Umsetzung.

Im Mittelpunkt stehen:

  • die Identifikation geeigneter Einsatzbereiche,
  • fachliche Impulse und Arbeitshilfen,
  • Austausch mit anderen Kommunen,
  • Peer-Learning mit Mentor-Kommunen
  • Unterstützung durch das Projektteam,
  • die Vorbereitung und Begleitung einer Erprobungsphase vor Ort sowie die Entwicklung eines realistischen Pilotvorhabens

Konkrete kommunale Anwendungsmöglichkeiten stehen im Fokus.

So läuft das Programm ab
Kommunen nehmen ab Sommer 2026 an einem kostenfreien, zwölfmonatigen Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramm teil. Das Programm umfasst wenige Präsenztermine, Online- und Selbstlernformate sowie den Austausch mit Mentor-Kommunen.

Daran kann sich eine bis zu sechsmonatige Erprobungsphase anschließen. Für diese Phase erhalten Kommunen kostenfrei Lastenräder, um eine konkrete Maßnahme vor Ort praktisch zu testen.

Das Programm folgt dabei drei Schritten:

  1. Potenziale erkennen
    Online- und Präsenztermine vermitteln Wissen, Beispiele und Werkzeuge. Gemeinsam wird geprüft, welche Einsatzbereiche für Lastenräder im kommunalen Wirtschaftsverkehr grundsätzlich geeignet sein können.
  2. Passende Lösungen entwickeln
    Die teilnehmenden Kommunen konkretisieren, was zu ihren Aufgaben, Strukturen und Ressourcen passt. Daraus kann ein realistisches Pilotvorhaben entstehen.
  3. Vor Ort erproben
    Kommunen, die eine praktische Erprobung umsetzen möchten, testen eine konkrete Maßnahme in der Praxis. Das Projektteam begleitet die Vorbereitung und Auswertung.

Wer kann mitmachen?
Mitmachen können Städte, Gemeinden und Landkreise jeder Größe. Willkommen sind sowohl Kommunen, die bereits erste Erfahrungen mit Lastenrädern gesammelt haben, als auch Kommunen, die sich dem Thema neu nähern möchten.

Für die Teilnahme ist kein formelles Bewerbungsverfahren erforderlich. Senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail mit:

  • dem Namen Ihrer Kommune,
  • einer Ansprechperson,
  • und – falls vorhanden – einer ersten Idee, Fragestellung oder einem konkreten Problem (Nicht zwingend erforderlich, auch der Wunsch nach Weiterbildung und Orientierung reicht aus).

Eine Interessenbekundung ist noch keine verbindliche Teilnahme. Wir melden uns anschließend für ein kurzes Vorgespräch.

Die Plätze sind auf 20 Kommunen begrenzt. Eine frühzeitige Interessenbekundung wird empfohlen. Die Plätze werden nach dem Windhundverfahren vergeben.