Einsamkeit im Quartier begegnen – Wege zur sozialen Integration
Strategien für eine einsamkeitssensible Stadt- und Quartiersentwicklung
Einsamkeit ist eine zunehmende gesellschaftliche Herausforderung, die auch das Zusammenleben im Quartier verändert. Sie betrifft Menschen aller Altersgruppen und hat vielfältige Ursachen. Einsamkeit ist nicht nur für den Einzelnen problematisch, da sie das Risiko für psychische Erkrankungen erhöht, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes, insbesondere im Hinblick auf den Erhalt der Demokratie.
Im Seminar werden die Anforderungen an eine einsamkeitssensible Quartiersentwicklung herausgearbeitet.
- Welche (neuen) Akteure spielen dabei eine Rolle?
- Wie müssen Angebote gestaltet und vernetzt werden, um von Einsamkeit betroffene oder bedrohte Menschen zu erreichen?
- Welche wohnungswirtschaftlichen und städtebaulichen Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Zu diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Vertreter*innen von Sozialverwaltung und räumlicher Planung, Wohnungsunternehmen und Trägern sozialer und medizinischer Infrastruktur sowie weiteren relevanten Akteur*innen in den Austausch treten und unterschiedliche Konzepte und Herangehensweisen kennenlernen. Ziel ist es, unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Einsamkeit im Quartier aufzuzeigen und deren Schnittflächen zu identifizieren. Insgesamt stellt sich die Frage, wie Kommunalpolitik und Verwaltung förderliche Rahmenbedingungen gestalten können, um Einsamkeit wirksam zu begegnen.
Details
Die Gebühren zur Veranstaltung werden erst mit dem Programm veröffentlicht. Wir bitten um Ihr Verständnis. Das Programm erscheint in der Regel zwei Monate vor Veranstaltungsbeginn.
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Absagen / Stornierung durch Teilnehmende Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Eine kostenfreie Stornierung ist bis 14 Tage vor der Veranstaltung möglich. Eine schon bezahlte Teilnahmegebühr wird in diesem Fall voll erstattet. Bei Stornierungen ab dem 13. Kalendertag vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Im Verhinderungsfall kann gerne schriftlich ein Ersatz benannt werden.
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