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Lebensqualität und Daseinsvorsorge durch interkommunale Kooperation

Ein Leitfaden für Kommunen in ländlich geprägten Regionen

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 67 S., zahlreiche Fotos, Abbildungen und Links, deutsch
Dipl.-Soz. Jan Hendrik Trapp, Ass.iur. Stefanie Hanke LL.M, Robert Riechel, Jutta Deffner, Martin Zimmermann, Melina Stein, Jörg Felmeden, Annegret Franz, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förd.)

Die Lebensqualität vor Ort wird maßgeblich durch eine funktionierende Daseinsvorsorge gesichert. Kleinstädte und Gemeinden gerade in ländlichen Regionen im demografischen Wandel sehen sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, verlässlich Leistungen der Daseinsvorsorge zu erbringen. Interkommunalen Kooperationen kommt hier eine große Bedeutung zu. Sie können ein Weg sein, die kommunale Eigenständigkeit und lokale Identität zu wahren und zugleich die Leistungen der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung langfristig zu sichern.

Im vorliegenden Leitfaden finden Sie Anregungen, wie bereits bestehende, vielerorts praktizierte Ansätze interkommunaler Kooperationen weiter gestärkt und optimiert werden können, indem organisatorische Strukturen etabliert und in einem sektorenübergreifenden Managementansatz auf regionaler Ebene weiterentwickelt werden können.

Im Kern geht es darum,

  • bestehende und neue Aktivitäten strategisch und langfristig auszurichten,
  • die einzelnen Handlungsfelder und Akteure zueinander in Bezug zu setzen und zu verknüpfen sowie
  • dauerhaft tragfähige Strukturen zu pflegen bzw. zu schaffen.

Der Leitfaden wurde im Rahmen des Verbundprojektes LebensWert erarbeitet. Grundlage sind Fallstudien im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen, die durch weitere gute Beispiele ergänzt wurden. Exemplarisch werden die Handlungsfelder Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, Wohnen sowie Qualitäten im Nahraum als Teil der Daseinsvorsorge aufgegriffen.