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Impulspapier „Klimaschutz – Schnittstellen und Synergien innerhalb der Kommunalverwaltung“

Veröffentlichung des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz

Dipl.-Ing. Cornelia Rösler (Bearb.), Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2017, 6 S., vierfarbig

Klimaschutz als Querschnittsaufgabe in der Kommune implementieren und damit die eigenen Klimaschutzziele besser erreichen? Welche Voraussetzungen müssen dann für ein erfolgreiches Schnittstellenmanagement geschaffen werden? Wie kann es verwaltungsintern erfolgreich umgesetzt werden? Antworten auf diese Fragen gibt das Impulspapier „Klimaschutz – Schnittstellen und Synergien innerhalb der Kommunalverwaltung“ des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz. Eine Übersicht verdeutlicht zusätzlich die Bandbreite der Schnittstellen des kommunalen Klimaschutzes zu anderen Ressorts und Handlungsfeldern der Kommunen.

Das Impulspapier bietet wichtige Hinweise und Argumente für die Querschnittsaufgabe „Klimaschutz“, zeigt Synergiepotenziale ebenso auf wie mögliche Interessenkonflikte. Es bietet damit sowohl der Kommunalpolitik und der Kommunalverwaltung als auch Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanagern eine wertvolle Orientierung für Klimaschutzaktivitäten vor Ort.

Der bundesweite Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz besteht überwiegend aus Vertretern aus Preisträger-Kommunen des Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune“ (bis 2015 „Kommunaler Klimaschutz“), Vertretern der kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie dem organisierenden und fachlich begleitenden Deutschen Institut für Urbanistik. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Themen rund um den kommunalen Klimaschutz sowie der Anpassung an den Klimawandel. Mit der Veröffentlichungsreihe „Impulse für den kommunalen Klimaschutz. Aus der Praxis für die Praxis“ gibt der Arbeitskreis konkrete Hinweise zu aktuellen Fragestellungen. Ansprechpartner sind die Verwaltungen in Kommunen ebenso wie Entscheidungsträger auf politischer Ebene. Der Arbeitskreis wird im Rahmen des NKI-Projektes „KlimaPraxis“ durch das BMUB gefördert.